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vollbremsung

Die Atomenergie-Verschwörung -- vergessen Sie alles, was Sie bisher wußten

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Die zivile Nutzung von Kernenergie war niemals das, was sie zu sein vorgab: eine zivile und friedliche Bestrebung der Nutzbarmachung einer aufregenden Technologie. 

Die Forschung und Entwicklung stand von Anfang an unter politisch-militärischer Betrachtung. Denn mit der Kernenergie kam es Anfang des 20. Jahrhunderts zu einer disruptiven Innovation, die das Potential hat und hatte die bestehende Ordnung aus den Angeln zu heben -- was sie auch in gewissen Umfang tat. 

Mit der Spaltung von Atomen können ungeheuere Mengen an Energie freigesetzt werden. Diese können militärisch oder zivil genutzt werden. Beides hat extremste Auswirkungen auf die bestehende Ordnung. 

Die militärische Verwendung

Atombomben sind Sprengstoffen haushoch überlegen. Die Zerstörungskapazitäten chemischer Reaktion wie bei TNT sind begrenz. Die der Atombomben allerdings nicht. Sie können Spaltungs- und Fusionsreaktionen kombinieren. Durch die Spaltung von Uran kommt es etwa zu ungeheuerlicher Energiefreisetzung mit Temperaturen wie im Sonneninneren. Dadurch können Sie eine Fusionsreaktion auslösen, die wiederum riesige Mengen an Energie freisetzt. Solche Wasserstoffbomben können nun noch mit bestimmten Metallen legiert werden, was zu großen Mengen an radioaktiven Fallout führt. Damit hat das Militär die ultimative Monsterwaffe in den Händen. Und damit wissen Sie, warum jedes Land danach strebt. 

 

Die Zivile Nutzung

Energie ist ein Schlüsselthema prosperierender Gesellschaften - und damit ebenfalls wieder ein militärisches Thema. Verfügt ein Land über Energie im Überfluss stehen ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten offen. So können etwa Meerwasserentsalzungsanlagen (sehr energieintensiv) betrieben werden und Wüsten zu fruchtbaren Land entwickelt werden. Bekannte Techniken wie Galvanisierungen und Eisenherstellung können betrieben werden, Transportsystem für Menschen und Güter aufgebaut werden und allgemein die Instrastruktur als Voraussetzung für Wohlstand entwickelt werden. Damit haben Sie aber wieder ein militärisches Problem. Denn bestehen Machtstrukturen auf der Welt würden so ins Wanken geraten. Neue entwickelte "Player" kämen auf die Bühne. 

 

Kombination von ziviler und militärischer Nutzung

Ein Land also, welches über die Nutzung der Kernenergie verfügt, schlägt also zwei Fliegen mit einer Klappe. Es ist militärisch unbesiegbar. Und es hat die Voraussetzungen sich wirtschaftlich in ungeahnte Möglichkeiten zu entwickeln. 

 

Der Alptraum bestehender Machtstrukturen

Die Erfindung der Kernenergie war das der Alptraum der Mächtigen. Mit dieser disruptiven Innovation stand die Welt Mitte des 20. Jahrhunderts am Beginn einer einzigartigen Wende. Wer noch alle Tassen im Schrank hat, weiß: oberste Priorität der Mächtigen war es, diese Technologie mit allen Mitteln so zu entwickeln, dass sie bestehende Machtstrukturen nicht verändert

 

Was wissen wir wirklich über die Kernenergie? 

Typische Vorgehensweisen von Machtstrukturen ist es über Geheimdienste zu desinformieren, zu manipulieren und zu verdrehen. Alles was im Spannungsfeld der Kernenergie zu tun hat, ist deshalb mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit durchsetzt von Einfluss-Agenten, Desinformation, Sabotage, Manipulation und Verhinderung. Das bedeutet für uns, wir können uns auf überhaupt keine Informationen verlassen. Weder aus Forschungszentren (deren staatliche Forschung von staatlichen Gelder abhängt sowie  Desinformationsagenten und Einflussagenten durchsetzt sind) noch aus Energie-Betreibern (die der verlängerte Arm des Staates sind und sich damit persönlich ordentlich bereichern) und erst Recht nicht auf die Sonntagsreden der Poltiker (die nicht selten selber Agenten sind). 

Uns bleibt nur die Spekulation und Hinweise. 

I Bestehende zivile Kern-Reaktoren sind das Ergebnis der oben beschriebenen Befürchtungen bisheriger Machtstrukturen. Zivile Kernkraftwerke können gewollt gleichzeitig zivilen wie auch militärischen Zwecken dienen. Die Nutzung militärischer Zwecke muss aber kompliziert bleiben. So kann man beides: für bestehende Machtstrukturen (USA usw.) kann ein ziviles Atomkraftwerk militärisch z.B. zur Produktion von waffenfähigen Uran benutzt werden. Bei ausgewählten Satellitenstaaten dieser Machtstrukturen dürfen Atomkraftwerke betrieben werden, die Schritte zur Produktion von waffenfähigen Uran allerdings werden überwacht und verhindert. Und freien Ländern (wie Iran etwa) verbietet man den Betrieb komplett. Außerdem müsste aus Sicht der bestehenden Machtstruktur die Kernenergie-Technologie möglichst teuer, schmutzig und problematisch BLEIBEN. Denn neben der militärischen Bedeutung ist auch die zivile Bedeutung zu groß, als dass man ungehindert allen Länder Zugriff auf eine saubere und problemfreie Technologie ermöglicht. 

 

Die heutige zivile Kernenergie-Nutzung ist absichtlich eine rückständige, schmutzige und problematische Technologie

Bereits in den 1960er Jahren kam es zu einer Vielzahl von neuen Reaktorentwicklungen. So zum Beispiel zum Flüssig-Salzreaktor. Dieser Reaktor stellte eine bahnbrechende Weiterentwicklung dar. Obwohl noch  nicht ausgereift, konnten erste Reaktoren gebaut werden. Die Vorteile lagen auf der Hand: eine Kernschmelze war ausgeschlossen, Kernabfälle wurden auf wenige Prozent der bisherigen Menge reduziert. Diese Flüssig-Salsreaktoren wurden auch tatsächlich gebaut und später dann mit fadenscheinigen Begründungen behindert. 

Aus Wikipedia

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Die US-Regierung unter Richard Nixon investierte einen erheblich größeren Entwicklungsaufwand in den schon weiter fortgeschrittenen „Schnellen Brüter“ als in den MSBR.[18] Als der Leiter des MSBR-Projekts, Alvin M. Weinberg, vor den (später wirklich eintretenden) explodierenden Kosten und vor allem vor den Gefahren des Konzepts „Schneller Brüter“ und in Teilen auch des Leichtwasserreaktors warnte, wurde ihm nach eigenen Angaben 1973 der Rücktritt nahegelegt und nach einer Evaluierung die Finanzierung „seines“ MSBR-Projektes gestoppt.[19][20] Diese MSBR-Evaluierung kam zu dem eher ernüchternden Ergebnis:[11] …Diese Bewertung hat nochmals die Existenz von größeren technologischen und konstruktiven Problemen bestätigt, die die Verwendbarkeit als zuverlässiger und wirtschaftlicher Brüter für die Elektrizitätsversorger beeinträchtigen… Die bedeutenden Probleme mit dem MSBR sind ihrer Natur nach eher schwierig und in vielerlei Hinsicht spezifisch für dieses Konzept... Falls belastbare Hinweise auf praktikable Lösungen auftauchen, könnte eine Neubewertung...vorgenommen werden. Als Probleme hervorgehoben werden Materialfragen (ausgeprägte Korrosion im MSRE), die erhöhte Tritiumfreisetzung und größere Unsicherheiten in Hinblick auf noch nicht ausreichend getestete Komponenten. Auch andere Arbeiten zum MSR wurden nach dieser Evaluierung deutlich reduziert. Von einigen heutigen LFTR-Befürwortern wird die Evaluierung als manipuliert bezeichnet, was zum Gegenvorwurf der Verschwörungstheorie führte.

 

Aber es kommt noch besser: Anstelle von Uran als Ausgangsmaterial wurde bereit in den Anfängen mit Thorium verwendet werden. Thorium ist ebenfalls ein eigene Element und viel häufiger als Uran verfügbar. Es kommt außerdem in fast allen Ländern der Welt vor. Ein Alptraum für bestehende Machtstrukturen! 

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Thorium als Brennstoff

Da die Neutronenausbeute relativ groß ist, kann während des Betriebs neues spaltbares Material erbrütet werden. Somit kann nach einer Erstbeschickung mit etwa 235Uran oder 239Plutonium die Kritikalität des Reaktors durch bloße Zugabe des nichtspaltbaren Nuklids 232Thorium aufrechterhalten werden. 232Th wird durch Neutroneneinfang in 233Th umgewandelt; dieses wandelt sich durch Betazerfall mit einer Halbwertszeit von 22,3 Minuten in 233Protactinium um, das wiederum durch Betazerfall mit einer Halbwertszeit von 27 Tagen in spaltbares 233U übergeht.

 90232Th + 01n ⟶  90233Th →22,3 minβ−  91233Pa →26,967 dβ−  92233U{\mathrm  {^{{232}}_{{\ 90}}Th\ +\ _{{0}}^{{1}}n\ \longrightarrow \ _{{\ 90}}^{{233}}Th\ {\xrightarrow[ {22,3\ min}]{\beta ^{-}}}\ _{{\ 91}}^{{233}}Pa\ {\xrightarrow[ {26,967\ d}]{\beta ^{-}}}\ _{{\ 92}}^{{233}}U}}

Dieser Brutprozess wurde bereits Ende der 1980er-Jahre im Thorium-Hochtemperaturreaktor THTR-300 in Deutschland genutzt.[35] Als Brennstoff diente ein Gemisch aus 10 % hochangereichertem 235Uran und 90 % Thorium.

 

Solche viel sauberen und extrem sicheren Kernkraftwerke wurden bereits in den 1970er Jahren entwickelt (!). Auch in Deutschland wurden sichere Kernkraftwerke entwickelt. Federführend war hier Rudolf Schulte. 

Wikipedia

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Schulten entwickelte das Kernkraftwerk mit Kugelhaufenreaktor, in dem er die Möglichkeit einer effizienten und sicheren Nutzung der Kernenergie im Elektrizitäts- wie auch im Heizwärme/Prozesswärme- und im Kraftstoffmarkt sah

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Schulten entschied sich von Anfang an für den Thorium-Uran-Zyklus und gegen den Uran-Plutonium-Zyklus, wie er beim Leichtwasserreaktor LWR zur Anwendung kommt. Er verfolgte die Möglichkeit, im Kernreaktor den Kernbrennstoff Uran-233 aus dem Brutstoff Thorium-232 zu erzeugen und in situ zu nutzen, ohne Plutonium zu bilden.[15][16] Ein Grund war der allgemein befürchtete Preisanstieg des natürlichen Kernbrennstoffs Uran-235 durch dessen vermeintliche nachfragebedingte Verknappung. Thorium ist in der Erdkruste etwa doppelt bis dreimal so häufig wie Uran. Schulten hatte außerdem grundsätzliche Vorbehalte gegenüber den gesundheitlichen Gefährdungen durch Plutonium. Neueste Entwicklungen heute sehen den Thorium-Uran-Brennstoffzyklus in Salzschmelzenreaktoren besser verwirklichbar, ebenfalls kontinuierlich beschickt wie der Kugelhaufenreaktor [17] [18].

Schulte entwickelte den wohl sehr sicheren Kugelhaufenreaktor. Wer sich den Eintrag bei Wikipedia durchliest, versteht sehr schnell, dass seine Erfindungen wohl überzeugten aber letztlich immerwieder von ganz oben sabotiert wurden. Das scheint Rudolf Schulte verstanden zu haben, obwohl er es nicht richtig durchschaute. Das scheint mir auch ein Grund, warum er sich mit der Lyndon LaRouche-Bewegung wohl anfreundete, von dem Club Of Rome bedrängt wurde und sich selber wahrscheinlich stets frage: "Was geht hier eigentlich ab?". Ich vermute mal der war ein geistig Gesunder Hochintelligenter, der registriet das hier was nicht mit rechten Dingen passiert. Er konnte aber letztlich nicht aufschlüsseln, warum...

 

Es gab und gibt noch weitere Technologien und Erfindungen

ddie oben angesprochenen Technolgien sind aus den 1960er und 1970er Jahren. Heutzutage gibt es ebenfalls Erfindungen wie den Dual-Fluid REaktor.

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Der Dual Fluid Reaktor (DFR) ist ein Kernreaktor-Konzept des Instituts für Festkörper-Kernphysik (IFK) in Berlin. Der DFR hat das Ziel, die Vorteile des Flüssigsalzreaktors und der metallgekühlten Reaktoren (natriumgekühlter Reaktorbleigekühlter Reaktor) zu kombinieren.[1] Somit sollen die Nachhaltigkeits-, Sicherheits- und Wirtschaftlichkeitsziele der sogenannten „Generation IV“ erreicht werden.

 

Die Desinformationskampagnen der Geheimdienste zur "endlosen" Energie

Ich vermute, dass parallel zu diesen wirklichen Erfindungen eine unmenge Desinformation gestreut wird. Damit sollen Ablenkung erzeugt werden sowie ernsthafte Forschungen lächerlich gemacht werden. Die "Freie Energie"-Szene ist eine Hokus-Pokus-Veranstaltung, die vor allem von Geheimdiensten angeleitet wird. Leute wie Prof. Turtur sind wahrscheinlich gekaufte Desinformaten. Im Gegensatz dazu gibt es wirkliche Forschung und Innovationen aus dem Dunstkreis von privaten und öffentlichen Forschungen, die aber technisch nicht realisiert werden können. Ganz einfach weil man Fördegelder streicht, Lizenzen verweigert und manipuliert. Statt dessen push der Staat blösinnige Technologien wie Windräder und Solartechnik, von der man weiß dass sie mindestens 30 Jahre brauchen bevor sie technisch ausgereift sind und auch dann nicht signifikant in größeren Mengen Strom liefern. 

clausturtur.jpg

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