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Guest Mephistopheles

Zinskritiker und Zinsbefürworter

34 posts in this topic




Oliver Janich gibt hier einen Einblick in sein Wissen über das Geld und den Zins. Speziell die Zinskritiker haben es ihm angetan und mit diesem Video möchte er das Thema abschließen. Er spricht vom Geld im dem Sinne, als ob er oder allgemein Privatpersonen als Kreditgeber auftreten können (sollten). Das ist auch verständlich, wenn man als Journalist keinen Beitrag zum Volksvermögen leisten kann und daher der Schwerpunkt auf das (fiktive) Geld fallen muß. Ursprünglich wurde das Geld in Umlauf gebracht, um Waren bequem und einfach tauschen zu können. Im Laufe der Zeit verlagerte sich das Interesse von die Produktion der Güter und Waren hin zum Geld, da hier alle Faulen, moralisch Verworfenen, Trickbetrüger und Spielernaturen angesprochen werden und leichter an ihre Wünsche kommen.

Janich sagt, dass der Zins geschöpft werden kann wie das Geld selber und er daher hier keine wirkliche Kritik am Zins feststellen kann. Nur kann die Geldmenge, die den Zins ausmacht, nur durch einen neuen Kredit in die Welt gesetzt werden, was Janich verschweigt und die eigentliche Kritik an dem System darstellt. Das steht im (sehr, sehr) engen Zusammenhang mit seiner "zweiten" Kritik an die Zinskritiker, die nämlich behaupten, dass das Geld des Zinses nicht existiere. Aber Janich macht daraus zwei Themen und erklärt, weil mehr produziert wird, wird auch gleichzeitig das Geld immer mehr Wert und daher findet sich irgendwo im Geldkreislauf die Summe des Zinses. Ich kann mich noch sehr genau daran erinnern, dass ich in der Kindheit für ein Brötchen 5 Pfennig bezahlt habe. Heute bezahle ich 50 Cent und der Preis liegt gut eine Größenordnung über den Preis vor 40 Jahren. Diese Entwicklung erfolgte auf alle weiteren Produkte, aber der Journalist Janich kauft seine Brötchen heute für 1. Cent.

Als Beispiel wird noch der Jakobspfennig von Janich genannt, den er nicht akzeptieren will, da man über 2000 Jahre das Geld nicht sicher anlegen könne. Hier wird auf einmal ein beinharter Realismus in ihm wach und er will dieser theoretischen Hypothese einfach nicht folgen. Er hätte auch sagen können, dass die Menschen spätestens nach 100 Jahren Tod sind und damit ist die Sache erledigt. Aber nach ca. 70 Jahren kommt es in einem „Zinssystem“ stets zu einem Zusammenbruch und man sollte daher die Zinsfrage einmal kritisch hinterfragen. Er gibt dann auch zu, dass es einen „Zinseffekt“ gibt und die Staaten pleite gehen. Er vollzieht noch einen unzulässigen Schwenk vom Geld im Staatswesen und den Staatspleiten zu den Pleiten in der Industrie, weil das ganze Thema so klar ist wie Tinte.

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gäääähn ...:rolleyes:

Peter Boehringer:

>>> Grundsätzliches und Pragmatisches zur Zinsfrage

(...)

Fazit

Das Thema Zins ist seit Hunderten von Jahren von Geldtheoretikern jeder Couleur verhunzt mit hoch ideologischen Positionen, die man alle hinterfragen kann. Ich selbst kann nur meinen pragmatischen Standpunkt anbieten, der da lautet:

1. Es sollte mE zwischen den denkfähigen Zinstheoretikern sowohl mathematisch als auch ideologisch Konsens herrschen, dass die Risikokomponente des Zinses –berechnet als mathematische Wahrscheinlichkeit eines Kreditausfalls– gerechtfertigte Zinsnahme darstellt (ohne diesen Risikoausgleich wäre schlichtweg niemand mehr bereit, Geld zu verleihen, es gäbe keinen FK-Markt mehr, mit allen Konsequenzen, also zwingend komplette EK-Finanzierung aller Großinvestitionen) - und dass diese Zinshöhe auch nicht inflationstreibend wäre, weil durch den statistisch stabil berechenbaren Ausfall von Krediten (samt Zinsforderungen darauf) bei Insolvenzen der finanzierten Projekte mit Erwartungswert iHv zB 5% keine irgendwie „überschüssige“, „vagabundierende“ Geldmenge im System bleibt! Hier wird annähernd genau so viel aus dem Nichts geschöpftes Kreditgeld wieder ins Nichts zurückbefördert wie eben wegen der Insolvenz keine Güter neu geschaffen wurden. Damit kommt die berühmte Exponentialkurve nicht ins Laufen und das System wäre stabil.

2. Damit sind die so unglaublich vehement und fundamental, fast religiös geführten Zinsdebatten reduziert auf die o.g. anderen Zinskomponenten außer der Risikokomponente. Hier kann man m.E. lange streiten - ein Streit, der seit biblischen Zeiten tobt - der aber mE nicht den großen Kern des Problems trifft, wie wir ihn seit 1913 haben. In einem Interview hatte ich dazu mal folgendes gesagt:

„Der ‚österreichische‘ Weg zurück zu einer nachhaltigen und wieder fairen Gesellschaft führt nach meiner Überzeugung nur über ‚Gutes Geld‘! … Solches Geld, in Verbindung mit dem Verbot jedes Fractional Reserve Bankings, verunmöglicht ungerechte, da ungedeckte Geldschöpfungs-Gewinne – und erst recht deren Multiplikation. Es verhindert auch das völlig ungerechtfertigte heutige Mega-Problem der Zinsnahme auf fraktional geschöpftes und damit nur virtuell existierendes Geld. Dieser real existierende Dauerbetrug hat seit 1913 Hunderte von Kriegen und gesellschaftlichen Verwerfungen finanziert. Er ist der größte Skandal der Neuzeit – und er macht meines Erachtens 95 bis 99% des so heiß diskutierten „Zinsproblems“ aus! Ein möglicher Nachteil dieser Lösung über Gutes Geld liegt entgegen gerne verbreiteten Mythen damit weder in der ‚zu knappen (Gold-)Geldmenge‘ noch im ‚nie mitkreierten Zins‘, sondern vor allem darin, dass die Welt nach 100 Jahren Fehlentwicklung endlich wieder lernen müsste, innerhalb ihrer Verhältnisse zu leben.“

=> Im heutigen 21. Jhdt stellt sich das sogenannte Zinsproblem weitestgehend als Problem der illegitimen Zinsnahme auf illegitim aus dem Nichts per fractional banking geschöpftes Geld dar! Dagegen verblassen rein quantitativ derzeit alle Fundamentaldebatten zu möglichen anderen problematischen Zinsaspekten. Schaffen wir zuerst das fraktionale Betrugs-Banking ab und die Monopolzwangsgeldgesetze gleich dazu. Danach können wir denn die winzigen anderen, theoretischen Zins„probleme“ auch noch angehen.

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gäääähn ...:rolleyes:

Peter Boehringer:

>>> Grundsätzliches und Pragmatisches zur Zinsfrage

Strg+C und Strg+V und dazwischen Langeweile. Ich weiß nicht, ob du das Thema mit eigenen Argumenten wiedergeben kannst oder den Zins wie einen Joy-Stick zur allgemeinen Unterhaltung behandelst. Ich habe eine eigene Meinung über das Thema und ich hatte mit Markus Bechtel kommuniziert. Ich bin der Ansicht, dass die beiden Bechtel und Boehringer wieder etwas Anständiges machen und Taxi fahren sollten.

Aristoteles hat gesagt: „Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur.“

Genauso denk ich auch über den Zins und das unser Finanzsystem total entartet ist, rechtfertigt nicht ein Bruchteil eines Verbrechens. Wir brauchen den Zins einfach nicht und er begünstigt unmoralisches Verhalten.

Boehringer schreibt:

„Zinseinkünfte sind moralisch gerechtfertigt. Ein Kapitalgeber ist (sofern er keine Geld multiplizierende Bank ist!) ein Sparer, der vor der Kapitalakkumulation Konsumverzicht geleistet hat. Da der Mensch eine Konsumpräferenz (Bevorzugung einer Person oder Sache) für die Gegenwart hat, ist es gerechtfertigt, dass ein Sparer eine Gegenleistung für den von ihm geleisteten Konsumverzicht bzw. für seine Konsumverschiebung erhebt. Diese Gegenleistung ist der Zins, dessen Höhe natürlich von Geldangebot und –nachfrage abhängt und daher schwankt.“

Oh, der Sparer leistet Konsumverzicht, welch edle Handlung und er möchte eine Entschädigung in Form eines Zinses, obwohl er nicht einmal bei unerwarteten Verlust seines Lebens eine Entschädigung erhält. Der Sparer ist einfach zu feig und hat keine Ideen sein Kapital in unternehmerische Tätigleiten oder in eigene persönliche Interessen wie Haus oder Garten zu stecken. Was bei dem Sparer akkumuliert ist seine Trägheit und Faulheit, die auch für ihn selber nicht von Nutzen ist. Aber Herr Boehringer wird da ganz interessiert und kennt die Hebel, um in der „Hängematte“ Geld zu verdienen. Auch schreibt er von den Josephspfennig“-Jüngern, dass der Sache einfach nicht gerecht wird. Dieser Josephpfenning gibt nämlich die Richtung an, die ein Zinssystem einschlägt, auch wenn das über tausende Jahre nicht funktionieren wird. Theoretisch ist es sehr wohl möglich, dass die wissenden Geldhorter zur rechten Zeit abspringen und sich bessere Investitionsmöglichkeiten suchen und auch finden. Schließlich gibt es in gewissen Familien keine Kuckuckseier, die die ausgeschlüpfte Brut gegen die Interessen der Familie arbeiten lässt. Ganz im Gegenteil werden hier die neuesten und besten Erkenntnisse weitergetragen und auch gepflegt, während es in meiner Familie (gemeint ist die Kultur) richtig IN ist, total blöd zu sein.

Er redet auch von der absurden Zinsdebatte und dem Wörgl-Wunder die er als Mythen bezeichnet und die wie Märchen weitergetragen werden. So sollte man sich aber nicht äußern, weil Wörgl entweder wahr ist oder nicht. Und da es einen wirtschaftlichen Aufschwung mit diesen "Schrottgeld" gab, wirft es einen offenen Blick auf die Realität und den Wert des Geldes.

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"Aristoteles hat gesagt: „Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur."

"Genauso denk ich auch über den Zins und das unser Finanzsystem total entartet ist,"

Muss man annehmen, Aristoteles sei ein Alchemist gewesen? War für ihn etwa der Zins die Zauberformel, mit der sich Gold aus Gold vermehren könne?

Oder steckt da vielleicht was ganz anderes dahinter, mhm, Mephi? Alter Alchemist. xD

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Das einzige was sich aus sich selbst vermehren (reproduzieren) kann' date=' ist das Leben auf der Erde...[/quote']

Dann vermehr dich einmal aus dir selbst heraus. Die Parthenogenese gibt es im niedrigen Tierreich und nicht in der toten materiellen Welt, wenn man einmal von einigen neueren Entdeckungen absieht. Das Geld vermehrt sich aber durch den Zins, ohne das dafür etwas geleistet wurde! Du sollst dich um den Zins kümmern und nicht so ein Unsinn schreiben. Mit dem Zins nimmt man dir die Früchte deiner Arbeit und sorgt dafür, dass du NICHT frei bist. Ich habe einmal Geräte gebaut, die sich nicht vermehrt haben. Warum vermehrt sich nur das Geld durch den Zins und nicht die Autos oder Häuser? Warum fallen aus den Häuserwänden nicht täglich neue Mauersteine heraus? Wo ist der Mauersteinzins? Niemand hat sich je darüber Gedanken gemacht oder hat sie gesehen. Ich habe 1000000 Mauersteine gehortet und leiste Wohnungsbauverzicht, ich bin einmal so faul wie ein Banker oder Sparer. Es ist moralisch gerechtfertigt, dass ich jährlich weitere 1000 neue Mauersteine als Zins erhalte schließlich bin ich ein oberfauler Maurer. Ohne den Mauersteinzins würden die Maurer niemals arbeiten! Stell dir hundert Euromünzen auf den Tisch und warte den Tag ab, bis es hundertundeine Münze werden. Vorher bist du Tod und auf dem Tisch verbleiben immer noch die hundert Euromünzen. Der Arbeiter soll nicht nur für den Betrag arbeiten, den er braucht für die Materialien und Unkosten, nein auch für den Zins, der den größten Teil der Steuern ausmacht! Ich habe eine Villa für einen Finanzmanager gebaut und verlange jetzt über 10 Jahre danach, wo er die Villa bewohnt Zinsen in Form eines kleinen Häuschens. Für den Bau der kleinen Häuser muß aber der Finanzmanager sorgen, denn Mauersteine arbeiten.

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Das Geld vermehrt sich aber durch den Zins, ohne das dafür etwas geleistet wurde!

Von welchem Geld sprichst du denn überhaupt? Warengeld? Gold o. Silber z.B.? Das vermehrt sich nicht durch den Zins, du Alchemist, auch wenn du dich dabei in den Schlaf singst. Jemand hat Kapital in Form von Geld anzubieten was ein anderer benötigt. Der Preis dafür ist der Zins, den jemand anbietet und der andere kann einwilligen - oder es bleiben lassen und zusehen wie er sonst an Geld kommt. Offensichtlich entscheidet er sich aber dafür, weil ihm das Geld wichtig ist und er den Preis dafür zu zahlen bereit ist. Und gezahlt wird der Zins aus dem Profit, der mit Hilfe des Geldes erzielt wurde. Das Risiko, dass der Profit nicht erwirtschaftet wird, gehen beide freiwillig ein. Ein großer Teil des verliehenden Geldes dient also zur Bereicherung sowohl des Gläubigers, als auch des Schuldners. Der Schuldner leiht sich Geld, um es als Kapital zu verwenden. Beide haben was davon. Dadurch entsteht kein volkswirtschaftlicher Schaden, sondern, - ganz im Gegenteil - Wohlstandsmehrung.

Deine neidische Meinung ist vollkommen irrelevant. Hat der Geldnehmer vielleicht etwas geleistet, was ihn zum Anspruch auf fremdes Geld berechtigt, du Nase?

Einfach so was für umsonst haben wollen; "welch edle Handlung"...

Mit dem Zins nimmt man dir die Früchte deiner Arbeit und sorgt dafür, dass du NICHT frei bist.

Totaler Quatsch. Ausgerechenet sowas kommt von einem Schwundi. Du tust so, als wenn der Zins nicht irgendwann auch mal zurückgezahlt wird. Wenn du dir kein Geld leihen oder keinen Zins zahlen willst, dann lass es doch einfach bleiben. Oder such dir jemanden, der dir Geld leiht und außer einem tollen Gefühl nichts davon hat. [Natürlich würde eine erzwungene Herausgabe für umsonst, kein so gutes Gefühl erzeugen]

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Von welchem Geld sprichst du denn überhaupt?.................. Jemand hat Kapital in Form von Geld anzubieten was ein anderer benötigt. Der Preis dafür ist der Zins................................ ..... Wohlstandsmehrung (ICH LACH MICH KRANK!!!!!!!)..............................Deine neidische Meinung ist vollkommen irrelevant.................................

Ich spreche vom aktuellen bolschewistischen, rassistischen, völkermordenden, ausbeuterischen, kinderschänderischen, rothschildschen, globalistischen, aushungernden, ein Weltreich wollenden (Heil dir Imperator), IG-Farben vergifter, imperalistischen, verzinsten (Schuld-) Geld. Jemand aus der Ecke der Spießer, Horter, der Angstzerfressenden vor der Zukunft, der Totalversicherten, der Chemikalienanbeter und der Ideen-und Gedankenlosen bietet mir einen Kredit an aus der UNUMSCHRÄNKTEN, UNFREIEN, GESETZLICHEN, ICH LASSE KEIN ALTERRNATIVES FLIEßENDES GELD ZU und MONOPOLISIERTEN Geldstrumpfsocke die Papierschnipsel an, damit ich etwas leisten kann für mich und meine Mitmenschen. Und ich bin ja so NEIDISCH, weil diese DEGENERIERTEN, VERBLÖDETEN TEUFELSANBETER einmal ein Risiko eingehen sollen. Weil ja angeblich der Kreditgeber ein RISIKO eingeht in unserer FASCHISTISCHEN FINANZWELT DIKTATUR, der sich über DIE POLIZEI, die NATO, die JUSTIZ und den KREDIT-SICHERHEITEN absichert und mein Eigentum pfänden kann. Der Schuldner gibt immer, während die Kreditgeber grundsätzlich nur nimmt! Aber ich als Libertärer begreif das nicht.

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*schnarch*

Also dein Problem ist ein Zins auf direktes Zentralbankgeld oder wirklich (und da muss ich ernsthaft fragen...) gegen Zins allgemein?

Na, bist du wieder auf der Suche und möchtest mit einen Hasen etwas austesten. Gibt es einen Unterschied ob die SATANISTEN, DIE GIGAREICHEN, DIE VOLKSVERNICHTER-UND HASSER, DIE KOMMUNISTEN, DIE RASSISTEN, DIE GLOBALISTEN oder die SPIESSER, DIE TOTALVERSICHERTEN, DIE ÄNGSTLICHEN, DIE GEDANKENFAULEN, DIE IDEENLOSEN, DIE 100% ABGESICHERTEN den Zins erheben? Ich muß da wirklich einmal ernsthaft nachfragen, wurde jemals die oberste Schaltzentrale in deinem Organismus in Betrieb genommen und hat sie es gewagt eine Antwort zu ermitteln und ein Problem vollkommen selbstständig zu erfassen? Oder läuft hier auf Erden ein 8tes Weltwunder als biologisches Perpetuum mobile unentdeckt ohne Nervensystem herum?

Wenn der gefühlte IQ deiner Beiträge unter dem Wert 20 schlüpft, weil die „Intelligenz“ des Egoismus und der Selbstgeilheit bombastische grenzwertige 170 beträgt dann bitte ich meinen Freund David R. um Hilfe, der mit seiner verdeckten Geheimarmee, den Psychologen kommt und dir die Todesspritze gibt, damit man unterhalb deines Kopfes die Teile als Ersatzteillager verwenden oder an die Hasen verfüttern kann.

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Mephistopheles sagt: Ich bin glücklich darüber, dass ich kaum noch Zähne habe. Dadurch wird man unabhängiger und die Zukunftsaussichten sind in unserer Zeit wesentlich besser als mit Zähnen. Hier auf Erden zählt nicht die Wahrheit, sondern „die Wahrheit des Glaubens.“

Methisstoffeles ist der Foren-Gollum. Ein zahnloser Kerl der vom Wahnsinn und Shizophrenie befallen ist. Aber wir sind ja die, welche die Wahrheit nicht sehen wollen. Macht euch frei, liebe Leute, werdet eure Zähne los! Glaubt an UFO's, scheißt auf Zinsen.

Ehrlich, wie weit soll es hier noch gehen, hm? Auf welches Niveau wollen wir denn hier noch sinken.

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Methisstoffeles ist der Foren-Gollum. Ein zahnloser Kerl der vom Wahnsinn und Shizophrenie befallen ist. Aber wir sind ja die, welche die Wahrheit nicht sehen wollen. Macht euch frei, liebe Leute, werdet eure Zähne los! Glaubt an UFO's, scheißt auf Zinsen.

Ehrlich, wie weit soll es hier noch gehen, hm? Auf welches Niveau wollen wir denn hier noch sinken.

In diesen Bereich des Forums geht es um das Finanzsystem und den Zins und nicht darum was du und dein Kassenzahnarzt als verwertbar herausschizophrenieren. Es ist sehr traurig, dass Menschen auf Quecksilber und ihren eigenen Leichenteilen herumkauen. Daher ist dieses Forum nahezu auf dein Niveau festgefahren und das Kommunikationssystem steht nicht unter regelunterstützenden Ausgleichvorgängen, sondern pendelt idiotisch von einen Endwert zum anderen.

Ich bin auch nicht selbstmordgefährdet und muß mich darüber beklagen, daß ich ein Buch gelesen habe, das ich nicht intellektuell verwehrten konnte. Ob du deine Lebensqualität steigern willst hängt von dir ab und du kannst mit deinen Zähnen machen was du willst. Halt Entschuldigung, so einfach ist das nicht, weil es kaum ein Zahnarzt oder Chirurg gibt, der dir die Zähne freiwillig entfernen wird. Aber Geld öffnet so manche Tür und verschlossene Praktiken der Heilkunde. Also geh lieber wieder in deine weinerliche Esotherik-Ecke bevor du dich nicht mit dem Zins auseinander gesetzt hast.

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Ob du deine Lebensqualität steigern willst hängt von dir ab und du kannst mit deinen Zähnen machen was du willst. Halt Entschuldigung, so einfach ist das nicht, weil es kaum ein Zahnarzt oder Chirurg gibt, der dir die Zähne freiwillig entfernen wird. Aber Geld öffnet so manche Tür und verschlossene Praktiken der Heilkunde.

Dieses Forum, nein, die ganze Welt, wäre ein besserer Ort ohne "Menschen" wie dich. Was du hier von dir gibst, ist einfach nur krank.

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Aber jetzt mal ehrlich:

Warum kann/darf eine Zentralbank Zinsen (Geld, was es nicht gibt) verlangen?

Zentralbanken haben das Monopol auf die Geldschöpfung. Das heißt, wenn die Zentralbank Geld gegen Zinsen ausgibt, können diese Zinsen nur von einer Zentralbank kommen. Das Geld von einer Zentralbank ist aber mit Zinsen belastet. Eine Abwärtsspirale...

Drei Möglichkeiten, wie das ganze auf Dauer funktionieren kann:

1. Eine immer weiter wachsende Wirtschaft (bis ins Unendliche)

2. In gewissen Abständen muss ein "Reset" - eine Währungsreform - stattfinden (viele Menschen verlieren große Teile ihres Ersparten)

3. Zentralbanken verleihen Geld von Zeit zu Zeit mit "Negativzinsen" (schenken also dem Schuldner ein Teil des Geldes)

Für mich machen diese Dinge wenig Sinn.

Deswegen: Was übersehe ich? Warum macht es Sinn, wenn Zentralbanken Zinsen verlangen können/dürfen?

(Und bitte nicht gleich beleidigend werden. Das ist eine ernstgemeinte Frage...)

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Zentralbanken haben das Monopol auf die Geldschöpfung.

Die Zentralbank gibt die Richtlinien vor, unter denen die Währungspolitik steht. Die Geschäftsbanken sind quasi nur Ausgabestellen der Zentralbank. Allerdings haben die Geschäftsbanken heute die Möglichkeit selber Giralgeld als Kredit zu schöpfen. Die Mindestreserve liegt laut der Deutschen Bundesbank bei 2%. Hat die Geschäftsbank beispielsweise 100 Milliarden Euro Guthaben (eigentlich das Guthaben ihrer Kunden) braucht die Bank nur 2 Milliarden bei der Zentralbank hinterlegen (d. h. unter ihren Konto mit der Bankleitzahl X). Mit den 98 Milliarden kann die Geschäftsbank nach ihren Gutdünken verfahren und Kredite vergeben. Sicherlich wird die Geschäftsbank auch in ihren Tresoren eine „Mindestreserve“ vorrätig halten. Die Geschäftsbanken vergeben also Kredite mit Geld, das ihnen nicht gehört und nur in virtueller Form vorliegt. Ein Kredit besteht immer aus Zinsen-Tilgung und Sicherheiten. Und wenn der Schuldner den Kredit nicht zurückzahlen kann, so wird auf seine Sicherheiten zugegriffen. Das können Wertsachen aller Art sein. Da die Bank das Geld eh nicht besitzt, das sie als Kredit vergeben hat, liegt die Geschäftsbank auf der Gewinnerseite und die Summe der Kredite mit den Sicherheiten führt zu den Gewinnen. Dazu können sie den Justizapparat in Anspruch nehmen und die Polizeigewalt. So kommt man mit NICHTS an das Hab und Gut von Menschen und kann sie wirtschaftlich ruinieren.

Der Staat selber ist nun auch ein Schuldner, da er sich Geld von den Geschäftsbanken besorgen muß und den Kredit nicht zinslos von der Zentralbank erhalten kann. Die Schuldenuhr dreht sich immer schneller, da die Schulden exponentiell steigen. Pro Zeiteinheit steigt der Schuldenberg immer stärker an und eslkalliert in einen bestimmten Zeitraum. Der größte Teil der Steuern würde wegfallen, wenn der Staat sich zinsfrei Geld besorgen könnte. In Wirklichkeit sieht die Sachlage noch erbärmlicher aus, weil mit Erweiterung und Pflege der Infrastrultur der Staat gleichzeitig auch Werte schafft und die Wirtschaft damit unterstützt. Der Staat könnte sich also weitestgehend selbst finanzieren.

Die Zentralbank hat nur das Monopol auf die Geldscheinschöpfung.

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der Zins muß weg!

Nach Peter Boehringer ist der Zins moralisch gerechtfertigt, weil der Kapitalgeber durch Kapitalakkumulation konsumverzicht leistet. Es unterliegt aber seiner Freiwilligkeit, dass er sich nichts kaufen und nicht investieren will in Zukunftstechnologien oder in eigene Ideen und Erfindungen. Ich will morgen nicht wieder aufwachen mit Quecksilber im Schädel, weil so ein Goldseitenexperte meint, daß es nichts ausmacht und er nach Milton Friedmanns Grundsätzen handelt, wonach die soziale Verpflichtung einzig und allein der Gewinn sei. Diesen Grundsatz als seinen moralischen Leitfaden machend, dürfen nun über die Börse und den Zins die Menschen als Sklaven degradiert werden.

Ich bin Unternehmer und habe Maschinen, Materialien, Werkstätten und alles was man braucht zur Herstellung von Produkten. Ich bin aber faul und leiste arbeitsverzicht. Ich könnte mit der Arbeit reich werden, aber ich verzichte auf die Arbeit und es ist deshalb moralisch gerechtfertigt, dass ich Geld dafür bekomme. Woher keine Ahnung, aber beim Zins weiß das auch keiner (natürlich wissen das die Menschen, die denken können). Herr Boehringer kennt sich in solchen Fällen und der Moral besonders gut aus und man sollte ihn direkt anpumpen.

Gewisse Volksgruppen verstümmeln ihre Kinder und stechen ihnen die Augen aus. Das hat beim Anblick dieser Schicksale für ihr ganzes Leben eine Wirkung auf andere Volksgruppen, aus deren Geldbörsen nun das Geld fließt, wie die Tränen aus ihren Augen. Aber die ärgste Verstümmelung der Moral und des Geistes ist die Behauptung, für jemand solle die Möglichkeit geschaffen werden an Geld zu kommen, wenn er „Konsumverzicht“ übt. Das ist die ärgste Bettelei die zur Verstümmelung des Weltgefüges führte, in dem wir jetzt leben!

Natürlich werden wir solche Goldseitenexperten wie Boehringer & Co. vor Gericht stellen. Wir erwägen die Verurteilung von diesen „Finanzexperten aus persönlich Interesse und Habsucht“ durch die Guillotine. Allerdings wurde das Gerät vorher nur an Hasen getestet, da Finanzexperten sich sicher sind, dass das ausreicht. Das hat dann auch den Vorteil, daß das Fallbeil etwa in der Mitte des Halses stecken bleibt und das Publikum einem erhöhten Unterhaltungswert ausgesetzt wird. Nach den Erfahrungen der Experten hier spritz dabei kein Blut und der Delinquent kann mit dem letzten Atemzug noch röcheln: „Es lebe der Zins.“

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Da weiß man gar nicht wo man anfange sollte...

Stech das Unkraut mit der Heugabel aus, es kehret doch wieder. (Horaz)

Vielleicht fängst du wieder damit an und zauberst einen Hasen aus dem Zylinder. Die Plagegeister wissen um ihre gewöhnliche Natur und sie schämen sich nicht irgendeinen Unsinn zu behaupten. Sie betteln geradewegs darum, dass man ihnen die Schläge verpasst, bis einer tödlich endet. Die Stechfliegen machen selbst vor dem Löwen nicht halt und ihre Macht besteht nicht in der Qualität ihrer Mittel, sondern in der Eigenschaft als Massen-und Wegwerfprodukt.

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schon tausendmal diskutiert.

Trotzdem nochmal:

was zum lesen für unsren User Omega:

Grundsätzliches und Pragmatisches zur Zinsfrage von Peter Boehringer

 

Edit:

Der Zins ist der Preis (sic!) des Geldes. Von echtem Geld wohlgemerkt!

Wer den Zins abschaffen will, muss auch sämtliche andere Preise (für Waren und Dienstleistungen) abschaffen...

Miete ist auch ein Zins = Mietzins. Wohnungen und Autovermietungen wären dann kostenlos.

 

Willkommen im Kommunismus!

Phrontistes likes this

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Hier ist Janich mal gut:

 

 

Es gibt kaum etwas, was ich mehr hasse als Zinskritiker.

Wenn ich jemandem Geld leihe, will ich einen Zins 

1.) dafür, dass ich das Geld in der Zeit, in der er es hat, nicht zur Verfügung habe

und

2.) für die Aufwiegung (nicht "Aufwiegelung", danke Cyberpunk ;) ) des Risikos, dass ich es gar nicht zurückbekomme.

 

Wenn ich auf einer Bank Geld ablege, "leihe" ich es ihr genauso, bzw. stelle es ihr zur Spekulation zur Verfügung.

 

Nur ein absoluter Totalitarist (wie Orendel) käme auf die Idee, den Zins verbieten zu wollen. Und dann noch diese dreisten Lügen von wegen es stünde in der Bibel.

 

Von dem latenten Antisemitismus der Zinskritik mal ganz abgesehen.

 

@ abgelehnt: Ich finde es interessant, wie McFit mit ihrer "Strong is the new Skinny" dieses "XY ist das neue Z"-Sprachphänomen kreiiert hat. Muss man wissen! ;)

Edited by Phrontistes

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Vulgärzinskritik führt in den Antisemitismus (meist!)

Vulgärzinskritikkritik führt zu den AnCaps :P a la am Ende ist es wieder der Staat, weil ja die Regierung die Banken mästet...

 

meiner Meinung gibt es hier zwei Ebenen:

staatlich: klare Linie: KEINE BANKENRETTUNG - eigentlich!... ist aber Theoriegewichse, da wir alle geschlafen haben und der Staat erpressbar geworden ist a la "wenn wir krachen, dann wackelt die ganze Weltwirtschaft"... schwierige Frage, was tun??

privat: wer Probleme oder Antipathie zur Idee des Zinses bei Darlehen hat und Bankangestellte nicht mag, der soll FÜR sich zinslose Darlehen geben und von mir aus die Werbetrommel dafür rühren, es werden sich genug finden, die dem Beispiel folgen werden. NATÜRLICH auch viel Gegenwind.

Stichwort: Vertragsfreiheit, freie Rede...!

Es ist kompliziert, aber nicht "alternativlos"-kompliziert, sondern: differenzieren, abwägen, den Dingen auf den Grund gehen...

 

Wer hier einfache "Lösungen" anbietet ist mir suspekt.

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