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vollbremsung

Die Wurzeln des Feminismus --

13 posts in this topic

Recentr führt die Bücher von James Webb wie etwas das Buch "Das Zeitalter des Irrationalen". Obwohl ich mir diesen dicken Schinken besorgt hatte, kam ich noch nicht zum lesen. Wie wir aber aus den Recentr-Sendungen gelernt haben, entlarvt sich "magisches Denken", "Energien" und Mystik als das was ist letztlich ist: im besten Fall unlogische Projektionen der eigenen Psyche. Im schlechteren Falle die Masche eines Betrügers. 

872741.jpg

 

Das Problem: das Irrationale ist längst im Mainstream angekommen und weit verbreitet - selbst in oberen Etagen der Gesellschaft. 

 

In diesem sehr gelungenen Beitrag von FeminismLOL geht die Autorin auf die Wurzeln des Feminismus ein und zeigt den Zusammenhang von "magischen Denken", "Energien" und "Aliens" und Feminismus auf. Sehr Sehens- und Hörenswert

 

 

 

 

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folgende Probleme hat unsere Gesellschaft:

 

 

sie weiß gar nicht, was sie eigentlich will / totale Verwirrung

weil:

einmal, weil die breite Masse naiv ist oder halt alles laufen lässt aus Faulheit oder Feigheit

und

niemand traut mehr dem anderen (aktuelles Beispiel: die Regierung will nun das Asylrecht verschärfen. was da für ein murks bei rauskommt, mag mal dahingestellt sein, aber interessant: während die AfD noch explizit oder implizit mit dem braunen schmuddelimage zu kämpfen hatte für Ansichten wie "kanadisches Einwanderungsmodell" oder Pegida für pillepalle-Forderungen, während nun die Regierung solche Aktionen durchzieht und es keine nennenswerte Empörung gibt. Dies lässt die Leute ratlos zurück und die fragen sich: Was kann man denn bitte da noch sagen?)

und:

weil die meisten Leute sich maßlos überschätzen in Bereichen die eigentlich einfach wären aber verkompliziert wurden, um sich als Experte aufzuplustern oder dort alles vereinfachen wo es wirklich komplex ist. Auf die weise können sie sich selbst vorlügen, dass sie es nicht übertreiben und ausgewogen kritik üben

und:

weil der Mainstream so versifft und heruntergekommen ist, dass die Leute sich dann eh noch gehen lassen. Es werden echte Werte, Tugenden und Ideale relativiert oder verhöhnt.

und:

es wird natürlich gelogen, dass sich die Balken biegen in Bereichen, die wir gar nicht beurteilen können, weil sie zeitlich oder geografisch fern sind.

und:

weil man all die Ängste, Sorgen und (psychischen u.a.) Probleme nutzt um damit Feindbilder zu kreieren, wie etwa in diesem Topic, der "stupid white man"

 

in einer PSYCHISCH GESUNDEN Welt, würde eine normale Frau sich empören über die Freude einer Alice S. darüber, dass irgendeine Geistesgestörte in den USA ihrem Mann den Penis abgeschnitten hat und dieses als Sieg und Fanal für andere Frauen feiert.

 

Aber anscheinend gibt es genügend Leute in unserer Gesellschaft, die darüber schweigen - aus unterschiedlichen Gründen.

 

Nehmen wir mal eine typische verzogene Rotzgöre aus dem Jahre 2015, anfang zwanzig, politisch korrekt, linksextrem, pro Asyl, trollt und hatet natürlich "Faschos der Mitte", nennen wir sie N.

 

 

N. durchläuft obige gesellschaftliche Mechanismen und Fehlentwicklungen:

Sie hält sich für ganz besonders schlau, weil "Steinzeitexperten" und andere Fachkräfte ihr erklärt haben, was für Höhlenmenschen und Neanderthaler doch Männer sind, speziell die Deutschen!

Sie weiß auch, dass die Deutschen hier in der BRD gerne beleidigt werden dürfen, das ist "Aufarbeitung der Schuld" - hier kann man also etwaige narzisstische Störungen HEMMUNGSLOS austoben!

so hat man das Feindbild "stupid white man"

Weil aber in irgend einer halbwegs normal gebliebenen Stelle im Hirn sich ein männlein meldet, welches sagt: das ist aber gruppenbezogene Feindschaft, Verschwörungstheorie, einfaches Welterklärungsmodell, Schubladendenken etc.

Also braucht man irgendein intellektuelles Geschwurbel als Ausgleich - Tadah! gender studies wird belegt als "Studien"-(Orchideen)-Fach.

Selbstverständlich erhält sie rückendeckung von der intellektuellen Sülzfraktion aus den Geistes- und Kulturwissenschaften wie den (ich hoffe ich spreche nicht zuviel Unrecht über ihn, aber Kritik muss sein) verstorbenen Dietrich Schwanitz der in seinem Bestseller "Bildung - alles was man wissen muss" die Schwafelfächer den harten Naturwissenschaften übergeordnet hat UND gemeint hat, dass Gesellschaften in den Frauen besondere Rollen spielen, besser wären.

Es ist ja in der Tat so, dass man sich in den "besseren Kreisen" eher dafür schämen muss, wenn man keinen Goethe kennt, als dafür wenn man in Kopfrechnen schwach ist oder sogar mit fehlenden Kenntnissen in der Wissenschaft kokettisiert

Man sieht: es ist a ) vom System gewollt und b ) spielen hier viele Bereiche des Lebens ineinader.

Weiter:

Sie studiert also diesen Murks oder informiert sich darüber ...

Das kann man - als "liberale" die sie ja angeblich ist - so rechtfertigen, dass man ja das "historische" Unrecht des Mannes gegen die Frauen, Schwulen etc. so ausgleichen kann.

Genau so wie dumme deutsche Steuerzahler für die Folgen der "Kulturbereicherung" aufkommen dürfen wegen der äh äh ääähh KREUZRITTER! genau!

(aber anderes Thema)

Alle anderslautenden Ansichten werden als Verschwörungstheorie gebrandmarkt, was deshalb so bekämpft wird, weil man ja selber solche Theorien pflegt. Man projiziert hier also den eigenen Schatten im Hirn auf andere. perfekt.

 

Und durch dieses Doppeldenk, Quaksprech und andere Voraussetzungen um in dieser "schönen neuen Welt" "anzukommen" weiß sie zwar nicht mehr, was sie eigentlich mal wollte oder sollte.

Aber sie hat eine neue Rolle:

 

Die Emanze.

 

Das sieht dann Günni, er regt sich auf, aber weil er weiß, dass man "ja nix mehr sagen darf" (stimmt teilweise), geht er auf PI News und ...

dort und in anderen Schwachsinnsforen kann er sich dann hass- und narzissmusmäßig voll aufgeilen, er erfährt z.B. von Karlheinz, dass die Frauen aus "dem Osten" nicht so rumzicken wenn mal die Hand ausrutscht und von Heiko83 erfährt er, dass in den fuffzigern die Männer noch echte Kerle waren etc.
Außerdem musste er sich am gestrigen Tage mit seinem Eheweib einen ganz "lustigen" Film auf Sat.1. angucken, Leckmich Schiller oder so ebbes ...

 

btw...

man sollte begrifflich vllt sauber trennen zwischen Emanzen und Frauenrechtlerinnen, die einen haben wirklich bestehende Ungerechtigkeiten bekämpft. die anderen (Emanzen) leben nur ihren Narzissmus aus oder frönen ihrem Stumpfsinn. Das hat Benesch in etwa so gesagt, das kann man wohl unterschreiben, weil es ja sogar stimmt.

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Mal kurz gefragt: glaubt ihr, es würde Sinn machen, einen Thread über fragwürdige Schönheitsideale aufzumachen? ist ja nicht "nur" ein Frauenthema (aber halt auch wichtig), sondern auch für Männer, einmal wegen der allgemeinen Oberflächlichkeit und dem androgynen Mainstream, aber auch weil ein Mann ja Bizeps haben muss, also auch gut aussehen muss - heißt es.

 

Aber bis das geklärt wird, mache ich mal einen Unterthread zum Feminismus und der Rolle der Frau (und hier ist es ja imens wichtig hübsch/schön zu sein) hier auf :)

 

Kennt ihr Anaface; dort können Männer aber auch Frauen ihr Bild nach irgendwelchen Koordinaten bewerten und ich muss ganz ehrlich sagen ...

 

Wenn junge beinflussbare Mädchen so etwas ERNST nehmen! aua aua aua

Oh mein Gott! kreisch ich bin hässlicher als

...na ich will jetzt keine Majestätsbeleidigung begehen)))

 

zur Erläuterung, ich habe eine bildhübsche Russin genommen (zugegeben aus einem fragwürdigen Musikstück, aber das ist mir jetzt mal egal) und die soll weniger schön sein als IM Erika oder dem Schicklgruberalois sein Kurzer - interessant, interessant.

 

Da könnte man natürlich wieder ruminterpretieren, wer oder was hier wieder gepusht wird und was für Reaktionen beim Bürger damit erreicht werden soll, aber das würde an der Stelle wohl den Rahmen sprengen!

nur soviel:

Diese Modellgesichter auf Anaface sind langweilig und 08/15. Und dass wohl "kaukasische" Gesichter bevorzugt werden können, sieht schon mal gleich unschön aus ...

 

Aber das ist ja nur meine Meinung)

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@abgelehnt83:

 

"Mal kurz gefragt: glaubt ihr, es würde Sinn machen, einen Thread über fragwürdige Schönheitsideale aufzumachen?"

 

Auf jeden Fall! Ich erinnere nur an deine legendären Videos "Mädchen sind doof Mädchen sind doof" und "Jungs aber auch Jungs aber auch" zu diesem Thema, die ich bis heute auf'm Rechner habe und einfach nur geil finde! :D

 

"Diese Modellgesichter auf Anaface sind langweilig und 08/15. Und dass wohl "kaukasische" Gesichter bevorzugt werden können, sieht schon mal gleich unschön aus ..."

 

Slawen gelten aber doch auch als Kaukasier, oder? Wie auch immer, dass slawische Frauen die hübschesten Gesichter der Welt haben, dürfte kein Geheimnis sein :wub: , aber diese Anaface-Programmierer stehen halt scheinbar auf Grufties wie Adi und Erika - jeder wie er mag.

 

Hier noch was Witziges zum Thema Gesichtserkennung und Rassismus: http://www.zeit.de/digital/internet/2015-07/google-fotos-algorithmus-rassismus

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Auf jeden Fall! Ich erinnere nur an deine legendären Videos "Mädchen sind doof Mädchen sind doof" und "Jungs aber auch Jungs aber auch" zu diesem Thema, die ich bis heute auf'm Rechner habe und einfach nur geil finde!

 

 

...wenn ich sie nicht selber gelöscht habe, dann hör ich mir das mal wieder an, ich kann mich ums verrecken nicht mehr erinnern, was ich damals gesagt habe. Scheint wohl die Weltformel darunter gewesen zu sein. krasser als meine anderen Theorien :huh:

 

Slawen gelten aber doch auch als Kaukasier, oder?

 

 

ich wusste es!! ;)

ich meinte damit eigentlich "kaukasisch" im Sinne von = das was man sich als nordisch vorstellt und da sind nun mal oben zwei top bewertete Arier zu sehen! Man schaue sich auch nur mal die Umfrageergebnisse an!! 99,9 % sagen JA :lol:

 

Und die Russin ist nun mal leider eine kurzschädlige "Mongolin"

wissenschaftlich bestätigt. Quelle: Internet.

Tja

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Hier eine fantastische Dokumentation von Davis M.J. Aurini über die kulturmarxistische Infiltration der Gesellschaft, exemplarisch demonstriert am Einfluss der bekannten Feministin und SJW Anita Sarkeesian auf die Videogame-Community:

"Immersed in Subversion: Control the Culture, Control the Man is a documentary by Davis Aurini on how social justice warriors such as Anita Sarkeesian subvert culture in order to push their cultural Marxist agenda. The film explores what motivates them, why they're so dangerous, and how we can fight them."

Sehr sehenswert!

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Bei der Frauenbewegung gilt es zu differenzieren: Die sogenannte erste Welle Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts stand in der Tradition der Aufklärung, des sich emanzipierenden Bürgertums und der freiheitlichen Tradition der Französischen Revolution (die von der jakobinischen Tradition zu unterscheiden ist, welche als Vorläuferin zum Sozialismus gesehen werden kann; Lenin berief sich explizit auf die Jakobiner als ultralinken Flügel der frz. Rev.) Sie hatte in meinen Augen durchaus ihre Berechtigung. Zwar war die Stellung der Frau im westkirchlich geprägten Okzident schon immer besser gewesen als in allen anderen Kulturen, jedoch bewirkte die erste Welle der Frauenbewegung die Vollendung des normativen Projekts des Westens auch für die Frauen: Errungenschaften wie die Rechte der Frauen auf Studium, Berufsausübung und Wahlrecht sind deswegen zu begrüßen, weil sie die liberale Grundforderung der Gleichheit vor dem Gesetz erfüllen: Der Staat hat nicht das Recht, Teile seines Staatsvolkes anders zu behandeln als andere und ihnen beispielsweise die Betätigung in der Privatwirtschaft zu untersagen, weil das eine paternalistische und autoritäre Ordnung impliziert. Weil ebenso die Versklavung von Menschen gegen die Gleichheit vor dem Gesetz verstößt, war auch die Forderung nach Abschaffung der Sklaverei eine richtige Forderung sowohl aus christlicher als auch aufklärerischer Sicht, auch wenn ich die Art und Weise, wie sich Abraham Lincoln als Despot und Tyrann über geltende Gesetze hinwegsetzte und in der Verfassung garantierte Freiheiten einschränkte (beispielsweise kritische Zeitungen verbat), einen Bürgerkrieg vom Zaun brach und für die Erreichung seiner Ziele einen "big government"-Zentralismus installierte, ablehne.

Selbstverständlich würde ich eine werkonservative Gesellschaftsordnung befürworten, in der die Ehemänner das Geld verdienen und die Ehefrauen sich um Haushalt und Kinder kümmern. Allerdings sollte dies nicht mit staatlichen Bevormundungen der Frauen erreicht werden. Mein Opa konnte als einfacher Beamter beim Landratsamt noch ein großes schönes Haus für seine Familie bauen und meine Oma, meine Mutter und ihre vier Geschwister finanziell versorgen. Heutzutage müssen selbst bei nur einem Kind beide Elternteile arbeiten, weil andernfalls das Geld nicht ausreicht. Daher wäre der erste Schritt in die richtige Richtung die Einführung einer goldgedeckten stabilen Währung zur Beendigung der Inflation und die massive Senkung von Steuern, Regulierungen und Staatsausgaben, sodass ein solches werkonservatives Familienmodell überhaupt erst wieder möglich wird.

Bei der zweiten Welle der Frauenbewegung und der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bin ich geteilter Ansicht: Manche Forderungen waren auch hier berechtigt, andere wie beispielsweise das "Recht" auf Abtreibung gingen aus meiner Sicht bereits in die falsche Richtung. Was allerdings seit den 90er Jahren als dritte Welle des Feminismus und in jüngster Vergangenheit als "Social Justice Warriors" und "Black Lives Matter" bekannt wurde, ist rundum abzulehnen. Hier geht es nicht mehr um Gleichheit vor dem Gesetz für Frauen und Schwarze, weil die im Westen längst erreicht wurde. Vielmehr geht es um die Leugnung von biologischen Unterschieden zwischen Geschlechtern und Rassen ("generalistischer"/"egalitärer" "Gleichheitsfeminismus") und/oder um das Ziel des Erreichens von gleichen Resultaten anstelle gleicher Chancen. Also eine Anspruchsmentalität sondergleichen, und zudem eine kulturmarxistische Gesellschaftsklempnerei. Die extreme Heuchelei ist daran zu erkennen, dass der Westen kategorisch als rassistisch, sexistisch, homophob, transphob und was weiß ich alles angegriffen wird und immer neue Absurditäten wie Manspreading und Mansplaining erfunden werden, während in Afrika die Genitalien kleiner Mädchen aufs Brutalste verstümmelt werden, in manchen islamischen Ländern Frauen nur mit einem Gespensterumhang das Haus verlassen dürfen, in Libyen seit dem Sturz von Gaddafi Schwarze in Käfigen gehalten werden und die islamische Versklavung von Schwarzen in Mauretanien nach wie vor existiert. Von der Behandlung von Schwulen, Lesben und Transen ganz zu schweigen. Daran sieht man, dass es diesen Heuchlern nicht um die Rechte von Frauen, Schwarzen und sexuellen Minderheiten geht, sondern um die Destabilisierung und Zerstörung des Westens. Nicht zuletzt auch zu erkennen an dem absolut ekelerregenden Doppelstandard, der an Einheimische und durch die Straßen Europas wandernde, grabschende und vergewaltigende "Fachkräfte" angelegt wird. Da ist dann auf einmal von "Rassismus" die Rede, wenn man die völlige Inkompatibilität von westlicher und islamischer kultureller Sozialisation anspricht und es heißt, alle Männer seien halt so. Pfui! Wenigstens Alice Schwarzer ist in diesem Punkt konsequent und prangert die islamische Immigration und den damit verbundenen zivilisatorischen Rückschritt offen an.

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Ich hab ja immer gerne Probleme mit der Endung -ISMUS was ja rüberkommt wie "Dies oder jenes sei unser ganzes/bzw. hauptsächliches Problem"

was wollen wir denn? Anstand. Vernunft. Na, bleiben wir erst mal dabei. Und da stellen wir fest: Davon gibt es VERDAMMT wenig! Deshalb ist es überlebenswichtig für alle Männer, welche verstanden haben, in was für einer Welt wir da leben, dass wir unbedingt von den anderen 50 % da alle Gescheiten Leute rekrutieren müssen.

Aber nicht weil die Gleichstellung von Mann und Frau allselig machend ist. In der Schweiz etwa konnten ja lange die Frauen nicht (überall) wählen, in der DDR wohl schon. Und da "durften" / mussten die Frauen auch ranklotzen. Super gleich "berechtigung". Aber jeder würde sagen: Die schweizer hatten schon eher (abgesehen vom Nazigold und den okkulten Problemen des Bösen als globale Geschichte) so etwas als Staats und Regierungsform was eher nach unserem Geschmack ist, nicht weil wir wollen, dass die "Weiber an den Herd" gehören, sondern weil dort Freiheit-Leben-Eigentum ein Begriff ist. Und in der Zone war das eher nicht so. Ich habe mal irgendwo gelesen, dass man ein gutes System danach bewerten kann, wie schnell man tyrannen loswerden kann. Nun, seit einigen Monaten und jahren schreien die Bürger nun: Merkel muss weg. Und naja... ich schweife ab

Für mich ist es also kein Feminismus, wenn Frauen endlich danach bewertet werden - JETZT KOMMT DIE ABSOLUTE KERNFRAGE - wie gute Menschen sie seien.

Wenn man es von dem kranken Standpunkt aus betrachtet, wonach Frauen für die Erbsünde verantwortlich gemacht wurden oder dass sie faul zuhause rumsitzen würden um Pralinen zu fressen und dann endlich mal jmd. kam, um zu sagen: Herrschaften: Das böse ist NICHT an den Frauen festzumachen, sondern eben an den Gestörten. Also den Generalverdacht und damit diese geschlechtsspezifische ENTRECHTUNG abzuwenden. Natürlich war die Begründung dann (leider) nicht so, sondern ein schwammiges "Freiheit". Aber wie dem auch sei ... Dann würde der Begriff Frauenrechtlerinnen iwie passen. Sofern es damals in der bösen alten Zeit überhaupt jemals SO schlimm gewesen ist.

Und wenn es so spießig und muffig war, dann war es ja genau so teil der Weltverschwörung und zerstörung der mitte wie heute der Kulturmarxismus. ich verweise auf meinen jüngsten Post im Thread "was wollen wir hier eigentlich"

Und was wir da die letzten Jahre hatten, das könnt ihr gerne als Feminismus bezeichnen, aber würde dem Wortteil "Fem" doch schaden. Nennen wir es lieber wie es ist: von der Leine gelassener Narzissmus.

Also kurz: All die politischen Begriffe verschleiern zum Großteil die Hauptfrage und Lösung der Menschheit: Erst der Charakter, dann kommt irgendwann das Geschlecht. Da irgendwelche Ismen also allseligmachende Bewegungen (oder je nach männerrechtlicher Blickrichtung als Verschwörung aller Weiber, was grundfalsch ist, denn es sind TOXISCHE FAMILIEN + Hochgediente die uns versklaven) falsch zu betrachten, da warne ich mal vor! und so etwas bemerke ich auch immer mehr

Aber ich meine: Eine Frau im 19 Jahrhundert, die einen halbwegs korrekten Mann hatte, der sie nicht verdroschen hat etc.hatte es doch tausendmal besser als die "gleichberechtigten" Frauen in irgendwelchen Foxxcon Fabriken in Rot-China. Extrembeispiel, ich weiß, aber es ist halt so.

Wie gesagt: Es kommt auf die inneren Werte an)))

So, aber nun zur Frage, was eine junge/mittelalte Frau im Jahre 2016 im freuen Westen bitte tun soll. Zunächst mal: Dankbar sein, dass sie nicht in irgendeinem Drecksloch als mädchen an einen alten Lustbock verschachert wurde. Und eben all diese Bösewichter, welche genau solche psychopathische Lebensweisen wollen, verurtelen. Das heißt auch: distanz zu SJW, NazBols, Salafisten (welche euch erzählen, wie schön es die Frau im Islam hätte) und wie die ganzen Freaks sich verkleiden und benennen. Dann: Wissen, was man selber eigentlich mal wollte! Also die richtige Mitte finden! Für die eigenen Rechte kämpfen, aber nicht als Frau, sondern als Mensch. Und wie ihr das taktisch angeht? Was weiß ich! ich meine, an unserer Art der Herangehensweise scheint SCHEINT ihr ja (noch) kein Interesse zu haben, wenn ich mir die Frauenquote hier so anschaue

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Quote

 

Ich hab ja immer gerne Probleme mit der Endung -ISMUS was ja rüberkommt wie "Dies oder jenes sei unser ganzes/bzw. hauptsächliches Problem"

Na ja, ich persönlich habe nichts gegen Begriffe wie Liberalismus oder Wertkonservativismus, da diese schließlich genausogut den Teil eines Weltbildes anstatt eines kompletten Weltbildes widerspiegeln können, wie es z.B. bei mir der Fall ist ist. Außerdem sprach ich oben bewusst von der zweiten Welle der Frauenbewegung, denn: "Frauenrechtlerin ist nicht nur Bezeichnung für eine Mitstreiterin der älteren Frauenbewegung (1848–1933), sondern ist auch heute noch gebräuchlich. Für Angehörige der neuen Frauenbewegung seit den 1960er Jahren wird jedoch eher die Bezeichnung Feministin verwendet."

Quote

 

Aber nicht weil die Gleichstellung von Mann und Frau allselig machend ist. In der Schweiz etwa konnten ja lange die Frauen nicht (überall) wählen, in der DDR wohl schon. Und da "durften" / mussten die Frauen auch ranklotzen. Super gleich "berechtigung". Aber jeder würde sagen: Die schweizer hatten schon eher (abgesehen vom Nazigold und den okkulten Problemen des Bösen als globale Geschichte) so etwas als Staats und Regierungsform was eher nach unserem Geschmack ist, nicht weil wir wollen, dass die "Weiber an den Herd" gehören, sondern weil dort Freiheit-Leben-Eigentum ein Begriff ist. Und in der Zone war das eher nicht so.

Die Gleichheit vor dem Gesetz ist nun mal ein liberales Grundprinzip (ich habe nie gesagt, dass sie "allseelig machend" sei), und wenn eine bestimmte Gruppe davon systematisch ausgeschlossen ist, ist es ja wohl vollkommen legitim, sich speziell für die Anliegen dieser Gruppe einzusetzen.

Im totalitären Sozialismus ist es Staatsdoktrin, Unterschiede zwischen Geschlechtern auszumerzen, um die Familie als Kernzelle der bürgerlichen, marktwirtschaftlichen Gesellschaft zu beseitigen und einen "neuen Menschen" zu erschaffen. Darauf bezieht sich ja auch Orwell in "1984", wo der Wunsch nach Liebe und Familie durchaus zu Recht mit dem Wunsch nach Privateigentum gleichgesetzt wird und daher Sexualität zugunsten künstlicher Befruchtung verboten wird. Die Liebesgeschichte ist also nicht nur ein Rahmen, hinter dem der eigentliche Inhalt versteckt wurde, wie du neulich mal woanders meintest, sondern hat durchaus auch an sich ihre Bedeutung.

In der DDR wurden Frauen vom Staat in die Produktion gedrängt (also "Gleichheit der Ergebnisse" statt "Gleichheit der Chancen"), zulasten der Kinder, die in staatliche Einrichtungen abgeschoben wurden. Also exakt das, was wir heutzutage auch immer stärker haben. Die SJW und Dritte-Welle-Feministen sind Kulturmarxisten, also die ideologischen Kinder der alten, "klassischen" Sozialisten.

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Gehe mit den beiden Posts,auch wenn sie aus 2014 stammen,d´accord. Mir kam erst vor kurzem !! ein Gedanke der eigentlich ungeheuerlich ist. Wenn man sich vorstellt dass es seit Anbeginn der Zeiten,nun mal so war,dass Sexualität meistens ein Kind (er) zur Folge hatte. Und auf einmal, in den 60èr Jahren,änderte sich alles mit der Erfindung der Antibabypille.Klar gab es schon immer Versuche eine Schwangerschaft zu vermeiden,aber das ist nicht vergleichbar. War diese Erfindung wirklich zum Wohle der Menschheit gemacht worden? Wie wir alle wissen steckte auch viel Schlechtes hinter der "Emanzipation",bzw.viele schlechte Menschen benutzten den Kampf um Emanzipation,für ihre finsteren Zwecke.Da ist es doch zweifelhaft ob es am Ende wirklich gut für die Menschheit im allgemeinen,und für die Frauen im Besonderen,ist,dass wir eine sogenannte "sexuelle Revolution" erlebten. Vielleicht,oder ganz bestimmt, hat man eine starke Ausrichtung auf Sexualität gewollt.Aber es kam bestimmt auch der Gedanke an "Bevölkerungsreduktion. Wir wissen doch dass die Wissenschaft  zum Größten Teil von der Elite bezahlt und befohlenwird. Dumm,dass sich damit nur die Industrienationen selbst "ausrotten".Für den Rest der Welt muss man sich halt was anderes ausdenken.Das Rollenbild der Frau hat sich ins absurde Gegenteil verkehrt. Es ist nun mal so, dass bisher Frauen die Kinder gekriegt und meist auch großgezogen haben,ohne das großartig in Frage zu stellen. Heute redet man den jungen Mädchen ein,dass es nötig sei die Kinder im Babyalter in eine Kita oder Hort zu geben,damit die Frau ihr Leben so weiter führen kann wie vorher. Nur wer arbeitet bekommt gesellschaftliche Anerkennung.Wenn du zuHause bei deinen Kindern bleiben willst,was ja auch so vorgesehen ist,was am Besten für die geistige Gesundheit des Kindes ist, dann wird man schräg angesehen,als asozial,oder gar faul tituliert. Außerdem ist vermehrt von Müttern die es bereuen ein Kind auf die Welt gebracht zu haben,die Rede. Klar wäre es schöner mehr Anerkennung dafür zu bekommen,ein Kind großzuziehen,aber da geht es mehr um verpasste Chancen im Berufsleben,um eine veränderte Wahrnehmung der Person,wenn man Mutter gerworden ist. Was ja nur natürlich ist. Man ist eben nicht nur eine Frau die zufällig Kind(er) hat,sondern man ist eben eine Mutter. 

Unser Staat hat es sich zur Aufgabe gemacht Familienleben schlechtzumachen.Finanziell ist man ganz schnell ausgereizt,wenn man ein oder gar mehrere Kinder hat. Überall werden dir Steine in den Wg gelegt. Und andauernd muß man sich rechtfertigen, wenn man seine Kinder eben nicht den ganzen Tag in die Hände von Kopf gewaschenen "Sozialpädagogen" bzw. -goginnen" geben will.

Heute reden sie jungen Leuten ein es gäbe mehr als sechs Geschlechter. Wie bitte?  für mich gibt das eben nur Mann oder Frau. Menschen die sich im "falschen" Körper fühlen,gibt es. Genauso wie es Menschen gibt,die mit beiden Geschlechtermerkmalen geboren werden. Aber sie sind Mann oder und frau, kein eigenes ,anderes Geschlecht!!! Blaire White hat dazu Gutes und Vernünftiges zu sagen.

Andererseits wird man,  als Mädchen schon,in die Rolle der sexy Verführerin gedrängt. Es ist immens wichtig hübsch oder gar schön zu sein.Wenn man von Natur aus nicht wie ein Model aussieht,muss man gefälligst alles tun um das zu kaschieren. Und in meiner Kindheit,bin 1966 geboren, war das schon so,aber heute ist der Druck auf die jugendlichen noch viel,viel höher.Kein Wunder,wenn die für nix anderes ´nen Kopf haben.Leute wie dieser Kardashian-Clan,und "Heidi,ichbinsoschön-Klum und wie sie alle heissen, verdrehen den Jugendlichen den Kopf mit ihren narzistischen Botschaften, die sie in alle Welt ausposaunen.Sie rühmen sich einen Beitrag zur Emanzipation zu leisten,was vollig absurd ist. Sie reduzieren die Mädchen,aber auch Jungs,auf ihren Körper. Sie tun so als wäre ihr Aussehen ganz natürlich,dabei rennen sie alle pfurzlang zum Schönheitschirurgen und erzählen dann sie würden nur einfach gute Gene haben und viel Wasser trinken.Auf keinen Fall würden sie Botox, .....

Leider merken die meisten Frauen gar nicht wie sie benutzt werden und dass es gar nichts mit Emanzipation zu tun hat,wenn man nicht weiß wer der Vater des Kindes ist,oder wenn jedes Kind einen anderen Vater hat.

Das alles hat nichts mit "Gleichberechtigung" zu tun,die ich selbstverständlich gut finde .Diese Gleichberechtigung für die viele Menschen gekämpft haben,die eigentlich selbstverständlich sein sollte im Jahr 2016. Auch für Männer.Die haben heutzutage auch nicht leicht. Sie sollen genauso schön sein,sensibel aber bitteschön natürlcih auch "richtige Kerle" sein. Gerne mit Vollbart,aber bitte mit ganzKörper-Rasur. So siehts aus.

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Wenn die linken Feministen ihre Energien Bündeln und dann dieser Energie Strahl auf einen jungen Mann trifft passiert dass…..

 

 

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Ein Irrsinn hoch zehn. Die sind so schlecht! Diese ganze sog. SJW-Bewegung oder Mimoseninquisition wie man es auch nennen könnte!

War der junge Obdachlose, der um die Weihnachtszeit von den armen aaarmen "Flüchtlingskids" angezündet wurde, eigentlich auch privilegiert? Wegen der Kreuzzüge und so?? Und wegen der Kolonien!!1

Natürlich! Und Opfer = Täter und Täter = Opfer und traumatisiert. Z.B. von der Kriegspolitik. Mussten deshalb vor einiger Zeit irgendwelche Feministinnen Alahu akbar-gröhlend durch Berlin stacksen, um es dem Trump mal ordentlich zu zeigen?? Bravo

Tut mir leid: Ich wiederhole mich: Von der Leine gelassene dummfreche Protektionskinder sind das. Und wie offensichtlich fremdgesteuert!!

Entweder dumm wie scheiße oder bösartig wie grüner Giftschleim. Diese Politköter!

Hinter diesen Spackos stecken doch geheime ELITÄRE Naziorden?? Anderes kann man sich das nicht mehr erklären. Ziel: Förderung von Frauenverachtung, Schwulenhatz, Diskriminierung Behinderter, Ausländerfeindlichkeit, Rassismus, Kampf der Kulturen... der ganze narzisstische Scheiß - aber besonders: Antiliberalismus! Wichtig.

Wir waren wirklich in vielerlei Hinsicht in einigen Bereichen auf einem guten Weg hier im Westen, aber NEIN, es mussten diese "Gutmenschen" ja Amok laufen. Nun und jetzt wählt Mann halt AfD... Dann darf sich Moskau wieder als antifaschistisches Schutzmacht aufspielen. Dumm nur, dass die selber fascho sind. Upsi

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