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Thuringia

Das Bedingungslose Grundeinkommen

181 posts in this topic

Was haltet ihr davon? Ich dachte zunächst, es sei eine linke Utopie allerdings sind auch viele Marktwirtschaftler, wie der Herr Straubhaar dafür. In der Tat würden große Teile des Gängelungs- und Verwaltungsapparates wegfallen. Dem gefräßigen und ausufernden Sozialstaat würden so Grenzen gesetzt und dieser gleichzeitig effektiv reformiert werden.

Hier ein Dossier der INSM:

http://archiv.insm.de/Soziales/Grundeinkommen-2.html

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Hallo

Ich halte das für sehr gut.

In Namibia und auch in Sambia gibt es schon Test-Projekte mit angeblich tollen Erfolgen.

Ein Dorf in Namibia wird zum Schauplatz eines sozialpolitischen Experiments. Alle Einwohner, ob arm oder reich unter 60 Jahren, erhalten durch das Programm "BIG" (Basic Income Grant) ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ziel des zweijährigen Projekts ist Verbesserung der finanziellen und gesundheitlichen Lage der Bewohner, denen so auch ein würdevolles Leben ermöglicht werden soll.

Hier gibt es den Halbjahresbericht. PDF

http://data5.blog.de/media/526/3230526_5b872b6f39_d.pdf

--Gewicht der Kinder erheblich zugenommen hat und

dass der Anteil der untergewichtigen Kinder von 42% auf 17% gesunken ist...

--Mehr als doppelt so viele Eltern wie bisher waren in der Lage, das Schulgeld zu bezahlen

--Die Versorgungskriminalität (Wilderei, Diebstahl, Landfriedensbruch) ist um rund 20% zurück

gegangen.

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Nicht schlecht! Allerdings ist es nicht wirklich bedingungslos, denn die 60+jährigen gehen leer aus. Ist also letztlich nicht sozial, sondern wirtschaftlich orientiert.

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Das mit den 60+ Jahren gilt nur für das 2 jährige Experiment in Afrika.

Hier würde das anders umgesetzt werden, nämlich tatsächlich ohne Bedingung, bis zum Tode.

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Ja, ich weiß, wie es hier angedacht ist, und halte das für absolut richtig. Denn das Geld wird - nach Götz Werner - ohnehin an Sozialleistungen ohne Arbeits-Gegenwert ausgegeben. Ich wollte nur drauf aufmerksam machen, dass es in Namibia nicht wirklich bedingungslos ist. Wichtig an dem Namibia-Projekt finde ich die Erkenntnis, dass dieses "bedingungslose" Grundeinkommen - entgegen der hierzulande stattfindenden Unkenrufe - eben NICHT dazu führt, dass sich alle auf die faule Haut legen, sondern dass es im Gegenteil motiviert (weil man wieder eine Perspektive hat), etwas zu TUN. Vielleicht - hoffentlich - wird auch hierzulande erkannt, dass das bedingungslose Grundeinkommen kein Almosen, sondern eine INVESTITION ist.

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ich bin dafür Maschinen haben den Menschen Arbeitsplätze genommen also sollte ihre Produktivität dafür genutzt werden Leuten die nicht arbeiten dürfen ein Einkommen geben

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Maschinen haben den Menschen Arbeitsplätze genommen

Damit sprichst Du etwas sehr Wichtiges an, wass offenbar weder im Bewusstsein der Politiker, noch in dem der arbeitssuchenden (? oder eher sich zur Arbeit verpflichtet fühlenden?) Bevölkerung angekommen ist: Aufgrund der Automation, die begrüßenswert ist, weil sie uns das Leben erleichtert, ist es nicht mehr möglich und auch nicht nötig, eine Vollbeschäftigung zu erreichen.

also sollte ihre Produktivität dafür genutzt werden Leuten die nicht arbeiten dürfen ein Einkommen geben

Ich würde "dürfen" durch "müssen" ersetzen... Das Problem ist, dass aktuell noch der Wert eines Menschen daran gemessen wird, wieviel er leistet. Ich bin jetzt mal so frech zu behaupten, ohne das mit Zahlen belegen zu können, dass das rein materielle Überleben der gesamten Weltbevölkerung längst mithilfe der Automation so weit gesichert ist, dass nur noch ein verschwindend geringer Anteil an Menschenarbeit dafür aufgewendet werden muss. Insofern machte Globalisierung für mich Sinn. Alles andere ist Luxus. Und es wäre zum Lachen, wenn es andererseits nicht so traurig wäre, dass die meiste geleistete Arbeit inzwischen dazu dient, Luxus und Statussymbole zu produzieren, die sich der diese produzierende Arbeitnehmer niemals wird leisten können. Wäre vielleicht nicht schlecht, sich mal Gedanken darüber zu machen, vor welchen Karren man sich spannen lässt. (Sorry, das war jetzt etwas OT - aber nicht wirklich)

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Brauch sich ja eigentlich niemand ansehen, wird eh nicht kommen.

Da können noch so viele Bittgesuche(Petitionen aka Bettelbriefe) gestartet werden.

Habe selber auch schon unterzeichnet...naiv wie man war.

Falls es jemals soweit kommen sollte, das es ein Bürgergeld gibt, dann wird dieses mit Forderungen(Pflichten) verknüpft sein.

Mal unter uns hier...glaubt jemand wirklich das so etwas ins Leben gerufen wird, damit es uns besser geht, damit wir unabhängiger und freier werden.

Kein Stress, kein Zwang, nie wieder Geldsorgen...

Das passt so gar nicht in mein Weltbild wie Systeme funktionieren und warum diese überhaupt erst erschaffen wurden.

paint it black :cool:

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Es gibt keine Notwendigkeit für ein bedingungsloses Grundeinkommen. So ein Grundeinkommen für jeden müsste erstmal erwirtschaftet werden. Außerdem würde bei vielen Menschen die Motivation fehlen, dann noch arbeiten zu gehen. Auch wenn man das bestreitet, ist es so, dass man bei der Arbeit lange nicht so motiviert wäre, da man sich ja immer auf Vater Staat verlassen könne. Z. B. wäre man nicht gezwungen eine gute Arbeitsleistung abzuliefern, da es nicht so viel jucken würde entlassen zu werden. Euer Grundeinkommen soll ja recht hoch sein.

Die Begründungen, die ein bedingungsloses Grundeinkommen erforderlich machen soll, sind eher schwammig. Für soziale Probleme gibt es andere - wesentlich effizientere - Lösungen als so ein Grundeinkommen.

Lösungen wären z. B. niedrige Steuersätze, Freies Bankwesen, keine Staatsschulden, etc.

Auch sieht man hier, dass einige immer noch meinen sich auf den Staat verlassen zu können, dass der Staat Problemlöser sozialer Fragen sein kann. Das ist nachweislich nicht der Fall.

Sein Handeln ruft nur soziale Probleme hervor.

Und ja, ein bedingungsloses Grundeinkommen kann es wirklich geben. Man könnte sich z. B. zu einem Netzwerk zusammenschließen, dass dann seine Mitglieder das Grundeinkommen auszahlt. Seht ihr hier das Problem? Trittbrettfahrer ...

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@ wastun

Vollbeschäftigung ist auch kein selbstzweck so wie sozialisten das immer gerne darstellen. Das wäre das einfachste der welt, einfach einen krieg machen. eine funktionierende wirtschaft erreicht man sehr wohl mit der automatisierung solange sie tatsächlich gewinne bringt.

Da machst du den gleichen fehler wie alle sozialisten ihn machen, du siehst nur die unmittlebaren folgen. (empfehlung Henry Hazlitt Economics). Die unmittlebaren folgen sind klar es werden in einer branche arbeitsplätze vernichtet so weit so schlecht, aber was passiert gesamtwirtschaftlicht? erstens sollte man mal zur kenntnis nehmen das es auch direkt neue arbeitsplätze schaft (auch wenn diese nicht so viele sind) denn irgendwer muss die maschienen auch bauen. zweitens ist das produkt konkurenzfähiger und kann im internationalen wettbewerb besser bestehen. drittens wird der konsument entlastet den das produkt würde auf grund der konkurenz definitiv günstiger werden, was bedeutet dass jeder konsument geld spart bei der anschaffugn des produkts. die differenz zwischen alten und neuen preis kann er wieder in die wirtschaft pumpen.

Häufig wird von Libertären hier das beispiel mit der zerbrochenen scheibe genannt. vielleicht selbst mal schauen! :-)

"Das Problem ist, dass aktuell noch der Wert eines Menschen daran gemessen wird, wieviel er leistet"

nunja wenn dein Masstab Geld ist dann ja. Dann solltest du dir aber vorwerfen lassen das du die leute in geld aufwiegst. :-)

ich frage mcih immer wo das problem damit ist wenn mein chef mehr verdient als ich? ich mein ganz ehrlich die ganze scheiße die der auf dme tisch hat möchte ich lieber nicht haben. und bin deshalb auch einverstanden das ich weniger verdiene. bin ich deshalb in deinen augen gleich weniger wert als er? wenn man das angleichen würde glaub mir dann würde ich für miene chef auf die straße gehen und demonstrieren!

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achja und BGE halte ich für absolut gefährlich und es sind keine marktwirtschaftler die das befürworten sondern nur die pfosten aus der FDP (nein die sind keine marktwirtschaftler)

es ist eine linke idee, und noch schlimmer als der sozialismus aktuell. und vorallem wen überhaupt dann sowieso nur mit fiat money mahcbar aufgrund des enormen geldbedarfs. soviel könnte wohl kaum mit steuern eingetrieben werden sondern müsste um den schein einpaar jahre aufrecht zu halten durch geldexpansion stattfinden bis die leute wiedermal merken das ihre kohle nichts mehr wert ist. tolle wurst

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Wenn 4 Leute auf einer Insel ein Grundeinkommen beschließen würden, dann würde jeder etwas von seiner Ernte abgeben müssen.

Ob man das schon als Sozialismus bezeichnen kann?

Finanzierung des BGE:

http://www.youtube.com/watch?v=6X0COODD8bo

Jedenfalls würde es sich jetzt schon lohnen das BGE einzuführen, damit könnte man die Verwaltung eliminieren, die verschlingt einen Großteil

aller Leistungen.

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hallo an alle:

irgendwie finde ich im Netz keine geordnete Informationsquelle über die BGE. Ausser diese Videos/Clips bei Youtube wo alles mit "so toll - so schön - alles wird gut" erklärt wird. Hmm,sehr schwammig.

Kann denn keiner sachlich erklären,wie sich alles zusammensetzt?

Zum Beispiel:

Erhöhungen aller Steuern / Abgaben / sonstige Gelder.

Wie sieht es mit Selbstständigen aus?

Was ist mit Alleinerziehenden?

Wie läufts mit den Rentnern?

Wenn Menschen 1500 / 2000 / 2500 euro und noch viel mehr verdienen,wie rechnet sich das mit Abgaben ect.

Davon ab,viele Leute haben sich langjährig qualifiziert, um sich eines Tages ein schönes Leben aufzubauen.

Ich bin mir auf alle Fälle sicher, dass alle Reiche gut dabei wegkommen!

Welche Weichen sind gestellt, um in spätere Fallen zu geraten-wenn ja, wo gibt es welche?

Was mir echt quer im Magen liegt: alles wird mit solcher Zuversicht ausgespochen,als ob das Psychologisch und Soziologisch vorhersehbar wäre.

ach und was erst wenn alles schief geht.

Ich sage nur " YES WE CAN" (Eckkneipen-Bierdeckel "schreib mal auf" Vertrauensbasis).

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Hi Leute, ich denke inzwischen auch, das BGE ist eine riesen Luftnummer.

Hoffentlich.

1000 x 80 Mio = 960 Mrd !

Wie und woher man diese Billion nehmen will, konnte mir auch noch keiner erklären.

Der aktuelle Bundeshaushalt beträgt ja grademal so um die 300 Milliarden.

Bedingunslos sollte man mal lieber das Arbeitslosengeld machen. Im Moment.

Und auf einem Menschenwürdiges Nivau anheben.

Und mal lieber folgende Zahlen und Problemchen an den Mann bringen:

zB das Deutschland von diesen 300 Mrd., 50 für die Armee und nur 30 für ihre Arbeitslosen ausgibt.

Und nebenbei 40 Mrd. nur für Zinsen. 1999 betrug der Verteidigungshaushalt übrigens nur schlappe 2 Mrd DM.

Nur steht im Lissabon Vertrag, wieviel jedes Land für Rüstung auzugeben hat.

Und unsere generellen sozialen Probleme werden mit dem BGE, innerhalb dieses Finanzsystems, ganz sicher auch nicht gelöst.

Vermutlich nur im Gegenteil, wenn mal wieder den gleichen Leuten wie immer, die Schirmherrschafft übertragen wird.

Löblich das vermeintlich gut gemeinte Engagement, was oft hinter den Befürwortern steht,

insbesondere der Wunsch nach Abbau des Bürokraturapperats.

Nur hoffentlich wird das BGE nie für die falschen Zwecke ausgenutzt.

zB als ein weiteres Kontroll -und Bevormundungsinstrument

oder für die Einführung einer einzigen Konsumsteuer.

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Soweit ich weiß, hat Götz Werner lediglich alle Sozialzahlungen ohne Arbeit als Gegenleistung (also Kindergeld, Arbeitslosengeld, Renten etc.), die ohnehin schon Jahr für Jahr gezahlt werden, zusammengerechnet und gleichmäßig auf alle Bundesbürger umgelegt und ist auf einen Betrag von 800 Euro pro Nase gekommen. Das heißt: finanziert wird es schon heute - nur eben nicht bedingungslos und schon gar nicht gerecht.

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bge?:confused:

mir würde es schon reichen wenn die lohnsteuer gestrichen wird und dann gleich noch die mwst und alle anderen sinnlosen steuern für die man auf arbeit geht. dann könnte man noch die gehälter von sämmtlichen politikern streichen die unsere staatsschulden verursachen.

bge so ein blödsinn. wozu auf der einen seite geld den bürgern geben wenn es auf der anderen seite wieder abgezogen wird.

und wo soll das denn herkommen? aus der druckerpresse? unser land ist im minus!

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Und soweit ich weis, nimmt Deutschland zZ so um die 250 Mrd an Steuern ein,

die Rentenversicherung ebendso um die 250 Mrd.

Fehlt immer noch die Hälfte. Und es müssen noch Krankenwagen, Lehrer und die Blitzer bezahlt werden.

Selbst wenn man das `Bedingunslos` weglässt, es einschränkt zB für Kinder und Superreiche,

bleibt das BGE ein Hirngespenst. Wobei man sich nichtmal um die sozialen Folgen sorgen sollte,

sondern vielmehr um die politischen und wirtschaftlichen.

Wenn solch ein Monstrum erstmal installiert sein sollte ...

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Hi Leute, ich denke inzwischen auch, das BGE ist eine riesen Luftnummer.

Das ist keine Luftnummer! Bedingung für das BGE ist die Schließung des Finanz-Casinos und die Herausgabe von zinslosen Geld. Unser jetziges Finanzsystem sorgt für die Teilenteignung der Bürger mit wachsender Steigung. Wenn die Zinsen wegfallen, werden alle Produkte billiger. Man muß sich auch mit der Besteuerung befassen und es ist ein umfangreiches Thema. Die Gefahr besteht jedoch, wenn man es in einem Land umsetzt, daß die NATO kommen wird, um der positiven Entwicklung entgegen zu arbeiten.

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Sorry, aber das sehe ich halt anders.

Um eine Billion aufzutreiben müsste man die Menschen ebendso teilenteignen.

So ungefähr um die Hälfte des hierzu Lande gesamten produzierten Inlandsprodukt.

Egal ob nun mit ohne ohne Zinsgeld.

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Sorry, aber das sehe ich halt anders.

Um das zu verstehen, muß man sich eingehend mit dem Thema auseinandersetzen. Solche Berechnungen, die du unter #17 veröffentlicht hast, basieren auf dem alten Finanzsystem. Weitere Bedingungen für das BGE sind eine Währungsreform und ein Ausstieg aus dem Euro! Danach sind die Grundlagen völlig anders. Du solltest dir den Vortrag von Rico Albrecht ansehen:

http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b

Unser Finanzsystem ist völlig anders als man es glaubt, denn in der Regel hat man sich damit nicht beschäftigt. 2007 habe ich mich erst damit beschäftigt, auch mit Hilfe der Vorträge von Nikolas Hofer und Bernd Senf. Es ist also völlig normal, dass man bei diesen Thema erst einmal auf die Nase fällt. Das Problem an der Sache ist, dass man bei Änderungen im Finanzsystem mit militärischen Maßnahmen rechnen muß. Ein Grund für den Überfall auf Libyen und jetzt der geplante Angriff auf den Iran, liegt in den unabhängigen Zentralbanken, wodurch diese Staaten einen relativ hohen Lebensstandard haben bzw. hatten. Die Globalisten wollen, dass wir alle glauben, dass eine positive Welt nur unter einer Weltregierung möglich ist und da sind funktionierende und unabhängige Staaten ein „schlechtes Beispiel“.

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Das zu verstehen ist wahrlich nicht leicht, da helfen auch Bernd Senf seine 6 Stunden nicht aus.

Rein theoretisch, wenn es ein Zinsloses Geldsystem geben würde,

würde sich die Zahl von 2 Billionen des BIP`s grossartig ändern?

Müsste nicht trotzdem noch die Hälfte davon für das BGE aufgewendet werden, oder nicht?

Und funktionierende und unabhängige Staaten gibt es schon lange nicht mehr auf dieser Welt!

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