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Neues Buch: Zivilschutz in der Neuen Weltordnung des 21. Jahrhunderts

10 posts in this topic

Eine neue Zeit mit neuen Bedrohungen erfordert neue Sicherheitskonzepte für den Bürger. In dem kommenden Buch “Prepping für das 21. Jahrhundert” erfahren sie die besonderen Herausforderungen für Westeuropa und wie sie jetzt für die Zukunft vorsorgen:


  • Die neuesten Konzepte für asymmetrische Kriegsführung und Aufstandsbekämpfung

  • Die neuesten Waffentechnologien

  • Das Zeitalter der Robotik

  • Die wichtigsten Gefahren der nächsten Jahre

  • Bedrohungsmatrix: Wie sie die jeweilige Lage richtig bewerten

Vorraussichtlicher Erscheinungstermin: Spätsommer 2015


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Prepping scheint mehr als geboten! In diesem YouTube diskutieren der Schachweltmeister Garri Kasparow (vermuteter IQ 190!) und der Inventmentmilliardär und PayPal Gründer (und BilderbergInsider) Peter Thiel (sicherlich ähnlicher IQ) die politische Lage und Zukunft der Welt. Wer die Mimik von Garri Kasparow sich anschaut, sollte am besten gleich über Selbstmord nachdenken. Hier der Link -- ab Minute 41 bis zum Schluss: https://youtu.be/9rOvEPYNEsc 

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Das neue Buch von Alexander Benesch erscheint im August


Es ist deutlicher denn je geworden, dass die Trennung von ziviler und militärischer Sphäre nur eine schöne Illusion ist: Neue geopolitische Konflikte lassen eine neue Wehrpflicht und Ersatzdienste am Horizont erscheinen, während das städtische Schlachtfeld immer mehr in den Fokus der Streitkräfte rückt. Jedes Land pflegt mehr oder minder offen eine „zivil-militärische“ Zusammenarbeit und weite Teile der Privatindustrie ließen sich im Ernstfall schnell zur Kriegsproduktion umwandeln.


Das Mantra nach 9/11 war die „asymmetrische“ Kriegsführung, in der die Akteure nicht unbedingt staatlich sind oder unter einer Staatsflagge auftreten. Auch wenn die NATO nun wieder besser auf klassische zwischenstaatliche Konflikte vorbereitet sein will, so bleibt die asymmetrische Kriegsführung erhalten, wie etwa in der Ukraine. Auch ein Cyber-Krieg oder biologische Waffen zur Herabsetzung der gegnerischen Handlungsfähigkeit kann genauso die Zivilbevölkerung treffen, denn jede Konfliktpartei ist angewiesen auf eine gigantische, funktionierende Infrastruktur. Wenn die Telefone, das Internet, die Börsen und der Strom nicht mehr zuverlässig funktionieren, oder die halbe Bevölkerung mit einer Super-Grippe brachliegt, lässt sich nur schwer Gegenwehr mobilisieren.


Während zu vergangenen Zeiten nie ein perfektes Überwachungsnetz existiert hat, spricht man heute bereits von dem „Ende der Privatsphäre“. Bürger haben es zunehmend schwerer, ihre Interessen wie Sicherheit, Wohlstand und Freiheit gesittet und organisiert durchzusetzen, weil für gesittete Methoden nun einmal ein gewisses Maß an Sicherheit, Wohlstand und Freiheit unerlässlich ist. Das nächste Paradox: Je offener und freier eine Gesellschaft ist, umso leichter lässt sie sich angreifen.


Die Menschheit steht kurz davor, eine künstliche Intelligenz (KI) zu erschaffen, die für verschiedenste positive und negative Zwecke benutzt werden kann. Die Warnungen von führenden Wissenschaftlern wie Stephen Hawking klingen nach Filmen wie TERMINATOR und tatsächlich sollen Roboter und künstlich „erweiterte“ Menschen die Zukunft der Polizeiarbeit und des Soldatentums werden. Es wird eine leistungsfähige KI geben, bevor wir das Problem des Bösen wissenschaftlich gelöst haben. Kann uns ironischerweise nur eine KI wirklich genau sagen, wie wir das Böse kurieren?


Die sogenannte Prepper-Szene hat speziell in den USA für ein Revival des Zivilschutzes gesorgt, ist jedoch noch geplagt mit den typischen Marotten einer „Szene“. Bohnen und Patronen sind nicht ausreichend, um der Zukunft zu begegnen, denn finstere Kreise sitzen auf sehr viel Geld und beschäftigen die besten Wissenschaftler, Geheimdienstler und Militärs. Religiöse Vorbehalte und eine Ablehnung der Evolutionsbiologie und der künstlich beschleunigten Weiterentwicklung des Menschen können möglicherweise die Prepper sehr schnell zu einer vom Aussterben bedrohten Spezies machen.


Viele Bücher zum Thema Prepping/Zivilschutz sind Werke über Bohnen und Patronen, Bushcraft, Plagiate von militärischen Feldhandbüchern, Blendwerke von anonymen Hochstaplern oder Bauanleitungen.


In diesem Buch erfahren sie die besonderen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und wie sie jetzt für die Zukunft vorsorgen:


  • Die neuesten Konzepte für verdeckte und asymmetrische Kriegsführung sowie Aufstandsbekämpfung, insbesondere in städtischen Umgebungen

  • Die neuesten Waffentechnologien und Gegenstrategien

  • Das Zeitalter der Robotik und künstlichen Intelligenz

  • Die wichtigsten Gefahren der nächsten Jahre speziell für Deutschland

  • Bedrohungsmatrix: Wie sie die jeweilige Lage richtig bewerten und Entscheidungen treffen

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Die Bild-Zeitung mit Thema Prepping  :D  In diesem Fall: Der lange Weg aus der Bürgerkriegshölle. Bild erklärt was für ihre Reise unverzichtbar war

 

Okey, dass ist natürlich jetzt keine Analyse wie die von Benesch und seinem neuem Buch, auf das wir alle schon gespannt warten. Aber immerhin hier einige Inside, die man von den Flüchtlingen lernen kann: 

 

  • Smartphone
  • GPRS
  • Geldbote = Gold 
  • ausreichend Powerakkus
  • Walkie Talkies

 

Die Liste ließe sich mit dem Recentr-Shop vervollständigen und professionalisieren. Aber immerhin: da weiß man was man zukünftig auch hier braucht :(

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Das (Establishment-Blatt) TechCrunch regt sich in diesem Artikel ungeheuer über das Bildungssystem auf --- jetzt und auf ein Mal. Schluss mit Soziologie, Soziale Arbeit und Kunst, jetzt sei STEM (science, technology, engineering and math) gefordert -- ein Schelm wer böses denkt. Man weiß auch auf ein Mal wie Bildung eigentlich geht : "no tenure, few lectures and a revolutionary concept that taught future engineers how to learn by doing."

 

Ich habe das mal hier in die Rubrik gepostet, man könnte nämlich so einen Bildungs-Push auch verstehen als Vorbereitung auf ungemütliche Zeiten. 

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Die Bild-Zeitung mit Thema Prepping  :D  In diesem Fall: Der lange Weg aus der Bürgerkriegshölle. Bild erklärt was für ihre Reise unverzichtbar war

 

Okey, dass ist natürlich jetzt keine Analyse wie die von Benesch und seinem neuem Buch, auf das wir alle schon gespannt warten. Aber immerhin hier einige Inside, die man von den Flüchtlingen lernen kann: 

 

  • Smartphone

Naja Smartphones würde ich nicht nehmen. Eher ein Outdoorhandy bzw. gar ein Satphone ala Thuraya XT Dual, wenn man es sich denn leisten kann.

 

 

Was ich anrate, sich vor einer Krise möglichst vom Arzt einmal gründlich durchchecken zulassen.

Ein unentdecktes Herzproblem, eine gebrochende Leiste oder gar eine Gefäßerweiterung im Kopf können einen im Krisenfall schnell unter die Erde bringen.

 

Aber auch, wie natürlich die guten Leser dieses Forums wissen, ist die körperliche Fitness ein wichtiger Überlebensfaktor. Ich brauch nur auf einige hippe Studenten oder Hipster schauen, die sich nur von Mate, Kaffee, Redbull und Zigaretten ernähren. Vor 1nem Jahr….. Los beeil dich... die Bahn kriegen wir noch…. nach 5 Treppenstufen hat mein Kollege gekeucht wie ein 80 Jähriger mit ausgeprägter Herzschwäche. Auch sonst fällt mir auf, dass viele junge Leute in meinem Alter gerade mal 50m rennen können und dann brechen jene fast vor Erschöpfung zusammen.

So ein Fitnesszustand ist nicht krisentauglich.

 

PS

Ich freue mich schon auf das Buch

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Endlich fertig! 

 

Klicken sie hier für das Buch im Recentr-Shop

 

Über 600 Seiten im Taschenbuchformat

 

Das neue Buch von Alexander Benesch

 

Eine aktuelle Studie ergab: Nur 18% der Deutschen würden „für das Heimatland in den bewaffneten Krieg ziehen“. Damit zählen wir international zu den Schlusslichtern, aber die meisten von uns würden sich freuen, dass wir „modern“ geworden sind und Konflikte nicht mehr mit Kampf lösen wollen.

Der Krieg hat sich aber verändert, er ist universal geworden, er lässt sich auf jeder Ebene des menschlichen Lebens führen. Biologische Waffen sind spezielle Viren, mikroskopische kleine Kämpfer, die Zellen zerstören. Cyber-Waffen sind kleine Fetzen von Code, ein Wirrwarr aus Buchstaben und Zeichen, und sie können ganze Industrien vernichten, die Energieversorgung und die Aktienmärkte lahmlegen. Das hieße: Kein Strom mehr, keine Tagesschau mehr, kein Internet, keine Überweisungen, keine Bundesliga, keine Renten mehr, kein gar nichts. Die Konflikte des 21. Jahrhunderts werden bis zu 100% der Bevölkerung treffen.

Außerdem werden die wichtigsten Soldaten des 21. Jahrhunderts nicht meckern, oder den Kriegsdienst verweigern oder irgendeine besondere Motivation brauchen, denn sie werden Roboter sein. Menschen werden Seite an Seite mit Robotern und auch gegen Roboter kämpfen, unter Führung einer künstlichen Intelligenz. Die menschlichen Krieger werden mit Hilfe von Gentherapien mehr Muskeln haben und audauernder sein als je zuvor. Rechenkapazitäten werden so billig werden, dass man sogenannten “intelligenten Staub” auf dem Schlachtfeld und überall sonst verteilen kann.

Deutsche, die heute bei Konzernen oder Universitäten in der Forschung und Entwicklung arbeiten, wissen oft gar nicht, dass ihre Arbeitgeber heimlich eine enge Kooperation mit der Regierung betreiben und zu dem militärisch-industriellen Komplex dazugehören. Die geheime Forschung der Amerikaner an biologischen Waffen beispielsweise wurde lange Zeit hinter der Krebsforschung versteckt.

Im Ernstfall lassen sich auch weite Teile der gesamten Industrieproduktion für die Kriegsproduktion nutzen.

Nach dem Fall der Sowjetunion wurde uns versprochen, die Zeiten großer Kriege und die Gefahren einer nuklearen Konfrontation seien vorbei. Die hohe Politik klopfte sich die nächsten 25 Jahre selbst auf die Schultern dafür, eine Neue Weltordnung der Stabilität und des Friedens geschaffen zu haben.

Niemand brauche mehr riesige stehende Heere oder Zivilschutzmaßnahmen. Die Sicherheit Deutschlands würde nicht vom Volk zuhause, sondern von multinationalen Truppen aus Berufssoldaten am Hindukusch verteidigt werden. Zivilschutz habe ausgedient, die Wehrpflicht ebenfalls. Deutschland verschrottete zehntausende teure Panzer und investierte lieber in alternative Energien und eine Willkommenskultur für Flüchtlinge und Migranten.

Eine ganze Generation junger Männer und Frauen heute kennt Waffen und Konflikte nur aus kurzen Meldungen in den Nachrichten, sowie aus Filmen und Computerspielen.

Man plant optimistisch für die Zukunft diverse Karrieren, Ehen, Kinder, Wohneigentum, eine angenehme Rente oder Beamtenpensionen. Fast niemand begreift, dass all diese Pläne auf wackeligen Grundannahmen basieren.

Das System, in dem man lebt, war schon lange da bevor man überhaupt denken konnte und es wirkt so überaus beständig im Vergleich zu dem eigenen Leben. Man selbst wechselt im Laufe der Zeit mehrfach die eigenen politischen Ansichten, den Partner, den Wohnort oder den Job, aber das System um uns herum ist immer das gleiche. Es gibt immer einen Kanzler von der SPD oder der CDU, es gibt immer die Polizei, die man rufen kann, es gibt immer viele Industrie- und Beamtenjobs, es gibt immer ein Sozialsystem, es gibt immer eine Bundesliga-Saison, es gibt immer offene Läden und es gibt immer die (Schein-)Gewissheit, dass diese Dinge auch in zehn oder dreißig oder fünfzig Jahren noch da sein werden. Nie gab es in der deutschen Nachkriegszeit ein ernstzunehmendes Revival des Faschismus, selbst in den 70er Jahren gab es nie eine bewaffnete kommunistische Revolution, nie kam die rote Armee aus dem Osten angerollt.

Während in anderen Ländern auf der Welt ein Regierungswechsel ein regelrechter Systemwechsel ist und einhergeht mit Enteignungen, politischer und religiöser Verfolgung, rigorosen Währungsreformen, dramatischen Gesetzesänderungen und der Löschung von Rentenansprüchen, trinkt der deutsche Bürger am Wahlabend sein Bier, ärgert sich ein wenig oder freut sich ein wenig und geht dann ins Bett.

Und plötzlich im Jahr 2014 hieß es in den Zeitungen und im TV: Der kalte Krieg war nie vorbei, es ist heute schlimmer als damals, russische Nuklearbomber fliegen Europas Peripherie ab, gigantische Manöver werden abgehalten und Russland ist kurz davor, die Ukraine und das Baltikum zu erobern. Wladimir Putin ist politisch extrem nach rechts gewandert und zentrierte den Staat nach dem Führerprinzip um sich selbst herum.

Die Wirtschaft ist auch ziemlich im Eimer, die Eurozone vor dem Kollaps, die Politik macht alles nur noch schlimmer, es gibt zu viele Migranten und der Radikalismus blüht an allen Ecken und Enden. In Deutschland existieren bis zu 40 Millionen nicht registrierte Schusswaffen in den Händen von strategischen Analphabeten und politischen wie religiösen Extremisten, wir sind enorm verwundbar für Bioterrorismus und Cyberterror und die NATO gibt zu, dass Westeuropa eigentlich im Moment nicht gegen einen Ansturm der Russen zu verteidigen ist. Selbstverständlich wurde Russland in den letzten 25 Jahren mit Krediten und Rüstungsgütern aus dem Westen überhäuft.

Neue geopolitische Konflikte am Horizont werden durch ihre Größe und durch Methoden der unkonventionellen Kriegsführung im Ernstfall die gesamten Bevölkerungen der beteiligten Länder betreffen.

Die Schlachtfelder der Zukunft sind die Städte, der Cyberspace, das menschliche Gehirn und das Immunsystem, die Märkte, das Weltall und die Meere. Die Waffen der nahen Zukunft galten vor Jahren noch als Science Fiction.

Jede Konfliktpartei ist angewiesen auf eine gigantische, funktionierende Infrastruktur. Wenn die Telefone, das Internet, die Börsen und der Strom nicht mehr zuverlässig funktionieren oder die halbe Bevölkerung mit einem Super-Virus brachliegt, lässt sich nur schwer Gegenwehr mobilisieren.

Die Wissenschaft steht kurz davor, eine künstliche Intelligenz (KI) zu erschaffen, die alles bisherige Wissen der Menschheit lernen und weit darüber hinausdenken kann. Die Warnungen von führenden Wissenschaftlern wie Stephen Hawking klingen nach Filmen wie TERMINATOR und tatsächlich sollen Roboter und künstlich „erweiterte“ Menschen die Zukunft der Polizeiarbeit und des Soldatentums werden.

Es wird eine leistungsfähige KI geben, bevor wir überhaupt das Problem des menschlichen Bösen wissenschaftlich gelöst haben. Kann uns ironischerweise nur eine KI wirklich genau sagen, wie wir das Böse kurieren?

Die Zivilschutz-Szene hat speziell in den USA für ein Revival der wehrhaften Bevölkerung gesorgt, ist jedoch noch geplagt mit den typischen Marotten einer Szene.

Bohnen, Bibeln und Patronen sind nicht ausreichend, um der Zukunft zu begegnen. Schlechte Strategien und irrationale Überzeugungen tun ihr Übriges. Eine religiös begründete Ablehnung grundsätzlicher wissenschaftlicher Erkenntnisse und eine Ablehnung der künstlich beschleunigten Weiterentwicklung des Menschen können möglicherweise die „Prepper“ sehr schnell zu einer vom Aussterben bedrohten Spezies machen.

Viele Bücher zum Thema Zivilschutz sind schlichte Werke über Bohnen und Patronen, das Essen von Regenwürmern und Blättern, Plagiate von militärischen Feldhandbüchern, Blendwerke von anonymen Hochstaplern oder fragwürdige Bauanleitungen destruktiver Gegenstände.

In diesem Buch erfahren sie die besonderen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und wie sie jetzt für die Zukunft vorsorgen:

  • Die neuesten Konzepte für verdeckte und asymmetrische Kriegsführung sowie Aufstandsbekämpfung, insbesondere in städtischen Umgebungen
  • Die neuesten Waffentechnologien und Gegenstrategien
  • Das Zeitalter der Robotik und künstlichen Intelligenz
  • Die wichtigsten Gefahren der nächsten Jahre speziell für Deutschland
  • Bedrohungsmatrix: Wie sie die jeweilige Lage richtig bewerten und gute Entscheidungen treffen

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...so bin jetzt fast in der Mitte des Buches angekommen. Dem Zivilschutz wird wirklich auf den Grund gegangen. Da liegen Welten -- wenn nicht Universen -- zwischen solchen Hartgeld.com-Gequatsche über Kaiser&Gold und der fundierten Analyse wichtiger Treiber und Strategien. Wenn man dem Normalo erklärt, man habe eine Amateurfunklizenz, lagerfähige Nahrung usw. wird dieser das nicht in den Kontext stellen können und nur den Kopf schütteln. Das Buch tut es aber. Und zwar so fundiert, dass man nur sagen kann: "Wenn du wüsstest!". Spannender als jeder Thriller. Und es mit den Worten von Alex Jones zu sagen: "Truth is stranger than fiction."

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Hallo Alex,hab dein Buch von meinem Sohn ans Herz gelegt bekommen. Scheiße, bin chron.krank,auf versch.Medikamente angewiesen. Nen gewissen Vorrat kann man sich ja anlegen,aber im Ernstfall, wenn hier Kriegsrecht herrschen würde oder Notstandsgesetze in Kraft treten würden,wäre es ruck-zuck vorbei mit medizinischer Versorgung!!Muss mir schon mal ein "Notfall-suizid-kit,(am besten wären die "Bleikugeln"), anschaffen. Leider kommen nur die Harten in den Garten. Aber dein Buch ist trotzdem klasse. Dein Stil zu schreiben ist wirklich gut verständlich,spannend, und vor allem unglaublich gut zu lesen. Alles ist strukturiert ,dein Wissen profund.Sollte man eigentlich als Schulbücher,an alle Schulen bringen.Das gilt auch für deine anderen drei Bücher!

 

Weitermachen ! Bitte unbedingt!

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 Scheiße, bin chron.krank,auf versch.Medikamente angewiesen. 

 

Denk nicht nur an das totale Doomsday-Szenario; es gibt unzählige Krisen die auch du mit deinen Extra-Herausforderungen meistern kannst.

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