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Der Dude

Eine bürgerliche wahre Geschichte: Die Verschwörung mit der Gewalt

5 posts in this topic

Hey,

ich arbeite noch von Zeit zu Zeit - seit zwei bis drei Jahren - an einem PDF-Dokument, indem ich einfach wie in einem Tagebuch über das Schreibe, was ich denke, dass es wichtig ist, das aufzuschreiben. Bei rund 100 Seiten bin und ungefähr angekommen und will auch nach diversen Bearbeitungen auch nicht allzu viel dazu schreiben.

Wann oder ob das in einer lesbaren Fassung vorliegt, kann ich noch nicht sagen, weil ich nicht weiß, wann ich damit endlich fertig werde. Its done when its done!

Um mich kurz zufassen, liegt das darin begründet, dass mein körperlicher Gesundheitszustand, sich verschlechtert und die Ärzte nur falsche Lösungen anbieten, wobei ich schon durch Recherche weiß, dass die wenigsten Ärzte davon wissen, was eine dreidimensionale Atmungstherapie zur Skoliosebehandlung bedeutet - Eine Schande, weil diese unabhängige herangehensweise schon vor 90 Jahren von Katharina Schroth entwickelt wurde. Wie dem auch sei, schreibe ich hin und wieder solange bis die Becken/Rücken/Schutler-schmerzen zu heftig werden.

Ich habe mir nun aber in den letzten Tagen, die Mühe gemacht und eine fürchertliche Geschichte, die ich am eigenen Leib erlebt habe zusammengefasst. Ich hätte ehrlich gesagt gerne in der Sendung bei Alex angerufen, als es wieder um das Thema des Missbrauches ging, jedoch fehlten mir einfach die Worte, weil ich nicht wusste, wo ich hätte anfangen sollen. Irgendwie ist es eben so, dass ich mich besser formulieren kann, was ich denke, wenn ich dies mit G e d u l d aufschreibe.

Hier auf meiner Seite, finden Sie nun eine fürcherliche Geschichte...

PS: Korrekturen werden auch noch im Detail vorgenommen!

Beste Grüße, Duderich :)

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Also, da ich diesen Eintrag vor mittlerweile einem Jahren vorgenommen habe, will ich nun einwenig Bericht erstatten..

Da die eigentlich verlinkte Seite diesen Monat noch bearbeitet wird - nimm mir das diesen auch vor - verlinke ich solange ich brauche u.a. einen dazu ergänzenden englischen Artikel, den ich auf Planet-Infowars mühsam geschrieben habe. Irgendwann wird das viele Schreiben nach all den Jahren schon früchte tragen, weswegen ich mich hier doch lieber kurz fasse..^^

PS: Finde jedenfalls krass, dass mir von staatlicherseite die Schuld für sogut wie alles gegeben wird, obwohl ich alles wie Befohlen getan habe. Und danach feststellte, dass ich dadurch dass ich mich gezwungeneweise auf andere verlassen musste, die Gesundheit aus den Augen verloren habe. Und das eben nicht nur gegen meinen Willen, mehr schreibe ich aber nicht. War anfang letzter Woche bei einem Funktionstrainung der Rheuma-Liga. Lag dort am Boden auf eine Matte, und habe auf'n Bauch liegend und die Arme ausstreckend Bäche das Gesicht runterlaufen gehabt. Dauerte nicht länger als eine Minute! Aber nicht nur das. So ist hier noch erwähnenswert, als ich nämlich auf den Rücken lag (habe neben einer leichten Skoliose eine Rückenstreckerinsuffiziens) und den Rücken nicht so hochbekam wie es gewollt wurde, wurde mir als einziges Männlein in dieser reinen Frauengruppe aus einem derben Humor aus von der Gruppenleiterin gesagt, dass man mir Feuer unterm Hintern machen könnte. :eek: Darauf lachten die meisten älteren Menschen, die eine bessere Kondition als ich haben, wobei ich darauf fragte ob das hier wie Guantanamo wäre und habe nur ein fieß grißendes Mhm als Antwort bekommen. Au man! Leute bzw. Masken gibts. Der pure Horror, dass viele diese nicht sehen.. :mad:

MFG

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Ich komm da irgendwie jetzt nicht ganz mit. Was ist dein Anliegen? Deine Lebensgeschichte zu erzählen?

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Im groben Gesehen schon. Aber kann ich hier erstmal nicht alles so schreiben, was ich sonst noch auf dem Schirm habe und wenn nur andeuten kann. Was u.a. einfach Aussagen wären, die z.B. mir gegenüber und über mir geäußert wurden und mich wegen den Resultaten wachsam sein lassen.

Kurz gesagt versuche ich das verschweigen von Manipulation, Gewalt und einer Dekadenz, also einem Werzerfall über den man wohl nicht reden soll, zu schreiben. Muß mir dabei auch noch dringend die Bücher von Stieg Larsson besorgen um mich durch diese inspirieren zu lassen. Kann mich schon in ein Erlebnis von Larsson hineinversetzen, das ihm sehr mitnahm und zum Schreiben gebracht hat. Oder auch um wie Hunter S. Thompson lernte seinen Gonzo-Journalismus zu betreiben, indem er sich andere Bücher anschaute und viel schrieb, versuche ich dies auf ähnlicherweise. :D

Hab auch mal eine Dummheit gemacht und werde das nicht ungesagt lassen, da es anderen Menschen gibt, die vielleicht noch davor sind. Wurde eigentlich vereinbart, dass da nicht drüber geredet werden würde. Muss aber u.a. wegen meinen Verdacht auf Rufmord mehr Recherche betreiben. Warum steht u.a. auf Planetinfowars angedeutet. Mag sich zwar um eine bürgerliche Lebensgeschichte handeln, aber ist die nur ein Teil von einem größeren Bild, bei dem ich nicht weiß wo das aufhören wird und angefangen hat. Das also mit mehreren Personen und deren Verhalten, wie auch den bevormundenden und despotischen Entscheidungen zu tun hat, über das und die ich ins Grübbeln komme, wenn ich mehr und mehr schreibe.

Ich habe damals von klein auf es konditionierend antrainiert bekommen, mich auf Vormünder verlassen zu müssen, war aber dennoch misstrauisch geblieben. Es passierten Schlimme Dinge, wobei ich noch nicht weiß wie tief der Hasenbau geht. Meine Aussagen gingen unter, waren nicht wichtig, die Bildung ging einfach über alles. Daher stellte ich Jahre später fest, wie sehr mir dies dann doch körperlich schadete. Und zum Sport machen hatte ich damals nicht so die Zeit. Ich schreib dabei nur noch, dass es sogar ab einen gewissen Zeitpunkt meinen ersten Hausarzt verboten wurde mich zu behandeln bzw. vom Unterricht länger zu befreien und ich wie früher abgeholt und zum Unterricht gebracht worden war, mit einem Magendarmgrippevirus.

Es geht sogar hin bis zur (fast verdeckten) Eugenik im Gericht und Lügen, die die Herrschaftsgewalt über mein Leben innehatten und u.a. dabei mir viele Freiheiten stahlen. Muß dazu aber mehr Daten bzw. Akten/Fakten finden, die früher mal erstellt worden sein sollen.^^ Um es kurz zu erklären. Eugen Richter hat das kleine satirische Buch auf dem Sozialismus 1890 mit dem Titel "Sozialdemokratische Zukunftsbilder" geschrieben. Da er für Hagen damals aktiv war und ein Mahner war, der in der Geschichte vergessen gemacht wurde, versuche ich aus eigenen Erfahrungen zu schöpfen und diese mit Informationen zu verbinden, die andere Bürger zum nachdenken bringen. Kein Leichter weg, aber dennoch gehbar. Hoffe nun dass das ersichtlicher wird, warum das so dauert.. :)

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Hey ho, hier sei vorerst auf meine Kurzgeschichte verwiesen, da ich u.a. eine andere Webseite habe, als die in alten postings angeben ist.

https://edwinweirowski.wordpress.com/ueberlebensgeschichte-vom-weihnachtsschrecken/

Lange steht schon der Eintrag da von meinem vorherigen Nicknamen. Und ich habe weitaus mehr über den Tellerand schauen müssen, um alles wirklich auch für mich richtig verstehen zu können. Also erstmal sei zu dem hier gewählten provokativen Titel gesagt, dass es nicht unbedingt eine "Verschwörung" ist, sondern eine gesamtgesellschaftliche Fehlentwicklung als normal hingenommen wurde/wird. Habe ich 2011 geschrieben 100 Seiten gerade mal gehabt zu haben, so bin ich nun bei über 500 angelangt. Kurzum habe ich mich erstmal mit eigenständigen Strategien um die chronischen Rückenschmerzen und der chronischen Erschöpfung kümmern gemusst, um überhaupt auf eigenen Beinen nach meinen Umzug ohne staatliche Hilfen bestehen zu können. Was Fakt ist, ist, dass durch die erlernte Hilfelosigkeit ich in einer Position war wegen gewöhntes langes Sitzen in der Schule und Zuhause, dass ich einfach gesagt sehr unsportlich war und fast im Rollstuhl deswegen landete. Hab auch grob ausgerechnet wie lange das sitzen und liegen an Zeit in Anspruch genommen haben muss.

Was ist meine Geschichte, um es ganz kurz anzuschneiden, wie ich da mittlerweile drüber denke, da ich viel neues lernte? Nun. Ich bin zweifaches Scheidungskind damals gewesen und fand mich in der Gesellschaft oft ebenso außerhalb des Elternhauses der Gewalt ausgesetzt, was ich mir nie erklären konnte warum. In den meisten Fällen bin ich davon geflohen, wenn man nicht auf dem Schulhof bleiben musste. Durch Bücher über die Generationen vor uns, habe ich aber gelernt, dass wie mit der Timeline nachlesbar, die Rechte als Kind gar nicht mal solange in Deutschland geschützt werden. Das ist erst seit der Jahrtausendwende etwa so der Fall und kam mir nicht zugute.

Quote

 

"Die Justiz hat gewalttätigen Eltern oft den Rücken gestärkt, hat ihnen ausdrücklich erlaubt, ihre Kinder zu schlagen, hat prügelnden Vätern den Rohrstock quasi in die Hand gedrückt. Der Gesetzgebung ist es zu verdanken, dass sich Eltern – vor allem aber Väter – im Recht fühlten, wenn sie nach Kochlöffel oder Gürtel griffen und damit das Hinterteil ihrer Kinder versohlten."

Timeline: http://gepruegelte-generation.de/hintergrundinformationen/die-rolle-der-justiz

 

Ich habe schon früh mit dem Jugendamt zutun gehabt, die allerdings die Bildung in den Fordergrund rückten und anstelle wegen der häuslichen Gewalt mich zu einem Kindertherapeuten zuschicken jeden Tag zur Hausaufgabenhilfe schickten, wo es damals in den 1990er Jahren zu Flashbacks kam und ich mich da auch schon erinnern kann mit Rücken- und Armschmerzen lernend sitzen bleiben gemusst zu haben. Im Herbst 1994 verließ meine Mutter mit mir als ich acht Jahre alt war die Wohnung meines manipulativen Vaters, der wegen der Scheidung Angst um seine Rente und Erspartes hatte. Meiner Ansicht nach hat er sie von Anfang an manipuliert, zumal schon seine erste Ehefrau fluchtartig in den 1960er Jahren die Wohnung verließ. Er angelte sich eine fast 30 Jahre jüngere und wollte sie hinterher nur noch als Krankenpflegerin, die ihm weiter sein Geld sichert. Er erlebte nun 1945 die Flucht aus Ostpreußen und wird daher auch einen Schaden erlitten haben, da er nie das Trauma aufgearbeitet hatte bis zu seinem Tot im September 2001. Mir ging da eher 9/11 nah als er, um das auch zu erwähnen. Hab Jahre gebraucht um ihn irgendwie vergeben zu können. Er schimpfte so schon häufig auf sie, da sie auf eine Sonderschule ging und nicht so gebildet war, aber er selber schwänzte im Dritten Reich die Schule und konnte eigentlich gar nicht lesen und schreiben. Wenn nur seinen Namen als Unterschrift, war auch das einzige was er mir lernte. Und ja, das sei hier auch erwähnt. Im alkoholisierten Zustand war er gewalttätig ihr gegenüber. Und bedrohte auch so mich manche male mit seinen Ledergürtel zu schlagen. 

Solange bis ich ihn androhte das dem Jugendamt zu sagen. Worum geht es mir hier also im Bezug auf eine "Verschwörung"? Es ist vielleicht das falsche Wort dafür, und nur provokativ gewählt worden, weil es eigentlich ein gesamtgesellschaftliches Problem damals schon sogar von Richtern abgesegnet war, dass Männer ihre Kinder und Frauen züchtigen durften. Heute ist das anders, aber hat das auch viel mit Manipulation in der eigenen Familie zu tun, sonst würde es nicht so eine hohe Dunkelziffer geben bei den diversen Arten von Missbrauch. Die Rechte der Kinder, die in Deutschland noch recht jung sind, müssen weiter im Fokus bleiben, weil wie in der obigen verlinkten Auflistung, kann man vielleicht davon ausgehen, dass genug Menschen es gibt, die es für normal halten ein Kind zu schlagen, da sie mehr von dieser Tradition wissen, als von dem was richtig ist. Da es aber eine Straftat ist, müssten Mitwisser in der Familie nicht auch nach Jahrelangen hinwegsehen in einer gewissen weise komplizen sein mit der Annahme dass es manchmal schon sein dürfte wenn das Mittel den guten Zweck heiligt? Ich kann jedenfalls froh sein, dass ich immer so widerspenstig war und nicht wie die Kinder von Alex Jones permanent bei ihm bleiben musste. Mein Vater war jähzörnig und wie das Jugendamt feststellte, ging es mir besser, wenn er nicht in meiner Nähe für eine weile war, z.B. als er in Kur war. Allerdings entschuldigte er sich auch irgendwie bei mir, wenn er mich zum weinen brachte und meinte, dass er das ja gar nicht wollte. Wie dem auch sei. Gewalt war ein gesamtgesellschaftliches Problem das damals rechtlich zugesichert hingenommen wurde, obwohl es aber gegen die Rechte der Kinder geht. Und heute haben wir seit ein paar Jahren historisch betrachtet den Fall, dass die Kinderrechte staatlich gesichert werden, aber dennoch ist die Gewalt ein gesamtgesellschaftliches Problem das wie auch mobbing nicht tabuisiert sein darf, wenn man darüber redet. Die Themen kommen zwar immer wieder mal mehr auf, aber was fehlt ist, wie man andere Menschen einschätzt und dass es gefährliche Menschen hinter netten Masken versteckt gibt. 

Um das kurz nochmal zu erwähnen. Den warum auch immer begangenen Fehler den ich in meinem Fall sehe, ist, dass ich wegen den Besuchsanrechten den Vater ständig sehen musste, obwohl ich mich vor ihn fürchtete - es also keine No Contact Regelung gab - und auch so mit diesen Problem alleine gelassen wurde. Und die Autoritätspersonen weder mir noch meiner Mutter nach der häuslichen Gewalt irgendwie innerhalb einer Dekade einen Experten mit ins Bott zu holen empfohlen haben. Ist es da nicht merkwürdig, dass ich von einer Jugendsamtsmitarbeiterin, die den Fall jahrelang bearbeitet hat, als Abschiedsgeschenk von der Punkband Die Toten Hosen die CD Opium fürs Volk geschenkt bekam, auf dem ja ein Lied über Kindesmissbrauch und ein weiteres über eine Seelentherapie unter Freunden stattfindent ist? Ich besaß die CD schon und habe andere Musik gefunden, die mir viel mehr halt emotional gab und ich mich verbunden mit fühlen konnte. Ich glaube ihr Fehler war es die Bildung wichtiger zu nehmen, als die Psyche, weil traumatisiert habe ich damals keinen freien Kopf für Bildung gehabt. Galt erst als geistig behindert und später als fauler Sack. Mir geht es hier aber weniger um eine Schuldzuweisung. Sondern darum, das wie erwähnt, Kinder ihre Rechte in Deutschland gar nicht so lange staatlich zugesichert bekommen und in der Bevölkerung die Manipulation toxischer Personen nicht so wahr genommen wird, wie man sich das wünscht, um wirklich zukünftige Missbrauchszenarien nicht entstehen zu lassen. Und darum, dass Gewalt nicht als Mittel zum Zweck angesehen werden darf. Johanna Haarer hat zumindest in den vorherigen Generationen bis in die 70er Jahre hinein mit ihren Erziehungsratgebern die Köpfe der meisten Deutschen vermüllt aufgrund ihrem kaltherzigen Umgang mit sehr jungen Menschen, die es mit Gefühlskälte zu züchtigen galt.

Quote

"Ich glaube viele Leute wachsen da rein bzw. sind aufgrund ihres kompletten Umfeldes schon so an die Gewalt gewohnt, dass es ihnen gar nicht mehr gewalttätig vorkommt. Sondern es ist zum Teil der Alltag, die Gewalt die dort stattfindet. Die Gewalt findet in Elternhäusern statt, wo Kinder geprügelt werden. Die Gewalt findet bei den Nachbarn statt. Und so zieht sich das wie ein roter Pfaden durch. Also warum wundern wir uns, dass unsere Kinder gewalttätig werden können, wenn wir in einer so dermaßen gewalttätigen Gesellschaft leben? ... Also ich denke mal für mich persönlich war die Musik ein wichtiges Ventil, sage ich mal, um Aggressionen auszulassen. Und ich glaube Wut ist ein alltägliches Gefühl, in jeden von uns vorhanden. Es wäre Schwachsinn so zu tun, als würde man das nicht mehr haben und das total zu tabuisieren. Sondern wir sollten einfach Mittel und Wege finden, wie man sie los wird. Und zwar nicht indem ich den anderen die Fresse einschlage. Sondern indem ich beispielsweise Sport mache, Musik mache, oder auch einfach mal den Arsch hochkriege und irgendwas geiles mache. Damit kann ich halt auch sehr viel erreichen.  ... Das ist genau der Punkt, diese Vorbildfunktion die man hat, wird total unterschätzt. Alles was wir machen, ist, wir gehen schön Oberlehrermäßig mit erhobenen Zeigefinger auf Jugendliche zu und sagen: „Du, du, du, das darfst du nicht, weil das ist ganz böse“. Und im Prinzip bist du für die auch nur irgendein, keine Ahnung, Oberlehrer, der dir nur Scheiße erzählen will. Und ich glaube, dass wir, und ich rede jetzt mal ganz bewusst von den Onkelz, dass wir es schon erkannt haben, dass wir einen Weg gefunden haben aus unserer Misere, oder Tal oder Gewalt, in der Wir uns befunden haben, einen Weg gefunden haben raus zu kommen. Und es auch anzuwenden. Aber nicht auf die Art und Weise, in der wir sagen: „Das hier ist alles furchtbar schlimm, das könnt ihr nicht machen“, weil ich glaub wie gesagt damit bewegst du keinen nicht mehr gewalttätig zu sein. Sondern: „Hier mach was, suche dir ein Hobby, krieg deinen Arsch hoch und Rock mal richtig ab! Oder suche dir irgendwas anderes, mach Sport oder sonst irgendwas.“ Es wird einem ja auch wahnsinnig schwer gemacht, wenn man einen prügelnden Vater Zuhause hat. Und im Prinzip hautnah die Kacke jeden Tag miterlebt, fällt es dann natürlich schwer, weil ich sage: Du kannst dich nicht auf jemand anderes verlassen außer auf dich selbst. Du musst versuchen stolz auf dich selbst zu werden! Und das geht hundert prozentig nicht durch Gewalt. Das geht nur indem du etwas erschaffst, irgendwas was für dich erstrebenswert ist. ... Aber es kann ja keiner von dir erwarten, dass du sofort deine Fähigkeiten erkennst. Also ich sag mal, es gibt Mittel und Wege, aber es gibt keine allgemeingültige Definition und keine allgemeingültige Wahrheit. Es muss schon jeder für sich selbst herausfinden und irgendwie halt versuchen den Schalter umzulegen.“ -Stephan Weidner

 

Mehr zum Videohintergrund: http://www.onkelz.de/timeline/2001/03/das-grosse-benefiz-konzert-der-onkelz-in-bremen/

Viele Grüße, Edwin

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