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awakenedby911

Zika-Virus - Larvengift verantwortlich?

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http://www.heute.de/studie-aus-argentinien-macht-larvengift-fuer-missbildungen-bei-babys-in-brasilien-verantwortlich-nicht-zika-virus-42274152.html

 

Missbildungen in Brasilien: Larvengift verantwortlich?

Ein Bericht einer argentinischen Universität sorgt in Brasilien für Aufsehen: Nicht das Zika-Virus und auch keine abgelaufenen Röteln-Impfstoffe sollen der Grund für die Missbildungen bei Hunderten von Neugeborenen in Brasilien sein, sondern ein Larvengift.

Vier Millionen Flugblätter und 220.000 Soldaten: Mit der Aktion "Zero Zika" ("Null Zika") hat die brasilianische Regierung an diesem Wochenende den Kampf gegen das Zika-Virus aufgenommen. Auch die großflächig angelegte Verteilung von Insektengift gehört zum Vorhaben, Mücken, den vermeintlichen Überträger des Virus, auszumerzen. Doch es gibt Stimmen, die hinter der Zunahme von angeborenen Fehlbildungen bei Babys, der so genannten Mikrozephalie, nicht das Zika-Virus, sondern das Larvengift Pyriproxyfen vermuten.

Anfang Februar wurde auf den Internetseiten der argentinischen Red Universitaria de Ambiente y Salud (REDUAS) ein Bericht veröffentlicht, wonach die Gehirnschäden der Säuglinge durch ein ins Trinkwasser eingespeistes Larvengift verursacht wurden. Eine Behauptung, die jetzt in den brasilianischen Medien für viel Aufsehen sorgt. Tatsächlich gibt es Hinweise, die für diese These sprechen, doch gleichzeitig ist REDUAS eine Vereinigung von Ärzten, Wissenschaftlern und Aktivisten, die gegen den Einsatz von Schädlingsbekämpfungs- und Pflanzenschutzmitteln sind. Was ist also dran an diesem neuen Erklärungsversuch für den rasanten Anstieg von Missbildungen bei Babys?

Keine Missbildungen bei zurückliegenden Epidemien

Im Bericht aus Argentinien steht unter anderem, dass zurückliegende Zika-Epidemien, und auch ein aktueller Ausbruch im brasilianischen Nachbarland Kolumbien, bei Neugeborenen keine vermehrten Geburtsschäden verursacht haben. Es sei unwahrscheinlich, dass Brasilien eine große Ausnahme ist. Zwar gibt es laut Behörden landesweit 462 bestätigte und 3852 Verdachtsfälle von Mikrozephalie, doch auch Experten der WHO teilten Anfang Februar mit, dass der Zusammenhang zwischen Zika und Mikrozephalie noch nicht belegt sei. Fakt ist: Vor allem der arme Nordosten des Landes ist betroffen, obwohl die Mückenplage hier nicht größer ist als beispielsweise in Rio de Janeiro. Dafür ist jedoch das Wasser sehr viel knapper, weswegen jeder Tropfen gesammelt wird.

Diese Sammelbehälter sind für Mückenlarven ein wahres Paradies. Um dem Problem entgegenzuwirken, hatte man dem Wasser lange Zeit das so genannte Temephos beigemischt. Ein Larvizid, das das Wachstum von Mückenlarven im Wasser hemmt. 2014 wurde Temephos jedoch ausgetauscht, denn mittlerweile waren die Mücken dagegen immun geworden.

Pyriproxyfen seit 2014 im Gebrauch

Als Ersatz kam das Larvengift Pyriproxyfen in Gebrauch, das bis heute auch von staatlicher Seite zur Trinkwasserbehandlung in den armen Gegenden verwendet werde. Laut des Berichts aus Argentinien mit verheerenden Folgen: "Auch wenn das brasiliansiche Gesundheitsministerium das Zika-Virus direkt verantwortlich macht, so ist es doch kein Zufall, dass genau in diesen Gegenden viele Kinder mit Mikrozephalie zur Welt kommen."

In brasiliansichen Medien bezieht das Gesundheitsministerium bereits Stellung zu diesen Vorwürfen. Es versichert, dass Pyriproxifen unter den Produkten sei, die durch die Nationale Agentur für gesundheitliche Überwachung, ANVISA, streng überprüft worden seien.

 

 

 

 

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Bin ja nur ein Laie aber für mich ist glasklar das an der Geschichte mit dem Zika -Virus was faul ist. Den Verdacht daß ein Insektizid für die missbildungen verantwortlich ist, halte ich für sehr wahrscheinlich. Aber wenn die Nationale Agentur für gesundheitliche Überwachung feststellt daß Pyriproxifen unbedenklich sei, dann muß das doch stimmen ! Oder? Man könnte ja sonst auf die Idee kommen das auch das in rauhen Mengen ,in den Regionen und Lebensräumen der armen Bevölkerung,versprühte Insektenvernichtungsmittel auch schädlich sei.Und vielleicht ist es ja auch praktisch  die Armen mal so ein wenig zu dezimieren. Da kommt so ein böser Virus übertragen durch eine Mücke doch genau recht.

Ach ich könnt schrein. Hier bei uns in Deutschland schütten die Leute auch alles mögliche an höchst gefährlichen Giftstoffen auf Felder Wälder Gärten und so weiter. So eine behördlich angeordnete "Säuberungs,-bzw.Vernichtungsaktion fehlt uns noch. Im 3.Reich haben sie die Menschen interniert und vergast oder vergiftet,heute eben durch "Reinigungstrupps" oder sie schütten denDreck aus dem Flugzeug. Alles ungefährlich natürlich.Und noch was der gemeine Bürger will ja sogar sein Scheiß Gift Zeug . Also kriegen wirs auch. Danke schön .

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