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Erst mal einen kleinen Puffer setzen, damit klar ist, was meine Meinung ist - natürlich mal wieder der olle Seume:

"Die Schurken gehören an den Galgen, die Tollen nach Bedlam, die Narren läßt man laufen, und die Vernünftigen? – sind schon zufrieden, wenn man sie läßt, wie sie sind."

Der Spruch ist um die 200 Jahre alt und so hat man harmlose bis niedliche Vorstellungen was ein Schurke, ein Narr etc.pp ist, aber übertragen auf die heutige Zeit, würde ich den Spruch sofort unterschreiben.

Das sage ich, weil ich klarstellen will, dass ich durchaus meine Grundsätze, man mag sie "radikal" finden habe. Mehr aber auch nicht.

Das ist nämlich der Punkt und damit kommen wir gleich zum Thema: Wegen der vergifteten Streitkultur, der political correctness und dem ganzen anderen Scheiß traut keiner mehr dem anderen aus Angst vor Denunziantentum und schlimmer: nerviges Gelaber für'n Arsch. Kostet nur Sauerstoff, Nerven und Zeit.

Ist ja nicht so, dass Anstand, Vernunft und evtl. auch Mut nicht vermittelbar wären. Aber die meisten greifen zu Müll-Ansichten und wollen die anderen andrehen und dann gibt es wieder zoff und das übliche Bohei ...

Benesch meint anlässlich der Trumpfanboys versus SJW-Verblödung, dass wir als "alternative Medien" in der Pflicht sind, die Linken (oder Teile davon) ins Boot zu holen gegen all die "Schurken" (die dunkle Triade/Tetrade). Dem würde ich sogar Zustimmen.

Aber:

Diese ganzen Bomber-Harris-Idioten sind für mich Dreck und Abschaum. Mit denen werde ich niemals ein Wort wechseln, die sollen raus! Die sind für mich keine Deutschen. Ohne Scheiß, jeder der aus dem entferntesten Ausland hierherkommt und sich hier einlebt ist für mich gerne ein Deutscher, aber diese Typen nicht mehr. Und auch über diesen Punkt debattiere ich nicht.

Was die etwas weniger verblödeten/bösartigen "Refugee welcome"-Heinis und Tussen angeht: Mit denen könnt ihr gerne reden. Ich nicht. Es ist einfach zu viel passiert. Wir schreiben das jahr 2017. Schon 2015 war offensichtlich, was abgeht. Der Sylvestertaharrusch war eigentlich keine große Überraschung, wenn man ehrlich ist. Überraschend war eher die Dreistigkeit der Lügenpresse und der provokanten Linken und damit kommen wir zur Klientel, die immer noch diesen Mist abzieht.

Ich mach es kurz: Leute wie Dude Carl, Shlomo Finkelstein, Ahoi Polloi... herzlich Willkommen! Ihr mögt vllt hier und da irren (aber gewaltig, meine Lieben!) aber ihr seid keine Arschlöcher oder totalen Vollidioten. Ihr habt halt Magenschmerzen bei der AfD (ZURECHT!!) etc.pp Gemäßigte halt.

Also. Es gibt "Linke" (die Einteilung ist für den Arsch, sie mag identitätsstiftend sein, entfernt uns aber von der eigentlichen Mitte, nicht zu verwechseln mit der sog. "Mitte"!) die okay sind. Einfach so als Mensch betrachtet.

Ich selbst bin introvertiert. Mich belasten nicht nur Debatten. Allein das Zusammensitzen mit anderen Leuten, speziell wo es laut und "bierselig" wird, ist für mich die Definition von Hölle. Nein Danke. Und darüber wird auch nicht debattiert. Ich bin Textmensch und hab halt keinen Bock und ich will so bleiben wie ich bin. Ich darf!

Aber da ihr ja "normal" seid, möchte ich mein krankes Hirn ein wenig ausquetschen, ob mir da einige gute Gedanken kommen, wie man seine linksgrünversiffte Schwester/Kollegin/was auch immer rumkriegt. Überzeugt.

Gleich mal vorweg meine Meinung:

"Rechte" sind im schnitte realistischer, aber auch zynischer und neigen zum FAschismus

"Linke" sind vllt gebildeter aber auch realitätsferner und selbstverlogen, Utopismus

1.

Dank der Strohmannargumente haben die meisten mittlerweile ein festgeformtes Bild ihrer Mitmenschen. Und das ist düster. Man könnte fast sagen misanthropisch. Und so wie jeder, der keinen Bock mehr auf Ficki ficki yalla yalla hat, also sichere Straßen will, die eigentliche Kernaufgabe eines liberalen Minimalstaates btw.., alles was da als "links" unterwegs ist für SJW-Fotzen hält. So sind für die sog. "Linken" (wie gesagt: identitätsstiftend) widerum alle Kritiker an dieser Migrationspolitik teil einer gigantischen Tempelritternaziordenverschwörung.

Auf die Widersprüche so einer Weltanschauung brauchen wir gar nicht lange zu debattieren, da ja bei jedem "falschen Wort" eh gleich jeder getriggert wird und jede gescheite Analyse abgewürgt (die "Rechten" winken ab, wenn die "Linken" die Hintergründe für Flucht beleuchten wollen, ist natürlich fatal und die "Linken" winken ab mit "aber nicht jeder", wenn man über Ausländerkriminalität sprechen will. Warum tun sie das? Weil es genügend "rechte" Arschlöcher gibt, die überhaupt keine Ausländer hier haben wollen und die erfreuen sich immer größerer Beliebtheit - wie z.B. TTA)

Verlockend ist es also gleich zu beginn zu rufen: MAN DARF JA GAR NIX MEHR SAGEN.

Ähm, propagandistisch eher fragwürdig.

Da hören die Linken gleich wieder "Lügenpresse"

Okay, die Lügenpresse ist eine Lügenpresse. Aber hey, ihr wollt die Linken überreden. Nicht ich! okay?

2.

Es heißt hier also am Besten ein wenig die "eigenen" Fehler einzugestehen.

z.B.

Der sog. "Westen" hat gebombt und eine fatale Wirtschaftspolitik betrieben. Das hören die Linken natürlich gerne

Oder vllt, dass die AfD sehr wohl ein Naziproblem haben könnte ...

3.

Dabei darf man natürlich nicht die - da die Spaltung der Gesellschaft bis in die Familien hineingeht - ebenfalls anwesenden Rechten vergraulen. Friendly fire

Ist ja nicht so, dass man die Rechten total mit Geopolitik und all seine Schweinereien vergrault.

kritischer wird es da beim Thema Russlands Rolle als Weltmacht im schmutzigen "Great Game"

Die Gefahr ist hier groß, dann irgendwann als Aluhut dazustehen (der man vllt sogar ist - zurecht)

4.

Heißt, man sollte weg von allen Klischees, anscheinend muss auch ein wenig im Sprachschatz wühlen, um die gängigen talking points zu umschiffen.

Erwähnte ich schon Johann Gottfried Seumes "Apokryphen"??

Damals gab es noch kein Linksrechts, keine Nazikeulen und keine Aluhüte...

5.

Das führt uns natürlich dann generell zur eigenen Mitte.

Denn allem Klugscheißergefurze zum Trotz: Wir als Gesellschaft wissen NOCH LANGE NICHT was das Problem ist.

Was man da an Antworten und Lösungen sich anhört: Sozialismus! Nationalismus! Noch mehr Bürokratie! überwachung! Anarchokapitalismus! Der ganze Scheiß

Das System hat bekanntlich ein Interesse aus all diesem Murks eine Synthese zu schaffen.

Der Witz ist ja, dass die meisten dieser Ansatze

a ) einerseits hier und da richtige Probleme beschreiben aber

b ) andererseits gute Werte und Motive (wie z.B. Empathie) perviertieren zu Gutmenschentum und Kommunismus bzw. FAschismus... was schließlich zusammenfindet, denn Extreme ziehen sich magisch an

kurz:

So ist natürlich die ponerologische Herangehensweise mit Fokus auf die Psyche das wichtigste, aber das spielt ja zusammen mit allen Bereichen des Lebens.

Und um es noch übler zu machen: Diese Bereiche sind alle ineinander verwoben.

6.

Wir haben also jetzt - jeder seine eigene Note - unsere eigene Lebensphilosophie kreiert, die sich originell, aber geerdet anhört und nicht nach Lager XY stinkt erdacht die auch sitzt, passt, wackelt und Luft hat und können als Vorbild dienen.

7.

Weil Manche Leute mögen auch keine Missionierung. Deshalb - da erzähl ich auch nichts neues - darf Propaganda niemals aussehen wie Werbung und Psychotricks.

 

Das dumme ist: Die Konkurrenz schläft nicht.

 

Kommen wir nun zu unserem Kreis zurück. Also wir sitzen da irgendwo, Kantine oder Familienfeier oder in der Kneipe und man hockt da mit (stillen) AfD-Sympathisanten, politisch Desinteressieren oder Heimatlosen oder sonstwie Desillusionierten und irgendwelchen Gutmenschen.

Oh pardon, ich mach da übrigens persönlich nicht mit, weil mich alles Politische und der Bullshit der Massen momentan total aufregt. Aus div. Gründen...

Nie vergessen: 30 % Schurken, 60 % Narren, 10 % Vernünftige!

Was sind gute Themen und Fragen, die man in die Runde werden könnte?

Das übliche: Was wollen wir als Gesellschaft/Menschheit eigentlich? Bringt uns das gegenwärtige System weiter? (als Beispiel)

Falls ihr an der Stelle dann schon herausfindet, dass wir es mit total Indoktrinierten oder verlogenen Spinnern (EU-Fans z.B.!!) zu tun haben. Dann seid ihr definitiv falsch bzw. es befindet sich eine toxische Person an Bord.

Aber nehmen wir an, alle sind so halbwegs "normal" und man sagt sich: ja, Friede, Freude Eierkuchen und es ist ja schon einiges korrupt etc.pp blabla

Damit kann man "arbeiten"

Und so könnte man obige Liste (die jetzt nur mal ein hingefurzter Vorschlag ist) abarbeiten.

Aber wie gesagt. Mir wird persönlich momentan übel angesichts dieser Verblödung und Schlechtigkeit.

Nun ihr ...

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Danke für den Thread :)

Lustigerweise habe ich schon ein paar Linke dazu gebracht, sich für Prepping und liberale Werte zu interessieren :D Zum einen mal mich selbst, weil ich vor einem Jahr auf Recentr gestoßen bin und einige meiner Ex-Genossen. Sie haben sich - wie ich - von der Linken distanziert und haben mit Prepping angefangen. 

Ich habe die linke Szene wenige Jahre beobachtet und habe 3 Gruppen erkannt: 
1. die Hardcore-Kommunisten, die sich total von narzisstischen Fantasien beflügeln lassen haben, Gewalt gegenüber Polizisten verherrlicht haben, Stalin im Wohnzimmer hängen hatten, Partys wie "Deutschland ich zerschlage dich" organisierten, usw.. 
Oftmals Deutsche aus reicheren Familien, die Hass auf ihre Eltern hatten wegen ihrer lieblosen Kindheit. Sind auch auf diese SJW-Propaganda reingefallen und haben ein ganz krankes Bild von den Geschlechtern. 

2. Mitläufer und Leute, die im Sozialismus nur eine Ersatzreligion suchen und einer Gruppe zugehörig sein wollen. Mit denen kann man nicht so gut diskutieren, weil es ihnen ja nicht um den Sozialismus an sich geht, sondern nur um das reine Gruppenerlebnis. 

3. Patriotische und wirklich gutherzige Menschen, die den Sozialismus als kleinstes Übel sehen, um unser Land noch halbwegs zu retten. Zu denen habe ich auch gehört und wegen diesen Menschen war ich lange bei den Linken. Habe noch nie so viele junge Menschen auf einmal getroffen, die sich für deutsche Dichtkunst interessieren :) Ich habe von denen oft gehört, dass sie sich durch linke Politik die Stärkung von Kleinunternehmen erhoffen. Ok zugegeben: Von Narzissmus und Wirtschaften haben sie nicht so viel Ahnung. Aber da kann man auch ansetzen. 


ich denke, dass ist auch die Gruppe, die fürs uns am interessantesten ist. Mit denen kann man wirklich diskutieren. Letztens hat mich noch ein Freund aus meiner Kommunisten-Zeit angerufen und mich ins Kreuzverhör genommen. Wir haben dann über den Kommunismus/Anarchie in Katalonien geredet, was von Linken sehr romantisiert wird und eines der stärksten Positiv-Beispiele für den Kommunismus ist. Und dass Männer wie George Orwell ihr Leben lang Sozialisten waren, in Katalonien gekämpft haben, usw.. Dann habe ich "Mein Katalonien" von Orwell gelesen und die Diskussion ging weiter. Es ist ein hochspannendes Buch, weil Orwell dort gut erklärt, wie die sozialistische Bewegung von den Kommunisten in Russland verraten wurden. Und wie der Kommunismus von Staaten missbraucht wurde, um die Menschen versklaven zu können. Da waren die Argumente auf meiner Seite und ich bin mir sicher, dass ich meinen Freund weiter zum nachdenken anregen konnte :) 
=> deswegen arbeite ich zur Zeit daran, den sozialistischen Mythos von der Anarchie in Katalonien zu entmystifizieren. Vor allem, wie man das in Diskussionen verständlich rüber bringt. Wenn man nämlich mit einem Kommunisten argumentiert, kommt man unweigerlich zu diesem Punkt. 


Allerdings habe ich noch einmal viel über mich selbst nachgedacht. Warum ich Kommunistin war und das alles. Es ist das sozialistische Menschenbild, was viele Menschen anziehend finden. Marx hat gesagt, dass er mit dem Kommunismus ein System schaffen wollte, wo die Menschenwürde an erster Stelle steht und dass die Arbeit dem Menschen dienen soll! Nicht der Mensch der Arbeit und dass er in einem System leben soll, wo er seine Fähigkeiten losgelöst von Arbeitszwang (durch die Elite) ausbilden kann. Und irgendwo stimmt das auch. 
(Ich weiß, dass Marx nicht ganz sauber war, aber Sozialisten sehen für gewöhnlich nur die philosophische, humanistische Seite an Marx) 


Deswegen mögen viele vernünftige Linke auch Konservative weniger, wenn sie hören, wie sehr andere Menschen entmenschlicht werden. Man muss sich ja nur einmal ansehen, wie sehr Leute in den alternativen (konservativen) Medien Araber und Muslime entmenschlichen. Sie wie wilde Barbaren darstellen, die am besten in ihren Nahost-Konflikten krepieren. Oder wenn man hört, wie einige Konservative/Liberale über arme Menschen reden. Teilweise befürworten sie Sozialdarwinismus. Kein Wunder, dass "unsere" politische Richtung unsympathisch auf Linke wirken kann^^ 

Ich denke, wenn wir Linke für uns gewinnen wollen, müssen wir die Aufklärung anders angehen. 

- Sooft degradieren "wir" Sozialisten als dumm und naiv, aber Sozialisten wie Orwell zitieren wir millionenmal. Man sollte vielleicht von seinem hohen Ross herunterkommen und sich eingestehen, dass auch Sozialisten gute Menschen sein können, die gute Ideen haben und wertvoll für unsere Gesellschaft sind. Wenn Menschen Wertschätzung erfahren, lassen sie sich eher auf neue Denkstile ein. 

- man sollte nicht den Sozialismus an und für sich kritisieren (sollte man schon, aber als Einstieg wohl eher kontraproduktiv), sondern konkrete politische Systeme (zB UDSSR) oder Personen (wie Wagenknecht). Viele Sozialisten denken zu abstrakt. Wenn sie auf einer praktischen Ebene verstehen, warum sozialistische Systeme bisher immer scheiterten, dann wird die Chance größer, aus der Ideologie herausbrechen zu können. So war das auch bei mir. 
Wie gesagt - nachdem ich Orwells "Mein Katalonien" gelesen habe, war ich überrascht, wie verzerrt der Großteil der Linken die Anarchie in Katalonien sieht. Da sieht man mal, dass auch scheinbar gebildetere Linke nicht viel lesen :D

Was ich an der kommunistischen Bewegung in Katalonien auch sehr interessant finde ist, dass sich dort Kommunisten, Mittelständler und Anarchisten gemeinsam organisiert haben. Dass sie Vieles umgesetzt haben, was wir uns wünschen (Bildung von Milizen, Stärkung des Zusammenhalts, Umorganisierung der Gesellschaft, Kampf gegen die Elite, usw.). Auch wenn sie das sehr dilettantisch umgesetzt haben. Und auch hier können wir durch Medien gezielt Linke für uns gewinnen, weil sie im Grunde ihres Herzens eher Orwell-Sozialisten sind. Natürlich verlief Vieles in Katalonien schief und naiv wie sie waren haben sie sich Hilfe von Stalin erhofft. Waren ganz überrascht als die nicht kam. Das hat Orwell auch dazu inspiriert, "1984" zu schreiben. 
 

Das waren fürs Erste meine Gedanken :)

 

Liebe Grüße 

---------------------------

Nachtrag; hier ein Zitat von Orwell aus "Mein Katalonien"
 

"Ich weiß sehr genau wie es heute zum guten Ton gehört zu verleugnen, dass der Sozialismus etwas mit Gleichheit zu tun hat. In jedem Land der Welt ist ein ungeheurer Schwarm Parteibonzen und schlauer, kleiner Professoren beschäftigt zu "beweisen", dass Sozialismus nichts anderes bedeutet als planwirtschaftlichen Staatskapitalismus, in dem das Motiv des Raffens erhalten bleibt. Aber zum Glück gibt es daneben auch eine Vision von Sozialismus, die sich hiervon gewaltig unterscheidet. Die Idee der Gleichheit zieht den normalen Menschen zum Sozialismus hin. Diese Mystik des Sozialismus lässt ihn sogar seine Haut dafür riskieren. Für die große Mehrheit der Menschen bedeutet der Sozialismus die klassenlose Gesellschaft oder er bedeutet ihnen überhaupt nichts."

 

Edited by heartofadog
nachtrag
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Sozialisten/Kommunisten wollen das System bzw. die Gesellschaft ändern und meinen, dann ändern sich auch die Menschen von ganz allein. Wenn die Revolution erstmal erfolgreich durchgeführt wurde, dann gibts auch eine bessere Menschheit. Ohne Konkurrenz, ohne Wettbewerb via Marktwirtschaft, ohne Geld, ohne Zins, ohne Arbeitsleid, ohne Wachstum usw. Kurz: Die Schaffung des neuen edlen Menschen.

Was die von Emotionen gesteuerten Linken nicht wahr haben wollen: Sozialismus basiert auf Gewalt, Raub, Zwang, Umverteilung und Umerziehung. Also narzisstische Gottspielerei.

Mit emotionsgesteuerten Menschen kann man nicht reden.

siehe hier: Gegen die Dummheit sind wir wehrlos.

 

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Ich kann sag mal so, man kann mit jedem Reden, es macht nur nicht immer Sinn.
Wenn jemand hacke dicht ist oder an einer akuten Psychose leitet, ist ein Gespräch sinnlos. Da vom Gegenüber nur verbale Scheiße kommt.

Wenn man natürlich mit AFD T-Shirt mit den Linken reden will, ist das schwierig aber im neutralen Look ist das kein Problem. Einfach Interesse für Ihre Ideologie zeigen, freundlich seien, nicht wüst mit Kritik um sich werfen.
Umverteilung ist schlecht nicht schlecht…. Man fragt stattdessen, wie das Ganze funktionieren soll… und dann fragt man…. ist der oder der Punkt nicht problematisch…. und bringt dann dezent die eigene Ideologie mit ein.

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