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Mr.Zubr

Auswandern ?!

12 posts in this topic

Guten Tag zusammen, 

bin seit meinem Studium 2011 passiver Zuhörer von Recentr / Infokrieg.
Danke für deine tolle Arbeit.

Nach meinem Studium spiele ich immer mehr mit den Gedanken Deutschland den Rücken zu kehren und auszuwandern.
Ich selber bin in Polen geboren. Als ich 4 Jahre alt war, sind meine Eltern und ich Deutschland gezogen. Mit der Hoffnung ein besseres Leben in Deutschland zu gründen.
Wie Ihr wisste waren die 90er Jahre In Polen in den ehemaligen Satellitenstaaten der Sowjetunion nicht sehr angenehm.

Nun Bin ich 27 fertig mit meinem Ingenieurmaster und arbeite. Doch die versprochene schöne Karrierewelt, die uns naiven Studenten in Studium versprochen worden ist sieht ganz anders aus. Will mich nicht beschweren.....ich selber habe meine Ansichten geändert und renne nicht dem besten Gehalt hinterher. Deswegen ist meine höheres Ziel finanzielle Unabhängigkeit am besten als Selbständiger. Aber das ist erstmals Zukunftsmusik. 

Was mir aber bei den Gesprächen mit Eltern, Großeltern(in Polen) und anderen "über den Tellerrand blickenden" Akademikern, Immigranten und Deutschen aufgefallen ist, dass es schon einige Parallelen zum linken Staat innerhalb der EU und den westlichen Industriestaaten zu erkennen sind. Mein Vater meint selber "Wander aus so lange es noch möglich ist" :D.

Ich habe mir folgende Länder näher angeschaut zum Auswandern:

- Chile
- Indonesien
- Philippinen
- Neu Seeland
- Schweiz
- Iceland

Für die, die auch planen auszuwandern, Habt ihr andere interessante Ziele ?

Grüße

 

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Bin absolut kein Experte auf dem gebiet, ich selbst werde aller voraussicht nach NICHT auswandern, wegen mangelnder Qualifikation und anderen Schwächen, einer masochistischen Heimatverbundenheit und weil ich hier mit den anderen untergehen will, wenn es "losgeht". Meine Entscheidung

Ich kann nur sagen/anmerken/Fragen in die Runde werfen, was ich aus dem Skousen-Video und Beneschs Prepping-Buch über diese Regionen gehört habe + und einigen Passagen aus vergangenen Sendungen: generell: Benesch ist SEHR kritisch in seinem Buch ggü Auswandern - und das ist auch richtig so, z.B. Chile - hier hat Benesch eigentlich noch eine bessere Meinung (wobei natürlich der ganze Kontinent immer marxistischer wird, lt. Skousen), die ganze Pazifikregion ist mir suspekt, Skousen erwähnte ein Szenario, wonach sich Rotchina diese Länder wie etwa Australien krallen könnte, von den Philippinen rät Benesch seit Machtübernahme des Hardliners dort regelmäßig im Newsblitz ab, im Buch heißt es außerdem "vermeiden!", Schweiz: teuer, man bräuchte einen guten Job + menschlich abgeschlossen (es gibt dort zudem deutschenfeindliche Tendenzen), Nordeuropa: russische Bedrohung? Island ist zudem schlecht verteidigt und abgelegen, was einschnitte an Lebensqualität bedeutet, wenn die Wirtschaft kracht. oder sonstige Krisen

Ich habe mal so halb Spaß, halb (pessimistisch) ernst geraten, dass junge gesunde Männer sich in die Wildniss flüchten sollten (um dem "System" zu entkommen), das ist aber meine persönliche Paranoia und sollte Leute, die im hier und jetzt leben und das auch vertragen, nicht erschrecken... Natürlich hat man dann selber so seine spinnereien und Hirnfürze, naja

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Hi Anstandswauwau, 

danke für deine Meinung.

Einfach und flapsig gesagt, ist es überall "abgefuckt".
Aber ich versuche immer positiv zu denken, unsere Opas und Omas haben auch, für unsere Generation unglaubliche, Krisen erlebt. Mit bisschen Hirn und "Prepping" kann man die meisten zukünftigen kleinen Krisen meistern.

Da ich mich bemühe immer positiv zu denken, versuche ich vielleicht mein Leben in einem etwas wärmeren Land fortsetzten und dort eine Familie zu gründen und meine Eltern nachzuholen. Allein die Steuerlast in Deutschland und die brutale Vetternwirtschaft ist schon krass. Was ich hier im Automotive Bereich mit den Ingenieursdienstleistern mitbekomme ist schon traurig. Klar gibt es Korruption in anderen Ländern in einem viel höheren Maße, dafür geben es viele Ländern die offensichtliche Korruption zu. 

 

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Also ich denke dass es in Deutschland so schlecht nicht ist.Zumindest haben wir hier ausgezeichnete med.Versorgung,und ein Sozialsystem,das zwar verbesserungswürdig ist,aber in vielen anderen Ländern gibt es gar keins. Und auch wenn hier Steuern vielleicht relativ hoch sind,finde ich das immer noch besser als für alles Schmiergelder abzudrücken. Verdiensttechnisch ist es in manch anderen Ländern vllt. besser,aber dafür ist der Lebensunterhalt teurer,oder es gibt andere Nachteile. Anstandswauwau hat ja schon angemerkt,dass man in Alex Benesch`s Buchern zum Thema Auswanderung, sehr gute Tipps bekommt.Auf alle Fälle sollte man sich sehr,sehr gut informieren und vorbereiten bevor man diesen Schritt wagt.Mir ist kein Land bekannt,dass nicht auch Nachteile, ggü.Deutschl, hat.

Für mich kommt es auch eher nicht in Frage Deutschland zu verlassen, weil ich auf einige Dinge die es hier gibt,angewiesen bin. Ausserdem musst du gesundheitlich fit sein, Geld haben um unabhängig zu sein und dir ein Leben woanders aufzubauen. Muss hierbleiben.

Im schlimmsten Fall, muss ich sehen hier zu überleben,oder halt nicht.

Mein Sohn denkt auch an Auswandern.Vielleicht in die USA,zu einer meiner Schwestern.Ostküste oder in den Süden.

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P.S. Nachtrag zu meinem obigen Post, ist mir hinterher noch eingefallen, drei Punkte

a ) wie sehr verabscheut man mittlerweile Deutschland WIRKLICH, egal ob aus Sicht eines Leistungsträgers (und das ist ein gewaltiges Problem, dass die auswandern) oder bzgl. der "Kulturbereicherung" ?? Selbst in den Auswanderer-"Paradiesen" gibt es dann Kriminalität und man hockt dann uU in einer gated community. Wenn einem dann zudem eine Weltwirtschaftskrise irgendwo in der Fremde erwischt, wäre man vllt lieber in der vertrauten Heimat geblieben und hätte gepreppt, vllt nicht ganz so extrem wie "Freigeist"... Das Buch von Benesch dazu heißt übrigens: Zivilschutz & Konflikt im 21. Jahrhundert

b ) Auch wenn deutschland Auswanderungsland ist, was die gut ausgebildeten angeht, so darf man nicht vergessen, dass es nicht nur die finanziellen Versprechungen sind, welche - ganz aktuell ja top Thema - Leute aus allen Herren Ländern nach Deutschland locken, d.h. es gibt da draußen viele Länder, die tausend mal übler sind z.B. was die Menschenrechte angeht - und nicht vergessen: die wenigen attraktiven Länder (zu denen NOCH Deutschland gehört), werden nach einer weltweiten Krise (egal ob Krieg oder ökonomisch) von allen möglichen Refugees geflutet, was dann enormen zusätzlichen Leistungs-Druck mit sich bringt. Außerdem kann sich das "Klima" eines Landes auch mal ruckizucki verändern. Ich meine, Deutschland war vor wenigen Jahren noch WESENTLICH erträglicher! dann kam "plötzlich" der ganze SJW-Mist. Und alle Medien schwiegen/haben es schön gelogen. Oder der Unterschied von Persien unterm Schah und dem Iran unter den Ayatollahs etc.pp das ist zwar für sich ein schwaches Argument gegen das Auswandern, wollte es aber noch angefügt wissen

c ) was erwartet man von seiner neuen "Heimat"; will man wirklich glücklich sein, einfach nur es realtiv gut haben oder schlichtweg das nackte überleben (wenn z.B. die Russen kommen! oder die "Zombies" endgültig alles kurz und klein schlagen) sichern?? Bei der Gelegenheit an alle Geostrategen, wirtschaftlich interessierte; was ist von Irland als Überlebensrefugium zu halten bzgl. einer Invasion der Russen?

Und wie oben mehrfach gesagt, gibt es immer politische Trends; aktuell haben wir ja die totale Trump-Panik! Es ist noch gar nicht abzusehen, was für folgen das z.B. in der EUdSSR hat; wird diese etwas mehr von ihrem Kurs abweichen, wird sie noch bornierter?? geht es grad so weiter... Das verklompliziert es momentan zudem. Viele wollen ja auch in die USA auswandern z.B.

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Guter Input von euch.

Ich sehe hier keine Zukunft für mich. Und weil ich den Luxus besitze, nicht verheiratet zu sein den Master in der Tasche und fast 3 Jahre Berufserfahrung gemacht zu haben, muss ich es mal versuchen.

Ich habe mal während des Studiums in Peking (Praktikum) und in Malta (Auslandssemester) im Ausland gelebt. Und kann mich eig. sehr schnell anpassen.
Aber Länger wie ein Jahr im Ausland war ich noch nicht. Am Ende wird es mir überhaupt nicht gefallen. Deswegen muss ich es ausprobieren.

 

Anstandswauwau and ALL: Welche Länder könnt ihr empfehlen ?

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Für mich kommt aus persönlichen Gründen Auswandern in den nächsten Jahren nicht in Frage. Zuerst muss ich mein Studium beenden und eine finanzielle Basis schaffen. Ich kann nur hoffen, dass bis dahin in Deutschland alles einigermaßen stabil und sicher bleibt. Danach könnte ich mir das Auswandern durchaus vorstellen.

Definitiv nicht auswandern würde ich (aus unterschiedlichen Gründen) in ein anderes EU-Land, in ein BRICS-Land, in die USA, in ein islamisches oder ein afrikanisches Land. In Frage kämen:

- die Schweiz: Vorteil: Ethnisch, kulturell und sprachlich uns am Nächsten, viele Arbeitsplätze für Gutausgebildete, eine sehr freiheitliche Mentalität, großartige Natur. Nachteil: Sie liegt sie mitten im EU-Hexenkessel -> Wenn es überall in der EU brennen sollte (seien es nun klassische Nationalstaatenkriege, Bürgerkriege, neue Refugeeinvasionen oder gar eine Russeninvasion), kann sich die Schweizerische Armee dann tatsächlich verteidigen? Sprengköpfe an Grenzbrücken, die früher Teil des schweizerischen Sicherheitskonzepts waren, werden z.B. derzeit ja leider immer mehr abgebaut.

- Großbritannien: Vorteil: Aufgrund der geographischen Lage ist es ziemlich gut vor Kontinentaleuropa geschützt, auch wenn es in Kilometern gar nicht so weit weg ist. Selbst die Nazis oder Sowjets hätten es wohl niemals erobern können, selbst wenn sie ganz Kontinentaleuropa erobert hätten. Selbiges gilt dann auch für die heutigen Russen. Momentan arbeitet die britische Regierung ja auch an der Abschottung von Europa, insbesondere was Migration angeht. Nicht umsonst ist GB in Orwells "1984" Teil von Ozeanien und eben nicht von Eurasien. Nachteil: Man weiß nicht, in welche Richtung sich GB innenpolitisch entwickeln wird, aber der wirtschaftliche Trend sieht derzeit eher negativ aus (siehe dazu unten unter "Chile/Argentinien"). An Anstandswauwau: Irland ist halt ein EU-Staat, käme also für mich eher nicht in Frage...

- Australien/Neuseeland: An Anstandswauwau: Sollte sich Rotchina tatsächlich diese Länder unter den Nagel reißen, ist vermutlich ohnehin schon der Dritte Weltkrieg ausgebrochen und man ist nirgendwo mehr sicher. Denn der Westen würde einen derartigen Kriegsakt garantiert nicht tolerieren.

- Kanada/Grönland/Island: Vorteil: Unter dem Gesichtspunkt der Sicherheit v.a. die dünne Besiedlung. Nachteile: Das kalte Klima und die Abgeschiedenheit, wobei mir persönlich das eher nichts ausmachen würde.

- Israel: Habe ich mal nur der Vollständigkeit in die Liste aufgenommen, da eine Immigration als Nichtjude praktisch unmöglich ist. Abgesehen davon ist die Sicherheitslage dort natürlich eine Katastrophe.

- Chile/Argentinien: In Südamerika sind das sicherlich noch die freisten und stabilsten Nationen, wobei die chilenische Präsidentin Michelle Bachelet momentan das von Milton Friedman geprägte wirtschaftsliberale Erbe der Pinochet-Ära beseitigt, ähnlich wie es Theresa May nun mit dem Thatcher-Erbe tut. Das Land wandert politisch eindeutig nach links, daher eher noch Argentinien. Nachteil: Kein Teil des klassischen Westens und somit ethnisch und kulturell von den genannten Ländern wohl am Weitesten von uns entfernt.

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Hier wird ja viel geopolitisch argumentiert, aber geht es Mr.Zubr überhaupt darum?

Wenn es mir rein um Sicherheit gehen würde (Weltkrieg), würde ich mich an den uninteressanten und schönen Ort am Arsch der Welt verziehen - nach Feuerland auf ne große Insel. :) Große Konflikte und Bürgerunruhen (130.000 Einwohner) wohl ausgeschlossen.

@Mr.Zubr - Ein paar mehr Infos was dir wichtig ist würden helfen (Verdienst, Karriere-Möglichkeiten, Art der Menschen, Klima, soziale Sicherheiten, ...). Aber Indonesien und Philippinen würde ich ganz klar von der Liste streichen. In Indonesien (88% Muslime) nimmt der Islam gerade auch an Fahrt auf (es gibt ein Gebiet da gilt offiziell die Scharia) und auf den Philippinen drehen die Leute auch durch. Ich meine, manchen gefällt ja etwas anarchische Freiheit unter totalitären Strukturen und denen gefällt es z.B. auch in Thailand. Aber ich würde davon abraten, wenn es in den Ländern einen wirtschaflichen Zusammenbruch gibt, geht die Regierung vom Hardcore-Modus in den Berserker-Modus über. :) Asien würde ich allgemein meiden.

Was Südamerika angeht, würde ich noch Uruguay anführen. Hier läuft vieles auch in die richtige Richtung. Es hat die freieste Presse auf dem Kontinent, man investiert in Metallindustrie und auch Biotec. Dort sind geschichtlich viel Italiener und Spanierer eingewandert und Deutsche gibts 1,5%. Dort kannst du auch einen Doppelpass haben, falls du wieder nach Deutschland kommen willst. Ich bin mir gerade nicht mehr sicher, aber das Einwandern ist glaube nicht schwierig. Auf jeden Fall leichter als in die USA. Allgemein ist es eben bei Chile, Argentinien und Uruguay so, dass wenn die absoluten Vollpfosten Staaten im Norden wieder Scheiße bauen, auch der Süden wirtschaftlich leidet.

Auf meiner Liste wären da noch: Kanada, USA, Neuseeland, Australien, Schweiz. UK gefällt mir persönlich nicht, wegen der Art der Leute. Aber Irland ist cool :)

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Hi Leute, 

danke für eure Antworten. Ihr habt mir sehr geholfen.
Stand der Dinge ist: Habe bei einem Automobilhersteller gearbeitet als Ingenieur in Rüsselsheim, der jetzt an die Franzosen verkauft worden ist.
Habe fleißig angefangen zu bewerben doch sehr gute Angebote kommen leider nur aus Deutschland.

Aber mein Ziel ist vorläufig Zürich. Hammer Stadt kann ich jedem empfehlen. Leider hatte ich nach eine Face 2 Face interview dort ein Absage erhalten.
Parallel dazu versuche ich es wie @Phrontistes in Neuseeland, Australien.

Top10: Schweiz
Top9: Tuvalu
Top8: New Zealand
Top7: Buthan
Top6: Chile
Top5: Iceland
Top4: Denmark (Komisch)
Top3: Greenland
Top2: Ireland (Komisch, aber kein Nato Mitglied)
Top1: Fiji

Habt ihr Tips für mich wie man sich am besten im Ausland bewirbt, außer die üblichen Job Börsen.

Hier noch vielleicht nützliches Video:

 

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Quote

Hier noch vielleicht nützliches Video:

...ich halte nichts davon. Ein ideales Zielland beim Auswandern findet nicht mit YouTube-Videos. Nach dem Schlüssel-Schloß-Prinzip gilt es einen "Fit" für seine Skills zu finden. Wenn du als Ingenieur im Automobilbereich arbeiten möchtest, passt Deutschland viel besser als etwa Fuji-Inseln. Dort gibt es keine Automobilindustrie. Wenn dem dortigen Bürgermeister ein Referat über Verbrennungstechnik moderner Dieselgeneratoren hältst, schaut der dich höchstens wie ein Auto an ;-) Wenn du allerdings in der Yoga-Gesundheitsszene bist, einen YouTube-Kanal über WellnessYoga mit 500 000 Abonnenten hast und über einen Haufen Kontakte verfügst, kannst du ein Retreat auf den Fiji-Inseln aufmachen und ein gutes Business aufziehen. Was ich damit sagen möchte: welches Zielland für eine Auswanderung geeignet ist, bestimmt vor allem wie du dort nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip reinpasst -- und ob es emotional genau zu dir passt. Aber so ein YouTube bringt einen nicht weiter...

...USA ist so groß und vielfältig, dass man dort relativ häufig eine Schlüssel-Schloss-Situation vorfindet -- ist aber lang kein Garant. 

 

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Geh in die USA, alles andere ist Käse. Auswandern mit gutem Ergebnis ist eine extrem schwierige Sache und jeder Fehler kostet dich JAhre, einen Haufen Geld und Nerven.

Neuseeland ist Käse; die fitten Leute wollen dort alle nach Australien, Europa oder USA.

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