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Guest Freigeist

Wilderei

35 posts in this topic

Also da ich Förster in der Familie hab und unser Nachbar als Jäger im Herbst seine Geweihe auf der Terasse auskocht(ja das schmeckt das Brötchen) und mein übriges soziales Umfeld krieg ich alle möglichen Geschichten mit wie beschissen dämlich sich das staatlich sanktionierte Jagdwesen anstellen kann. Da trifft der Hobbyjäger mal seinen eigenen Porsche, bei der Fuchsjagd prallen Schrotkugeln vom Asphalt einer nahe gelegenen Landstraße ab und treffen geparkte Autos, oder Füchse werden nicht genug bejagd und werden angriffslustig gegenüber Menschen. Jemand meinte auch mal mir gegenüber, der einzige Mord an den er sich in seiner Gegend erinnern kann wurde von einem Jäger begangen, der seine Frau erschossen hat, weil sie mit einem anderen Mann getanzt hat. Das jüngste was mir zu Ohren gekommen war ist der Fall eines Jägers gewesen, der einen herumlaufenden Hund trotz Marke erschossen hat und ihn mit dem Kommentar "Da habt ihr euren Hund" beim Besitzer vor der Haustüre abgeladen hat. Dieser revaunchierte sich mit einem Baseballschläger beim Jäger und brach ihm beide Beine(das ist kein Witz).

Alle diese Sonntagsjäger, Idioten und inkompetenten Vollpfosten waren staatlich geprüft und sanktioniert.

Als Wilderer, Wilddieb oder Wildschütz bezeichnet man Personen, die entgegen jagdrechtlichen und fischereirechtichen Bestimmungen auf die Jagd oder auf Fischfang gehen.

Ursprünglich hatten alle freien Germanen das Recht zu jagen. Dieses wurde auch noch bis weit ins Mittelalter nicht angegriffen, und so durfte jeder Freie, vornehmlich die Bauern, jagen, um entweder ihren Viehbestand oder ihren Grund vor Wildschaden zu verteidigen, oder um sich Nahrung zu verschaffen. Doch mit der immer weiter steigenden Abhängigkeit der Bauern von ihren Landesherren einerseits, sowie der steigenden Besitzergreifung von freien Ländereien seitens des Adels wurde dieses Recht mehr und mehr ausgehöhlt.

Als der Adel damit begann, die Jagd als eine sportliche Herausforderung und als vergnüglichen Zeitvertreib zu verstehen, wurde den Bürgern schließlich das Recht zur Hohen Jagd entzogen und unter Strafe gestellt.

-- wikipedia/Wilderer

Also, an diesem Text fällt sofort der fette Fehler von Abhängigkeit der Bauern von ihren Landesherren auf, denn eigentlich wars ja genau andersrum. Als Adam grub und Eva spann, wo war denn da der Edelmann? Die künstliche Abhängigkeit war im Gewaltmonopol, Waffenbesitz begründet. Einfache Leute hatten kein Kriegsgerät denn damals wie heute war der Besitz und das führen stark reglimentiert.

Und noch heute gibt es in der BRD Wilderei, ungefähr 1000 gemeldete Fälle jedes Jahr vornehmlich in Bayern, weil die jungen Männer einfach Bock drauf haben. Jeder der noch etwas Testosteron im Kopf pochen hat, der hat einen Jagdtrieb und manche machen dann eben den nächsten Schritt und Wildern.

Wilderer wurden in der Geschichte oft romantisiert. So hatte zum Beispiel Georg Jennerwein das Image eines Robin Hood der Alpen.

Neben Jagdleidenschaft spielte für die Wildschützen oft auch Widerstand gegen die Obrigkeit eine Rolle.

Jens Friese über seine Wilderei

Ich kann seine Argumentation sehr gut nachvollziehen.

In den USA kann eigentlich jeder jagen gehen. Nur in den wenigsten Fällen braucht man eine Jagderlaubnis, wie bei der Bärenjagd. Für Viecher die als Plage eingestuft werden gibts manchmal sogar noch Kopfgeld.

In der BRD ist das ganze anders. Schwarzwild ist eine Plage, auch bei uns, aber nur die alten Idioten mit dem Gamsbart ziehen vielleicht zweimal im Jahr in ihren Grüppchen zur Treibjagd aus, schiessen 150 Viecher und das wars dann.

Wegen den Regulierungen(Danke Herr Göring) schwindet auch das interesse und die jungen Jäger gehen vorzugsweiße sogar nach Dänemark, weil sie dort mit Armbrust, Pfeil und Bogen jagen dürfen.

Das deutsche Jagdrecht basiert noch fast 1 zu 1 auf den von Hermann Göring erlassenen Tierschutzgesetzen(die mich persönlich einen feuchten Kehricht interessieren). Es gab mal einen Bericht im Kulturmagazin Tracks über ein paar Franzosen, die mit Inlineskatern und Hockeyschlägern durch die Pariser Vorstadt sausen und Füchse zu Ragou machen. Das wird dann eben verschenkt.

Alles völlig illegal und in der ÖkoRepublik Deutschland würde man wegen Verstoß gegen das Jagdgesetz, tötung von Wirbeltieren und weiß der Teufel noch in Schutzhaft laden bevor einen der grüne Mob aus Veganern, Tierrechtlern und B90 Spackos lynchen will.

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Okay ein kleines Update zum Regulierungs- und Verbotswahnsinn in der Bolschewistischen Räterepublik::

Abgestoßene Geweihe aus dem Wald mitnehmen ist Wilderei. Tierknochen und Zähne aus dem Wald mitnehmen ist Wilderei.

Ob das alles Göring-Made ist oder irgendein Bürokraten Fascho dahinter steckt entzieht sich mir. Ist mir auch scheiss egal.

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Das Jagdverbot ist wesentlicher Bestandteil in der verhausschweinung des modernen Menschen(Homo Sapiens Sapiens). Denn wer selbst kein Tier schlachten darf, wer selbst kein Tier erlegen darf, der darf sich nicht selbst ernähren.

In England hat man im Mittelalter den Hunden der Bauern die Füße verstümmelt, so das diese kein Wild mehr Jagen könnten. Jagdhunde, Jagdwaffen und überhaupt die Erlaubniss zum Jagen in den königlichen Wäldern waren nur dem Adel vorbehalten. Wilderei war ein Kapitalverbrechen und die Strafen reichten vom Abschneiden des Zeige- und Mittelfingers, womit man keinen Bogen mehr spannen konnte, bis zur Todesstrafe. Das Establishment dieser Tage lies die Bauern auf der anderen Seite oft furchtbar hunger obwohl die Wälder voller Viecher und die Flüße voller Fische waren. Die Geschichte von Robin Hood hat ihren Ursprung darin, dass die Normannischen Könige seit der Invasion 1066 brutal gegen die ansäßige Angelsächsische Bevölkerung in Südengland, welche nie besondere Loyalität für die Normanischen Eroberer aufbrachte, vorgingen und das taten, was man heute als "Ethnische Säuberung" bezeichnen würde. Man hungerte die Angelsachsen durch Abgaben und Steuern soweit aus bis sich Aufstände formieren mussten um dann einen legitimen Grund zu haben, die andere Volksgruppe mit Waffengewalt zu bekämpfen und ihre Anführer zu töten. Die Angelsachsen fingen also an zu Wildern und in die Wälder zu gehen wo die normanischen Truppen dann nach uralter Hit-and-Run Taktik bekämpft wurden. Darauß wurde dann die Gesichte vom Waldläufer Robin Hood, der in den älteren Kinderbücher immer als blonder Sachse beschrieben wird. Das ist dann schon ziemlich widersprüchlich wenn heutzutage Sozialisten, welche nach mehr Steuern und Verboten schreien, ihre perversen Ideen von Unterdrückung und Raub dann solche Namen geben wie "Robin Hood Tax" oder wie in Spanien Raub von privaten Unternehmen als "Robin Hood Aktion" verkaufen, wenn Robin Hood in den Geschichten Steuergelder, also Geld welches erst geraubt wurde, wieder zurückführte und nicht von Privatpersonen gestohlen hat. Ein verdrehtes Rechtsverständniss was so typisch ist für den domestizierten Menschen.

MedHartHunt.jpg

Jagdszene im Mittelalter. Glücklicherweiße ist aber auch hin und wieder blaublütiges Scheisspack bei Jagdunfällen aus der Welt geschieden.

Einen Einblick wieweit diese domestizierung gelangt ist erhält man fast nirgendwo so gut wie beim Thema Wilderei. Sieht man sich bspw. die Berichterstattung vom bayerischen Staatsfernsehen zum Thema ,,Trophäenjagd: Tirol beklagt Wilderer-Tourismus'' an. Die bayovarischen Bergstämme leben seit tausenden von Jahren so und daran wird sich nichts ändern lassen. Geradezu ironisch ist es, wenn in den Gegenden welche die sozialistischen Pseudorebellen und linken Kids als konservative, verkrustete Katholikenkäfer bezeichnen würden, Bauer Rasputin(Name vom Autor verändert) durch sein Statement ,,Der Bayer neigt hald a bisserl zum illegalen" so wie die anderen Bewohner mehr Freiheitskultur und Rebellentum rüber bringt als die ganzen linken Studenten, Alt-68iger, Punks, Hausbesetzer, ATTAC Demonstranten, SED-Wähler, JuSos, Antifa Wichser und alle anderen roten Zecken zusammen. Fuck all you pigs, gaits zuam daifel.

Auch ich stehe demnächst vor der Entscheidung den Jagdschein zu machen, auch wenn ich sowas von keinen Bock darauf habe wie ich jedesmal keinen Bock auf soetwas habe. Immer wenn ich Anträge einreiche und demütigst bei Kaiser Staat um Erlaubniss bitten muss etwas völlig natürliches tun zu dürfen, dann fühle ich mich wie eine kleine Nutte. Ich habe keinen Bock auf die langweiligen Lehrgänge über Zeug das mich nicht interessiert. Ich habe keinen Bock auf ein rotes W auf meiner Akte, ich hab nichtmal bock auf die Akte! Ich habe keinen Bock auf den Traditionspflegeverein der Jägerverbände, auf Gamsbärte und Jagdhornsignale lernen. Jagdhorn? Ja, ich darf der Obrigkeit also wirklich einen blasen wie eine kleine Nutte.

Was für eine verstümmelte Kultur wir haben, was für ein Komapatient das Leben hier im Allgemeinen ist, das kann man auch sehen wenn man sich einen weiteren bericht vom Freistaatsfernsehen ansieht zur Jägerei. Im Beitrag ,,Keiler als Staatsfeind: Mit Militärwaffen gegen Wildschweine'' gibt man sich wiedermal besonders mühe den verhausschweinten Bürger pervide in seinen komatösen Geisteszustand zu säuseln. Nichtnur verniedlicht man gleich von vorne herein ein für die Landwirtschaft schwerwiegendes Problem, man zeigt sich auch wieder besonders Linientreu indem man die Begrifflichkeiten zu ungunsten der rationalen Wahrnehmung verzerrt.

Wildschweine wurden in Deutschland erst dann zur richtigen Plage, als die vom Sonntagsjäger Herman Göring in Jagdgehegen gezüchteten Wildschweine entflohen und es zu einem rasanten Populationsanstieg in der "freien Wildbahn" kam.

Überhaupt verdanken wir die meisten Gesetze in diesem Lebensbereicht dem süchtigen Reichsjägermeister, der auf Prunk und Pomp und traditionell wirkenden Kitsch abfuhr, sich aber Viecher vor die Flinte treiben lies und wahrscheinlich niemals ein Tier wirklich aufgespührt, gehetzt, gejagd hat.

Hermann-Goering.jpg

Herman Goerign: Morphiumsüchtiger Kontrollfreak macht Waldmanns Heil.

Neben den Pharagraphen verdanken wir auch andere ökofaschistische Theorien dem Reichsforstamt dieser Tage, wie die von Prof.Dr. Alfred Möller in Eberswalde entwickelte "Dauerwaldtheorie", heute bekannt als "Naturnaher Waldbau" wozu sich die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde noch heute stolz bekennt. Hier ist wieder die Einstiegsdroge der Eugeniker und Gobalsozialisten: Die “Nachhaltigkeit”.

Es ist nichts anderes als der krankhafte Kontrollzwang kranker Individuuen die ein Planwirtschaftssystem selbst in der Natur wollen.

How Green Were the Nazis?: Nature, Environment, and Nation in the Third Reich

Weiter geht es dann damit, dass man Nachtzielgeräte als Militärwaffen bezeichnet, was völliger Schwachsinn ist. Weder ist ein Nachtzielgerät eine Waffe, noch speziel was fürs Militär nur weil Besitz und führen generell verboten sind. Übriges lässt sich so ein Verbot einfach durch ein Nachtsichtgerät mit Kopfband umgehen und schon wird aus "Militärwaffe" eine völlig legale Angelegenheit. Aber hauptsache man hat wieder einen Haufen Obrigkeitshörigen Scheissdreck vor den Fernsehr in bayerische Wohnzimmer geschissen.

Weiter kommen wir zum bayerischen Jägerverband, einem sich selbst kastrierten Trachtenverei von Fortschrittshassern. Hier ist das 21ste Jahrhundert längst nicht angekommen, noch nicht mal das 20ste. Scheiss egal ob es Hunting Radios gibt, hier ist das Jagdhorn Signalgeber und mehr als zwei Kugeln in der Knifte braucht man genauso wenig wie Nachtzielgeräte. Die können ja so verkrustet und fortschrittsfeindlich sein wie sie wollen, aber die sollten keinen anderen zwingen mit ihnen auf diesem Abstellgleis zu verbleiben, was sie aber tun. Stattdessen gibts noch Nachhaltigkeitsgebrabbel von alten Strukturen und Gleichgewicht.

goering1933tierschutz.jpg

Ich habe keinen Lust auf diese Technikfeindlichkeit welche ein beschissenes Messinghorn dem Midland Hunting Radio vorzieht. Ich hab keine Lust auf Kontrollfreaks die mir sagen was gemacht werden "sollte" und wieviele Kugeln ich in der Knifte haben darf. Und mich langweilen diese Penner, die mir was vom "leiden der Tiere" erzählen wollen! Die Natur ist grausam. Wölfe fressen Schafe teilweiße lebendig. Katzen spielen mit ihrer verstümmelten Beute. Krähen hacken schonmal ein Rehkitz tot und Wildschweine fressen auch schonmal welche. Es ist auch dieses scheiss Bambie Syndrom was sich zu den mentalen Krankheiten wie Sozialismus hinzugesellt die den verhausschweinten Menschen befallen haben.

In 50 Jagdjahren habe ich so etwas noch nicht erlebt. Ich vermutete schon seit Jahren, daß Sauen Rehkitze aufnehmen.

Aber daß Rotwild Rehkitze angreift und tötet, war mir nicht bekannt. Es würde mich interessieren, ob andere Jäger ähnliche Beobachtungen gemacht haben.

Ernst Kamerichs, - Jäger 10/2001

Was hierzulande ein von der Regierung subventionierter Jäger in 50 Jahren nicht mitbekommt, weiß in Gegenden wie Texas eigentlich jedes zweite Kind, denn dort gibt es keine Regulierungen für die Wildschweinjagd und sehr viel weniger für Waffenbesitz als hierzulande. Weder löst die Jagdscheinregelung das Schwarzwildproblem, noch sind die Leute kompetent genug so eine Monopolstellung zu rechtfertigen. Woher sollen sie die Erfahrung auch haben? Aus dem scheiss Lehrgang?

In den Jahren der kommenden Krise muss man sich fragen, was einem Wohl mehr bedeutet. Die eigene Familie mit etwas essbarem zu versorgen oder auf diese Gesellschaftsordnung zu pfeifen.

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Wer findet den kürzesten, billigsten Dumping-Jagdkurs in der Umgebung? Guter Beitrag; es liegt auch an uns, dem Nachwuchs, wie die Jägerzukunft aussieht. Hat jemand gesehen wie in den USA inzwischen von diesen kleinen Flugmaschinen aus auf nutzlose Wüstenviecher geschossen wird? Außerdem: Schalldämpfer sollen in Texas für die Jagdendlich wieder zugelassen sein.

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Wie wäre es denn damit:

http://oejv.de/

Jägerausbildung in Mittelfranken

Vorbereitungskurs zur Jägerprüfung

Zielgerichtet - kompetent - zukunftsorientiert

Die Jägerausbildung im ÖJV - Bayern

Die Absolventen der ÖJV-Jägerausbildung sollen ein Verständnis für den im Bayerischen Waldgesetz verankerten Grundsatz „Wald vor Wild" haben und handwerklich in der Lage sein, diesen Grundsatz umzusetzen.

Auch im Jahr 2013 wird die Bezirksgruppe Mittelfranken des ÖJV -Bayern wieder einen Vorbereitungskurs zur Jägerprüfung durchführen, der im Januar 2013 beginnen wird.

Eine Informationsveranstaltung dazu findet am Dienstag, 13.11. 2012 um 19:00 Uhr im Forstlichen Bildungszentrum in Nürnberg, Rathsberger Str. 320 um 19:00 Uhr statt.

http://www.oejv.org/app/download/5797304879/Flyer+2013.pdf

Wer macht ausser mir noch mit (Mike, Alex,...?)

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Alternativen zum ÖJVsind da zu finden:

http://www.jagd-bayern.de/jaegerausbildung-mittelfranken.html

Wobei beim "Nürnberger Jagdschutz- und Jägerverband e.V" und beim "Brauner Hirsch e.V." die 2012er Kurse schonbegonnen haben.

Bei den beiden ist der Kurs zwar etwas günstiger (750-850€) als beim ÖJV, aber das ist ja nicht das einzig ausschlaggebende. Beim ÖJV klappt es mit dem Jagdschein noch bis zum Mai 2013.

Übrigens bin ich heute selbst unter 'Wildereiverdacht' gestanden. Als wir nach unserer Sonntags-Wald-Wanderung zum Subaru (im Wald geparkt) zurück kamen, fotografierte gerade einer mit dem Handy ins Auto. War wohl ein Forst- oder Landwirt mit Tarnhosen und Gummistiefeln und meinte, sie hätten hier vermutlich Wilderer. Aber wir seien es offenbar nicht...

Hätte ihn echt fragen sollen, ob er noch alle Tassen im Schrank hat!

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Es stellt sich für manchen die Frage welche Relevanz das Thema Wilderei heute eigentlich hat.

Ist das ein häufiges Problem und wieviele Tiere fallen eigentlich wievielen 'Wilderern' zum Opfer und wer sind diese?

Da die Wildtierbestände sich nicht wirklich zählen lassen, werden sie halt mit statistischen Mitteln hochgerechnet, also hat man gar keinen Ansatzpunkt für seriöse Bestandszahlen ausser zB Verbissschäden und so.

Es gibt Abschusszahlen, aber da sind die gewilderten Tiere nicht enthalten, also kann man diese nicht mal annähernd schätzen.

Meiner Meinung nach kann man bei der Wilderei also zwar von einer 'hohen' Dunkelziffer sprechen, aber man hat keine Ahnung WIE HOCH diese sein könnte bei

ungefähr 1000 gemeldete Fälle jedes Jahr vornehmlich in Bayern

Ich denke, die in den Medien gescholtenen 'Feierabendwilderer' mit schallgedämpftem illegal besessenen KK-Gewehr machen den allerkleinsten Teil der Wilderer aus.

Als legalisierter Jäger ist man viel ehr und häufiger in der Lage dazu. Zum Beispiel schleppt sich das waidwunde Reh noch 30Meter über die Reviergrenze und man gibt ihm dort den Fangschuss - Wilderei.

Überhaupt ist es als regulärer Jäger ein leichtes vorsätzlich zu wildern, da einem bis zu dem Moment, wo man den Kofferraumdeckel zumacht niemand was kann. Und danach auch nicht, man hat halt vorbeigeschosen :cool:

Sogar wenn man dabei beobachtet wird ist es kein Problem, denn wer kontrolliert ob man seine Beute auch wirklich beim Forstamt/ Jagdpächter abgibt?

Somit kann man auch ohne eine eigene Jagdpacht mit Erlaubnis des Pächters zur Gastjagd (wenn er sie gibt) ziemlich einfach an Wild kommen, eventuelle Spuren oder Reste sind am nächsten Tag zuverlässig vom Fuchs beseitigt wenn derjenige sie nicht selber vergraben will.

Wer nicht dabei war kann nachher unmöglich sagen, ob wirklich daneben geschossen oder vielleicht doch getroffen wurde.

Ich will natürlich niemanden zu sowas verleiten, aber ich hoffe es wird klar das die 'Verbrecher' erst durch das Gesetz gemacht werden, bzw die gleiche Tat mal legal und ein anderes Mal illegal sein soll.

Die dann oft zitierten Horrorgeschichten von verletzten und geflüchteten Tieren die sich lange quälen weil die 'Wilderer' so schlecht schössen sind in der Anzahl irrelevant im Vergleich zu von 'normalen' Jägern verstümmelten Tieren. Die schiessen nämlich auch mal daneben und sind viel zahlreicher...

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Also ich hab da ne Sendung gefunden auf Youtube die finde ich super!

TeamWildHunting aus Großbritannien. Die psychophatische Regierung der Queen verbietet den Waffenbesitz? Dann zieht man eben die Luftgewehre um ein paar Joul an und vola, man hat ne Knifte die Knaickel mit Leichtigkeit abschiesst.

Seht euch die Videos an. Vom Tauben schiessen im Kuhstall bis zur Kanickeljagd mit Nachtzielgerät(In der BRD verboten) und das mit Luftgewehren von Daystate. Absolut leise und im Ernstfall kann man sich damit was zu essen schiessen, wäre da nicht der Schwachpunkt mit der Pressluft. Unterhaltsam ist es auf jeden Fall.

Ich denke, die in den Medien gescholtenen 'Feierabendwilderer' mit schallgedämpftem illegal besessenen KK-Gewehr machen den allerkleinsten Teil der Wilderer aus.

Wie gesagt, es ist ja schon Wilderei wenn du Knochen aus dem Wald mitnimmst.

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Im Mittelalter war die Jagd wenigstens noch eine halbwegs faire Angelegenheit und eine zwingende Notwendigkeit.

Heutzutage fahren bierbäuchige Städter mit Quads und High-Tech-Ausrüstung in die Wildnis, fühlen sich wie echte Männer und nennen das "Jagd". Von Notwendigkeit keine Spur. Wenn sie ein Tier zerlegen müssen kommt es den Weicheiern doch schon hoch. Die meisten könnten nichtmal ein Feuer entfachen ohne Streichholz oder Feuerzeug. Aber wenigsten ist man auf der Jagd mal wer, auch wenn man sich auf der Arbeit ständig für den Chef bückt und die gelangweilte Frau zuhaus den Nachbarn vögelt.

Und natürlich ist es Wilderei wenn man Knochen aus einem Wald mitnimmt, der einem nicht gehört. Das Geweih, so wie das lebende Wild gehören dem Besitzer des Waldes. Nimmst du es einfach mit oder schießt dir eins seiner Tier, dann ist das Diebstahl/Wilderei. Frag doch einfach den Besitzer ob du auf seinem Grundstück jagen darfst. Wenn er dich aufgrund deines fehlenden Jagdscheins für zu unerfahren oder ungeeignet hält, dann ist das sein gutes Recht.

Ich kenne aus meiner Familie viele Jäger und ausnahmlos Alle sind Männer mit Ehre, naturverständnis und Respekt vor Tieren. Charaktereigenschaften, die aus deinen Posts noch nicht rauslesen konnte.

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Heutzutage fahren bierbäuchige Städter mit Quads und High-Tech-Ausrüstung in die Wildnis, fühlen sich wie echte Männer und nennen das "Jagd". Von Notwendigkeit keine Spur. Wenn sie ein Tier zerlegen müssen kommt es den Weicheiern doch schon hoch. Die meisten könnten nichtmal ein Feuer entfachen ohne Streichholz oder Feuerzeug.

Ich kenne aus meiner Familie viele Jäger und ausnahmlos Alle sind Männer mit Ehre, naturverständnis und Respekt vor Tieren.

Also was jetzt? Kommt Dir das nicht selbst etwas widersprüchlich vor?

Alle anderen sind Deppen, aber die Jäger in deiner Familie sind alles ehrenhafte Helden des edlen Waidwerks?

Alle andern haben Deiner Meinung nach keine 'Notwendigkeit', aber Deine Familienmitglieder schon?

Hast Du einfach so entschieden?

Hauptsache mal wieder was geblubbert...

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@Nachtschatten

Sags einfach. Tu uns den gefallen und sags einfach. Du bist so ne linksgrüne Traumtänzerin die bis zum Lebensende am liebsten an der fütternden Titte hängen möchte und für die wir sowieso nur reaktionäre und verschrobene Verschwörungstheoretiker aus dem christlich rechten Lager sind. Sags einfach. Labber uns nicht endlos voll mit deinem Bockmist, versuch uns nicht die Zeit mit vorgetäuschtem Interesse an libertären Konzepten zu stehlen, nerv uns nicht mit deiner wiedergekäuten sozialistischen Propaganda und sags einfach.

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Ich sage nur, dass es Menschen gibt die sich mit Recht Jäger nennen dürfen und ihre Pflicht der Natur gegenüber Gewissenhaft erfüllen.

Und es gibt Sesselpupser ohne jede Ahnung, denen es einfach Spaß macht auf Lebewesen zu schießen und es dann Jagd nennen.

Ich finde das sollte man unterscheiden.

@Freigeist

Langsam bekomme ich auch Lust dich zu beleidigen, aber ich verkneife es mir. Irgendwas sagt mir, dass ich mir ein solches Verhalten hier nicht leisten kann. Du scheinst deine Privilegien zu geniessen.

Zum tausensten mal: Ich habe mit Roten und Grünen nichts am Hut, noch bin ich irgendeine militante Tierschützerin. Wahrscheinlich habe ich sogar schon mehr Kaninchen ausgenommen als du.

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Ich habe mit Roten und Grünen nichts am Hut, noch bin ich irgendeine militante Tierschützerin.

Ich sage nur, dass es Menschen gibt die sich mit Recht Jäger nennen dürfen und ihre Pflicht der Natur gegenüber Gewissenhaft erfüllen.

Wiedermal typisch.

Ja schon klar.

Pficht gegenüber der Natur, Pficht gegenüber anderen die Rechnung zu zahlen, Pficht gegenüber dem Mehrheitswillen. Aber ne, du bist keine Rote, keine Grüne. Ist nur Zufall das du so klingst wie die. :rolleyes:

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Sehr informative Anfangsposts!

Ich bin auch seit einiger Zeit dabei mir Gedanken über einen Jagdschein zu machen aber ehrlich gesagt das ist mir zu teuer und zu zeitintensiv. Da ich zwar nicht vornehmlich mit Scharfen Waffen schiesse aber sonst mit allem was einen Pfeil oder Kugel lenkt ist es mir auch so möglich ein Tier zu erlegen. Muss es denn immer etwas sein was laut ist? ;) Mir persönlich ist es wichtig das ich die Fähigkeit besitze so etwas zu tun und muss es mir nicht jedes Wochenende aufs neue beweisen wie manche Jäger unserer Gegend. Wenn ich mal auf Jagd gehen will dann frag ich befreundete Jungjäger und ich bin dabei. Jägerschein hin oder her.

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Und natürlich ist es Wilderei wenn man Knochen aus einem Wald mitnimmt, der einem nicht gehört. Das Geweih, so wie das lebende Wild gehören dem Besitzer des Waldes. Nimmst du es einfach mit oder schießt dir eins seiner Tier, dann ist das Diebstahl/Wilderei.

LOL! Genau, und das erkennt man dann ganz einfach daran, dass das Wild ja niemals über die Reviergrenze wandern würde ohne Erlaubnis seines Waldbesitzers. Residenzpflicht für Wild!

Warst es nicht Du, die die in einem anderen Thread die Abschaffung aller Grenzen für Menschen und Staaten gefordert hat?http://forum.recentr.com/showthread.php?2540-Libertarismus-amp-Migration&p=15500&viewfull=1#post15500 Aber bei Wald und Wild hört der Schmarrn dann doch auf für Dich, gell?

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Wenn mein Hund also im Wald einen Knochen findet ist es Wilderei? Wird ja immer besser, bald wird man zur Kasse gebeten wenn man aus versehen einen Regenwurm zertrmpelt. Da ich auf die ganze Traditionsscheisse der heutigen Jäger keine Lust habe, mache ich auch keine Prüfung.

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Wilderei ist eine Verletzung fremden Jagdrechts. Also eine Freiheitseinschränkung eines anderen.

Wenn du ein Geweih unerlaubt aus einem Eigenjagdbezirk entwendest ohne den Besitzer zu fragen ist das auch Wilderei. Vielleicht hätte das Geweih über seinem Kamin viel besser ausgehen. Ist das so schwer zu verstehen?

Ihr könnt auch ohne Jagdschein an einer Jagd teilnehmen, aber offensichtlich fehlen auch die Kontakte. Kein Wunder wenn ihr auf Natur, Tiere sowie Jagdtraditionen scheisst und zu faul seid euch nötiges Wissen anzueignen.

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Hast Du irgendwann auch mal was sinnvolles oder gar nützliches beizutragen?

Ich fand seine Bemerkungen durchaus berechtigt und finde es Schade das nicht darauf eingegangen wurde. Was ist denn bitteschön mit den Eigentumsrechten? Anstatt dessen wird sich schon wieder angegangen, als ob dahinter Methode stecken würde. @freilaufender: Klasse Beiträge von dir, nur wie gesagt schade, dass du nicht auf die Eigentumsfrage eingegangen bist. Warum auch immer? Ich denke nicht, dass die Eigentumsrechte für dich bei Wald und Wild aufhören, gell?

Für mich auch nicht.

lg

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Wie oft muss man auf alles eingehen? Kann der Leser etwa nicht selbst lesen?

Das Jagdverbot ist wesentlicher Bestandteil in der verhausschweinung des modernen Menschen(Homo Sapiens Sapiens). Denn wer selbst kein Tier schlachten darf' date=' wer selbst kein Tier erlegen darf, der darf sich nicht selbst ernähren.[/quote']

"Ursprünglich hatten alle freien Germanen das Recht zu jagen. Dieses wurde auch noch bis weit ins Mittelalter nicht angegriffen, und so durfte jeder Freie, vornehmlich die Bauern, jagen, um entweder ihren Viehbestand oder ihren Grund vor Wildschaden zu verteidigen, oder um sich Nahrung zu verschaffen."

http://de.wikipedia.org/wiki/Wilderer#Geschichte

Hier geht es nicht darum ob und wann man etwas 'darf' was einem die Regierung normalerweise verboten hat, hier geht es darum für den Fall der Fälle die erforderlichen Kenntnisse und Mittel zur Verfügung zu haben, die die 'Selbstversorgung' (Titel dieser Kategorie) erst ermöglichen.

Also zur Eigentumsfrage bei Wild:

Wild hält sich nicht an Gesetze, Verordnungen, Reviergrenzen, es kümmert sich nicht darum ob es von einer 'kundigen Person' oder einem Honk geschossen und geringelt wird. Wild beschädigt gerne mal das Eigentum des Waldbesitzers (Bäume) in Form von Schälung oder Knospenverbiss. Darum gibt es auch eine Jagdpacht wenn der Besitzer die Jagd nicht selbst ausführen will - zum Schutz und Erhalt seines Besitzes!

Wild ist ein Produkt des Schöpfers oder der Natur (kannst Dir aussuchen je nachdem ob rel./arel.)und steht per se jedem zur Verfügung solange er es niemandem anderen wegnimmt (der schneller war).

Ergo sind Jagdpacht und Jagdrecht lediglich privilegierte Monopole die der Elitisierung von Privileg/ Sport/ Hobby/ Leidenschaft/ Ansprüchen/ Grundbedürftnissen dienen, aber kein Recht im Sinne von 'Dieses Recht hat jeder Freie Mensch, der sich nichts hat zuschulden kommen lassen und bei dessen Ausübung er niemandem schadet'.

Ich mein, wie kann etwas Dein Eigentum sein, dass sich aus Deinem legalen Einflussbereich (Jagdpacht-/revier) einfach selbst fortbewegen kann???

Also macht mal den Jagdschein, damit Ihr im Fall der Fälle nicht so dasteht:

Heutzutage fahren bierbäuchige Städter mit Quads und High-Tech-Ausrüstung in die Wildnis' date=' fühlen sich wie echte Männer und nennen das "Jagd". Wenn sie ein Tier zerlegen müssen kommt es den Weicheiern doch schon hoch. Die meisten könnten nichtmal ein Feuer entfachen ohne Streichholz oder Feuerzeug.[/quote']

PS: Und lernt Feuermachen! :cool:

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Da der Staat keine Person ist, hat er auch keine Rechte, geschweige kann er irgendwelche (Eigentums-) Rechte vergeben. Keine Ahnung wie es in DE geregelt ist, hier in der Schweiz kann man kein Wald kaufen oder besitzen. Der Staat vergibt einfach gewissen Leuten privilegien wer Holz holen darf oder eben jagen darf. Der Staat kann nicht einfach mal die ganze Natur für sich beanspruchen. Ist wohl nicht so schwer zu verstehen, gelle? rofl..... bei manchen Leuten ist es echt sinnlos.

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Wenn du ein Geweih unerlaubt aus einem Eigenjagdbezirk entwendest ohne den Besitzer zu fragen ist das auch Wilderei. Vielleicht hätte das Geweih über seinem Kamin viel besser ausgehen. Ist das so schwer zu verstehen?

Entwenden oder finden? Wie soll man die Jagdtrophäe eines 'ehrenhaft erlegten und eigentümlich besessenen Wildtieres' einfach entwenden die der Jäger extra für seinen Kamin geschossen hat? Hat er sie im Wald beiseite gelegt für später, oder wie?

Also ich glaube nicht das Du schon mal auf ner Jagd warst. Denn wer da noch jedes Bocksgeweih mitnehmen muss um sich den heimischen Jagdsalon damit zu schmücken ist wohl nicht gerade der edle Waidmann als den Du ihn hier aufgrund seines Privilegs hinstellen willst. Schon mal darüber nachgedacht was "einen Bock schiessen" bedeutet?

Wieso kann man im Wald mal (mit Hilfe seines Hundes) ein Geweihchen finden das keiner wollte?

Bei ner Drückjagd wird eben auch mal der ein oder andere Bock geschossen - unabsichtlich.

Ein anständiger Jagdherr wird dann das Haupt abtrennen und dem Wald/ Fuchs überlassen um zu vermeiden dass die - ausgebildeten und geprüften - Jäger in Zukunft öfters mal 'daneben'/ nen Bock schiessen.

Ich fand seine_ihre Bemerkungen durchaus berechtigt und finde es Schade das nicht darauf eingegangen wurde. lg
Jetzt ausreichend? Evtl. muss mal die Frage geklärt werden wem Lebewesen gehören? Und ich meine jetzt keine Stallhaltung, sondern ehr so allgemein - a la innerhalb dieser Grenzen gehören sie diesem Gutsherren, wenn sie aber über die Grenze gehen gehören sie dem Nachbarn... und jetzt mal in Staaten denken und erklären warum Sklaverei tatsächlich schlecht ist....

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Wie soll man die Jagdtrophäe eines 'ehrenhaft erlegten und eigentümlich besessenen Wildtieres' einfach entwenden

Jagdtrophäe? Also soweit ich weiss kommt Wild auch durch andere Umstände ums Leben, als durch Kugeln. Ich habe nirgendwo geschrieben, dass der Bock geschossen wurde.

Keine Ahnung wie oft du in der Natur unterwegs bist, aber ein Geweih ist nichts seltenes. Trotzdem gehört es nicht automatisch dir, wenn du auf fremden Grund und Boden darüber stolperst.

@Alain

Der Staat kann nicht einfach mal die ganze Natur für sich beanspruchen.

"In anderen Ländern, wie z. B. der Schweiz, ist das Jagdrecht dagegen ein nicht-grundstückgebundenes, sondern hoheitliches Recht, siehe Jagdrecht. Das heißt, der hoheitliche Staat (in der Schweiz die Kantone) verfügt über die Jagdberechtigung und nicht einzelne privilegierte Grundeigentümer. Nach dieser Rechtsauffassung sind Wildtiere herrenlos bzw. unterstehen der staatlichen Hoheit, ohne staatliche Berechtigung ist kein privates Eigentum an Ihnen möglich." -Wiki

Ich persönlich würde es ja besser finden, wenn der Grundbesitzer auch automatisch die Jagdrechte hätte.

Aber na gut. Noch etwas "libertäres", dass ich nicht verstehen muss.

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Illegale Beute – Wilddiebe in Deutschland

Sie jagen heimlich, schießen mit illegalen Waffen – ohne Rücksicht auf Schonzeiten oder Artenschutz: Wilderer in Deutschland. Um nicht aufzufallen, verwenden sie oft eine Armbrust. Das Jagen mit einer solchen Waffe ist in Deutschland strikt verboten. Dennoch kann man sie ohne Waffenschein überall frei kaufen. Gewiefte Armbrust-Jäger warten geduldig bis das getroffene Tier verblutet ist und holen sich dann das begehrte Wildbret. Andere agieren mit unerlaubten Nachtsicht-Geräten, Schalldämpfern und umgebauten Sportwaffen. Dass das Jagen in Deutschland eigentlich strengen Regeln unterliegt, kümmert sie nicht.

Gut! Wird mal Zeit das Leute die Sache selbst in die Hand nehmen! Die scheiss Schwarzwildpopulation ist außer Kontrolle und das Viehzeug zieht mit Sack und Pack in die Stadt. Das sind keine kleinen Streicheltiere! Wenn die ihre Scheu vorm Menschen verlieren dann vergiss deinen Schrebergarten mit Laube.

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Ich bin mal nachts von Wildscheine ( da wohnte ich noch in Kerpen NRW ) mal gejagt worden, das war 2009 . Das war am Waldrand als mir plötzlich tief-grunzend durch dem Dickicht entgegen kamen . Das waren richtig kleine Panzer . Erster Gedanke, " cool Wildschweine " aber dann merkte ich ganz schnell, das die mich meinten und ich sollte mich ganz schnell verpissen. Meine Güte bin ich gerannt , werd ich nie vergessen .

Hab am anderen Tag mal die Polzei angerufen um mir einen Rat einzuholen . Das war mir auch ein bischen peinlich . Vieleicht war meine männlichkeit bischen angekratzt. Aber die Polizisten haben mir versichert das ich genau das richtige getan habe und ein Beamter erzählte mir das sie schon paar mal die Dienstpistolen ziehen mußten wegen Wildschweine .

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