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Cyberpunk

Agenda 21 - Die Schaffung des neuen kommunistischen Menschen

23 posts in this topic

Die schon von Rockefeller 1977 entwickelte Agenda21 wird weiter vorangetrieben:

 

 
Wie der IWF die Welt retten will WF-Chefin Christine Lagarde steckt das Ziel so einfach wie hoch: „Leben retten – den Planeten retten – das Budget retten“. Und so einfach geht es: Weil der Verbrauch fossiler Energie Umwelt und Klima ruiniert, Verkehrsunfälle und Staus verursacht, soll er durch die „richtigen Preise“ eingedämmt werden. Und der IWF hat auch schon für jeden Staat ausgerechnet, wie hoch die Steuern sein sollen, die er auf fossile Energieträger einheben soll.

 

 

Wer das Buch hier gelesen hat, weiß was das heißt.

insbesondere Seite 167 ff.

 

 

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Kommt mir gerade so in den Sinn ... hoffentlich kein Unsinn :D

 

Wo ist denn dieser gewollte "Idealismus" am weitesten fortgeschritten? die skandinavischen Länder

Und hierzulande, es sind ja scheinbar eher so "nordische" Typen, welche diesen Lifestyle pflegen, oder? eher vegan leben, öko sind, grün, politisch korrekt... gruselig.

 

Noch gruseliger wird es, wenn genau diese Klientel halber wegguckt, halber "dududu" macht, wenn etwa Islamisten "heil hitler" schreien!

 

Aber am allerallergruseligsten wird es, wenn man sich anguckt, wie LiLi-Karikaturisten so den politischen "Feind" (sind ja auch Sozialisten oder immerhin Hierarchisten) darstellen, der fette hässliche Deutsche mit Bild unterm Arm, Nazis, die nicht als wütende Jugendliche (die beim Muselmann auch gerne noch etwas che guevara-mäßiges in der Darstellung haben, revoluzzermäßig) gezeichnet werden, sondern als --- wirklich: Untermenschen!

gruseliger geht es kaum.

 

Natürlich könnte ich noch die Stichworte "Lebensreform" und "Eugenik" einfließen lassen, dann wird klar, dass die LiLis mehrere Väter haben

 

Aber eines eint Freund und Feind in diesem SPIEL - es sind Sozialisten! ein buntes "Spektrum" mit dem mehr oder weniger gut übertünchten Motto:

 

GEMEINNUTZ GEHT VOR EIGENNUTZ

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Planwirtschaftliche Preiskontrollen
Fleisch-Mindestpreis gefordert

 

Streit um den Schutz von Ferkeln in den Schweineställen: Weil der in Deutschland nicht ausreichend sei, fordert ein Tiermediziner mehr Engagement vom Staat und die Einführung eines gesetzlichen Mindestpreises.

Bramsche. Im Streit um mehr Tierschutz in der Landwirtschaft hat der Tiermediziner Thomas Blaha einen gesetzlichen Mindestpreis für Fleisch gefordert. Da der Tierschutz seit 2002 Staatsziel in Deutschland sei, könne der Staat bei den Preisen eingreifen, sagte Blaha der Deutschen Presse-Agentur. „Dieser garantierte Einnahmen-Sockel würde dann an die Landwirte fließen, die damit besseren Tierschutz umsetzen könnten, etwa mehr Raum für die Tiere als jetzt.“ Das würde das Fleisch im Geschäft nur um 10 bis 20 Cent pro Kilo teurer machen.

 

Tierschutz... HA HA HA ^^

Kapitel 4 der Agenda21: "Änderung der Ernährungsmuster" ... "aus Solidarität mit weniger entwickelten Ländern der Welt" (weniger entwickelt aufgrund von Sozialismus)

 

Der, der diesen Mindestpreis fordert ist der Vorsitzende der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e. V. Prof. Blaha.

 

Und der sagt an anderer Stelle:

In großen Beständen lohnt sich die Anschaffung von neuen Technologien, wie Ventilatoren, computergesteuerte Tierüberwachung und vieles mehr. Denn die Kostendegression läuft über die Tierzahl. "In alten, und immer wieder um- und ausgebauten Stallungen, sowie älteren allein auf dem Hof arbeitenden Tierhaltern ohne Nachfolger treten signifikant häufiger Defizite im Tierwohl und in der Tiergesundheit auf als in neuen für die jeweilige Tierart geplanten Stallungen, in denen die Tiere ganztags von Personal mitspezialisierten Wissen betreut werden", betonte der Epidemiologie Blaha.

 

 

wer dabei nicht an LPGs denkt ...

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Globaler Klimaschutz

Erst grün, dann rot

Torsten Mann

 

Der Atomphysiker Andrej Sacharow hatte zunächst als Konstrukteur der sowjetischen Wasserstoffbombe Karriere gemacht. Dafür wurden ihm der Stalin- und der Leninpreis sowie mehrmals der Titel „Held der sozialistischen Arbeit“ verliehen. Zu internationaler Berühmtheit gelangte er jedoch erst später als sowjetischer Dissident, nachdem er sich seit den 1960er Jahren für Abrüstung, Menschenrechte und Meinungsfreiheit in der UdSSR einsetzte. Nach offizieller Lesart machte ihn das in den Augen des Breschnew-Regimes zum Staatsfeind. Sein Wirken brachte ihm 1975 den Friedensnobelpreis ein, und seit 1988 verleiht das Europäische Parlament sogar den nach ihm benannten EU-Menschenrechtspreis.

 

Doch das Bild vom verfolgten sowjetischen Dissidenten ist laut Aussage des 1961 übergelaufenen KGB-Majors Anatolij Golitsyn eine vorsätzliche Täuschung. Laut Golitsyn war Sacharow weder ein Gegner des sowjetischen Regimes noch ein Gegner der kommunistischen Ideologie. In Wirklichkeit habe Sacharow die Rolle des Regimegegners in einer vom KGB inszenierten Farce nur gespielt, um im Rahmen einer kommunistischen Langzeitstrategie die Transformation des alten, diskreditierten Stalinismus in der UdSSR hin zu einem neuen attraktiven Reformkommunismus im Weltmaßstab zu unterstützen.

 

Tatsächlich erklärte Sacharow in seinem 1968 erschienenen Manifest „Wie ich mir die Zukunft vorstelle“, die Zukunft des Sozialismus hänge davon ab, „ob es gelingen wird, ihn anziehend zu machen, ob sich die moralische Anziehungskraft der Idee des Sozialismus und der Arbeitsintensivierung als Gegengewicht gegen das egoistische Prinzip des Privatbesitzes und der Kapitalvergrößerung behaupten kann (...), ob die Menschen im Zusammenhang mit Sozialismus nicht in erster Linie an eine Beschränkung der geistigen Freiheit oder, schlimmer noch, an faschismus­ähnliche Kultregime denken werden.“

 

Insbesondere der Umwelt- und Klimaschutz sollte im Rahmen dieser Strategie als Argument für die Einführung einer weltweiten sozialistischen Gesellschaftsordnung dienen und ihr ein legitimes Erscheinungsbild verleihen. Sacharow schrieb 1968, also lange bevor dieses Thema im politischen Alltag des Westens auftauchte, „Kohlensäuregas aus Kohlenverbrennung verändert die hitzereflektierenden Eigenschaften der Atmosphäre“, was „früher oder später (...) bedrohliche Ausmaße annehmen“ würde, und diese Gefahr könne ebenso wie die Armut in der Dritten Welt sowie die Bedrohung der Menschheit durch einen Atomkrieg nur durch eine weltweite Zusammenarbeit und schließlich die Errichtung einer sozialistischen Weltregierung abgewendet werden (ebenda).

 

Auf dem Weg dorthin müsse aber erst die „psychologische Einstellung“ der westlichen Völker so „verändert“ werden, daß sie „freiwillig und uneigennützig, allein für hohe und entfernte Ziele, zur Erhaltung von Zivilisation und Humanität auf unserem Planeten, ihre Regierung und die weltweiten Bestrebungen zur Änderung der Wirtschaftslage, der Technik und des Lebensstandards von Millionen unterstützen“. Und er ergänzte, daß dies „natürlich eine bedeutende Verringerung des Tempos der wirtschaftlichen Entwicklung“ sowie eine „grundlegende Änderung der Besitzverhältnisse mit der Erweiterung des staatlichen und kooperativen Besitzes“ bedeuten würde – also einen niedrigeren Lebensstandard und umfassende Verstaatlichungen. Zudem müsse in den entwickelten Ländern eine Steuer auf das Nationaleinkommen zur Umverteilung in die Dritte Welt eingeführt werden, was gleichzeitig eine bedeutende Reduzierung der Rüstungsausgaben mit sich brächte.

 

Nach Gorbatschow-Berater Iwan Frolow war es eine der wichtigsten Aufgaben der Perestroika, für die Entwicklung eines neuen Sozialismusbildes den Umweltschutz in globalem Rahmen mit der „sozialen Frage“ auf marxistischer Grundlage zu verbinden.

 

Diese Art der Umerziehung solle, nach Sacharows Vorstellung, einen allgemeinen gesellschaftlichen Linksrutsch bewirken und einen „Angriff auf die Kräfte des Rassismus und des Militarismus“ (ebenda) einschließen, den man inzwischen unschwer als den berüchtigten „Kampf gegen Rechts“ wiedererkennen kann. Der auf diese Weise geläuterte Westen sollte sich im Rahmen einer „sozialistischen Konvergenz“ dem Osten annähern, welcher wiederum den Stalinismus hinter sich lassen würde, und schließlich käme es zur Etablierung einer globalen sozialistischen Gesellschaft. Ausdrücklich forderte Sacharow in diesem Zusammenhang ein „Gesetz über Geohygiene“, welches „nach gründlicher wissenschaftlicher Beratung“ mit den „Bemühungen der ganzen Welt auf diesem Gebiet“ zusammenfließen müsse (ebenda).

 

Noch bevor Michail Gorbatschow an die Macht kam und die Perestroika einleitete, kündigte Major Golitsyn den bevorstehenden Liberalisierungsprozeß öffentlich an und er erklärte, daß Sacharow dabei eine tragende Rolle spielen würde. Und wirklich nahm Sacharow in den folgenden Jahren aktiv an der Umgestaltung der Sowjetunion teil und wurde sogar zum Berater mehrerer westlicher Regierungen, die er dazu veranlaßte, Gorbatschows neuen politischen Kurs zu unterstützen.

 

Dazu gehörte neben der multilateralen Abrüstung ausdrücklich auch die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes, der Menschenrechte und der wirtschaftlichen Entwicklung, die schließlich 1992 zum „Erdgipfel“ von Rio de Janeiro führte. Dort wurden die Vorbereitungen für die Gründung von Gorbatschows Umweltschutzorganisation „Internationales Grünes Kreuz“ getroffen, welche den sogenannten Rio-Prozeß seither begleitet und einen internationalen Wertewandel fördert, um eine „nachhaltige globale Gesellschaft“ aufzubauen.

 

Schon 1987 hatte Gorbatschow „eine globale Strategie für den Umweltschutz und die rationelle Nutzung der Ressourcen“ gefordert, was seiner Ansicht nach „im Rahmen eines Uno-Spezialprogramms in Angriff“ genommen werden sollte („Meine Vision. Die Perestroika in den neunziger Jahren“). Er forderte darüber hinaus, daß die Staaten zur jährlichen Rechenschaftslegung gegenüber internationalen Organisationen über ihre Arbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes verpflichtet werden sollten. Inzwischen ist dieses Prinzip beim internationalen Klimaschutz längst zum politischen Alltag geworden. Auch die von Sacharow geforderte Steuer auf das Nationaleinkommen zur Umverteilung in die Dritte Welt rückt in Gestalt des internationalen Emissionsrechtehandels bereits in greifbare Nähe.

 

Bei genauer Betrachtung zeigt sich, daß marxistisch-leninistische Strategeme die Weltpolitik der letzten beiden Jahrzehnte in weitaus stärkerem Maße bestimmen, als man es nach dem vermeintlichen Untergang des Kommunismus erwarten würde. Wie KPdSU-Politbüromitglied und Gorbatschow-Berater Iwan Frolow in einem 1989 erschienenen Aufsatz erklärte, reichen die Ursprünge dieser Strategie sogar bis zum 20. Parteitag der KPdSU im Jahr 1956 zurück, von dem an die „Ökologieproblematik“ in die „klassischen Auffassungen“ des Marxismus integriert wurde („Das Ende des blauen Planeten“). Wie er ausführt, gehörte es zu den wichtigsten Aufgaben der Perestroika, für die Entwicklung eines neuen Sozialismus-bildes den Umweltschutz in globalem Rahmen mit der „sozialen Frage“ zu verbinden, wobei „die marxistisch-leninistische Philosophie (...) traditionell die integrativen Funktionen“ wahrnehme (ebenda). Dabei komme es besonders auf „die Entwicklung einer globalen Abstimmung und Zusammenarbeit bei der Lösung der Ökologieprobleme an“, für welche „die Wissenschaft in der Sowjet­union einiges geleistet“ habe (ebenda).

 

Schon 1981 hatte Frolow betont, daß „die Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit“, unter anderem auf dem Gebiet des Umweltschutzes, das zur damaligen Zeit zentrale Glied einer „Langzeitstrategie“ sei, welche „den Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus und Kommunismus im Weltmaßstab“ anstrebt: „Deshalb ist eine zukunftsorientierte Langzeitstrategie zur Lösung der globalen Probleme nichts anderes als die Strategie des Kommunismus. Die Kommunisten erklären das offen. Als Realisten gehen sie allerdings davon aus, daß dieses Endziel nur Schritt für Schritt, im Laufe einer längeren historischen Periode (...) erreicht werden kann.“ („Globale Probleme der Gegenwart“)

 

Bei genauer Betrachtung der Agenda 21, der Klimarahmenkonvention sowie der Biodiversitäts-konvention wird deutlich, daß der Rio-Prozeß tatsächlich eine Fortsetzung der kommunistischen Weltrevolution mit anderen Mitteln ist.

 

Die Frage bleibt ungeklärt, worauf Frolow genau anspielte, als er behauptete, daß die sowjetische Wissenschaft bezüglich der Ökologieprobleme „einiges geleistet“ habe. Aber im Jahr 1982, also noch immer unter Breschnew, erklärte er, daß sich eine „Schicht von Kohlendioxid um die Erde“ gebildet habe, welche sie „wie eine Glasglocke“ umhülle, wodurch „die Gefahr ungünstiger Klimaveränderungen entstanden ist, welche unseren blauen Planeten in den nächsten Jahrzehnten in ein gewaltiges Treibhaus verwandeln könnte, mit vielleicht katastrophalen Folgen“. („Global Problems and the Future of Mankind“)

 

Auf diese Behauptung ließ Frolow die zwischenzeitlich allzu gut bekannten Schreckgespenster der globalen Klimaerwärmung folgen, welche fruchtbare Gebiete in Wüsten verwandeln sowie den Meeresspiegel steigen lassen würde, was die Überflutung weiter Küstenstriche zur Folge hätte. Auch das Ozonloch läßt Frolow nicht unerwähnt, dieses entsteht bei ihm jedoch nicht durch FCKW, sondern durch Überschallflugzeuge. In diesem Punkt war die marxistisch-leninistisch-ökologistische Theorie zum damaligen Zeitpunkt offenbar noch nicht ganz ausgereift.

 

Doch ungeachtet dessen betonte Frolow erneut, wodurch allein man die Gefahr abwenden könne: „Eine umfassende Lösung dieses Problems kann nur durch eine radikale soziale Umgestaltung der Welt und die Überwindung der Klassengegensätze erreicht werden“ (ebenda). Das heißt, wolle man die Gefahr der angeblich durch Kohlendioxid verursachten Klimakatastrophe abwenden, dann erfordere dies den Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus im Weltmaßstab. Das ist der Grund, warum nur ein Jahr nach der planmäßigen Umgestaltung des sowjetischen Stalinismus auf dem „Erdgipfel“ in Rio de Janeiro die Erdatmosphäre quasi verweltstaatlicht wurde. Wird dieser Prozeß wie geplant fortgesetzt, dann müssen die Bürger und Unternehmen für die Nutzung der Luft, welche zuvor eine frei verfügbare Ressource war, zukünftig Gebühren bezahlen und zwar in Form von CO2-Emissionszertifikaten, deren Zuteilung in globalem Rahmen planwirtschaftlich erfolgt.

 

Bei genauer Betrachtung der Agenda 21, der Klimarahmenkonvention sowie der Biodiversitätskonvention wird deutlich, daß der Rio-Prozeß tatsächlich eine Fortsetzung der kommunistischen Weltrevolution mit anderen Mitteln ist. Und auch eine Aussage von Gorbatschow aus dem Jahr 1987 läßt keinen Zweifel aufkommen, auf welches Ziel die Entwicklung letztlich zustrebt: „Im Oktober 1917 brachen wir aus der alten Welt aus, lehnten wir sie endgültig ab. Wir gehen einer neuen Welt entgegen, der Welt des Kommunismus. Von diesem Weg werden wir nie abweichen!“ („Oktober und Umgestaltung: Die Revolution geht weiter“)

 

Der Weltkommunismus, den der Stalinismus nicht verwirklichen konnte, nimmt unter dem Deckmantel des globalen Umweltschutzes inzwischen immer deutlicher Gestalt an. Die Mittel mögen sich geändert haben, aber das Ziel ist stets dasselbe geblieben. Major Golitsyn warnte 1984 ausdrücklich davor, daß die bevorstehenden Liberalisierungen in der UdSSR nicht das Ende der kommunistischen Ideologie bedeuten würden. Noch in den neunziger Jahren versuchte er vergeblich, darauf aufmerksam zu machen, daß die Perestroika ein leninistisches Konzept ist, das keine echte Abkehr vom Klassenkampf bedeutet. Resigniert stellte er schließlich fest, daß man dies erst erkennen wird, wenn es zu spät ist („Der Perestroika-Betrug“). Vor diesem Hintergrund ist bemerkenswert, daß das am Widerstand der USA beinahe gescheiterte Kyoto-Protokoll nur deshalb 2005 doch noch in Kraft treten konnte, weil es von Wladimir Putin ratifiziert wurde.

 

Torsten Mann, Jahrgang 1976, ist Buchautor und Publizist („Rote Lügen in grünem Gewand: Der kommunistische Hintergrund der Öko-Bewegung“, 2009 im Kopp-Verlag erschienen und vergriffen). Der studierte Maschinenbauer vertritt die These, daß der Kommunismus vor 25 Jahren nicht untergegangen ist, sondern unter Beibehaltung seiner Ziele lediglich eine Umgestaltung seiner Methoden vorgenommen hat.

Quelle

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Beitrag zum Klimaschutz Rockefeller-Erben wollen mit Öl nichts mehr zu tun haben

Mit seiner Firma Standard Oil war John D. Rockefeller zum reichsten Mann der Welt geworden. Seine Erben wollen aber von Öl und Gas nicht mehr wissen: Die Rockefeller-Stiftung zieht ihr Geld aus der Branchen ab.

 

HA HA HA HA HA...

na logisch.

Mit dem Öko-Unsinn kann man ja auch ein Vielfaches an Geld verdienen.

 

zeit.de

 

Chinas stellvertretender Ministerpräsident Zhang Gaoli ... nahm zugleich die Industrienationen in die Pflicht, die Schwellenländer in ihren Klimabemühungen finanziell und technologisch zu unterstützen.

 

 

 

Genau wie in Rockefellers Agenda21 gefordert.

 

Die Kommunisten machen weiter ...

Der Wohlstand in der Ersten Welt soll beendet werden.

 

 

Hat der eine 17jährige geschwängert? Oder isser schwul und keiner darfs wissen?

Warum sonst lässt er (und andere Promies) sich vor den Lügen-Karren spannen?

 

Leonardo-DiCaprio-Klimagipfel_image_660.

 

DiCaprio will "umfassendes Handeln"

DiCaprio verwies darauf, dass er zwar kein Experte auf dem Gebiet des Klimawandels sei,

 

 

aha, wär ich niiiiie drauf gekommen ... ^^

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Hat der eine 17jährige geschwängert? Oder isser schwul und keiner darfs wissen?

Warum sonst lässt er (und andere Promies) sich vor den Lügen-Karren spannen?

 

Ist es nicht so, dass die Promis eh zum Großteil in die "Maurerlehre" gehen? ;)

 

...und selbst wenn nicht, so ein Schauspieler mag zur intellektuellen Elite zählen, je nach Menge aller Film mit grüner Wertung :D

Und Intellektuelle wissen ja am allerwenigsten etwas über die Welt

Jeder Taxifahrer (oder sonst eine Berufsgruppe, die viel mit unterschiedlichsten Menschen zu tun hat) kann mehr mitreden als all die Bussi-Bussi-Ärscher, die von Tokio nach Mailand, von dort nach New York und dann vllt wieder nach London jetten aber dort auch nur IHRESGLEICHEN treffen...

Das sind Idioten. <_<

hat nichtmal was mit IQ zu tun...

Ich hab da eine Tante, Künstlerin in München... die ist so naiv! Pardon, ist aber so. und überall war sie schon, aber immer nur in Künstlerkreisen und wir wissen ja, wie die ticken ;)

Ein Jan van Helsing prahlt ja auch damit, wieviele Menschen er schon auf der Welt gesprochen hat... TOLL! Esoteriker in Tibet, Esoteriker am Titicaca-See, Esoteriker in Schottland, vllt noch ein esoterischer Bayer... voll die kosmopolitischen Dummschwätzer!

...und WAS REGT MICH DIESER HIPSTERBART AUF! ...noch vor 10 Jahren wie haben all dieses Modepüppchen rumgezickt, wenn jemand NORMALES einen Bart hatte (an sich finde ich Bärte cool!) aber JETZT MUSS MUSS MUSS man Bart tragen... sCHEISS MITLÄUFER

 

Auch das musste raus :P

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UNO-Agenda21-Kommunist Jean Ziegler übertreibts mal wieder:

 

 

zum Thema Nahrungsmittel-Spekulation:

Terminkontrakte

 

Hier die ganze Sendung:

Min 41:40

"... der Kommunismus kommt ..."

 

 

Der Ziegler ist komplett irre:

 

 

Ein vergleichbarer Fall, in dem etwa ein Konservativer zum Mord an Sozialschmarotzern oder korrupten (linken) Politikern aufrufen würde, ist ganz und gar unvorstellbar. Der Betreffende würde wohl noch während der Sendung verhaftet und abgeführt werden. Ein ehemaliger „Sonderberichterstatter der UN für das Recht auf Nahrung“ und Ex-Abgeordneter der Schweizer Sozialisten dagegen darf derartige Ungeheuerlichkeiten absondern, ohne dass die hilflose Moderatorin auch nur mit einer Wimper zuckt.

Angesichts des allgemein unterirdischen Niveaus einschlägiger Sendungen des Rotfunks fällt es nicht leicht, besondere Tiefpunkte auszumachen. Die Sendung mit Jean Ziegler (gegen den mittlerweile Strafanzeige nach Paragraph 283 STGB erstattet wurde) bildet eine der seltenen Ausnahmen.

ef-magazin.de

 

 

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Diese Strafanzeige wird wahrscheinlich wieder genau so verlaufen wie alle Mittel gegen diese dummfrechen Protektionskinder...

Die Veraslakisierung, Verwirrung und Entfreiung D-Lands (naja, eigentlich der ganzen Welt, aber wie an anderer Stelle gesagt, Deutschland hat Symbolcharakter, weil deutsch = Volk heißt und nicht nur im Sinne von Nation, sondern auch Bevölkerung) schreitet voran!!!

 

Ich persönlich meine ja, dass selbst so ein Typ EIGENTLICH blubbern darf, was er gerade im Hirn vor sich gären und faulen hat

ABER: 

sollen wir "liberalen Schwuchteln" mal wieder alle Arschbacken hinhalten, wenn wir für genau solche Sprüche schon 10 mal gelyncht worden wären von der roten SA?? NEIN!

uND wenn mir jetzt einer kommt (von den Zecken jetzt), aber aber beim Hoeneß hast du auch argumentiert, dass man nicht gleiches Unrecht für alle propagieren darf (s. "verknackt Hoeneß" durch die Bild), stimmt! Aber mir geht es auch um MEHR FREIHEIT und wenn ein Hoeneß genau so wenig vom Finanzamt gefickt werden soll wie - eigentlich! - ein freier Bürger, dann dient das der Freiheit

Und wenn ein LiLi und alle anderen Sozis mal eine vor den Latz geknallt bekommen, dann dient das ERST RECHT der Freiheit!

nur für's Protokoll. 

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Wie ist die Theorie der anthropogenen globalen Erwärmung so mächtig geworden, daß 125 Klimawissenschaftler sich genötigt sahen, einen Beschwerdebrief an den UNO-Generalsekretär zu richten? Und warum wurde dieser Brief vom UNO-Generalsekretär und vom Präsidenten der Vereinigten Staaten ignoriert? Man könnte sagen, der Brief der Wissenschaftler war völlig umsonst. Hier ist eindeutig eine Macht am Werk – eine Macht, die gewillt ist, Wahrheit, Wissenschaft und Vernunft zu zerschmettern. Diese Macht ist sogar bereit, die Wissenschaft selbst durch einen neuen Kanon abergläubischer Ansichten zu ersetzen, nur um ihre Vorherrschaft sicherzustellen. Sie hat keinen Respekt vor der Wahrheit, die sie wie beiläufig in Grund und Boden stampft. Insofern hat sie keinen Respekt vor der Zivilisation. Es ist eine Macht, die von Unzufriedenen ihren Ausgang nahm, wie es sie in jedem Land gegeben hat und die in bestimmten Ländern herrschen, die man “kommunistisch” nennt. Diese Leute haben besondere Eigenschaften, und sie operieren über verdeckte Netzwerke und Frontorganisationen. Während der letzten 90 Jahre sind sie für viele unerhörte Fälschungen und Lügen verantwortlich gewesen. Die anthropogene globale Erwärmung ist nicht ihre erste und einzige Lüge.

 

Es sei wiederholt: die Technik der Großen Lüge, wie sie von Agenten des KGB getragen wird, kann enorm erfolgreich sein. Menschliche Wesen sind Herdentiere und akzeptieren nur zu bereitwillig falsche Ideen, wenn sie als populär und weithin akzeptiert präsentiert werden. Solche Ideen werden dann [tatsächlich] weithin akzeptiert vermittels eines Prozesses der Massenhypnose und der Autosuggestion. (...)

Spektakuläre Schwindel und falsche Ideologien haben in der Neuzeit stets die öffentliche Meinung infiziert. Was uns Heutige betrifft, ist es eine Verrücktheit nach der anderen. Wenn wir unsere Intuition gebrauchen und unser Gefühl der Erkennung von Mustern zurate ziehen, so stellt sich der Schwindel von der globalen Erwärmung recht genau wie der Schwindel vom Nuklearen Winter dar. Beide beinhalten die Verwendung von Computermodellen – die in keinster Weise wissenschaftlich sind.  Beide beinhalten die Politisierung der Wissenschaft.

 

Doch ist da auch die Zerstörung der Karrieren von vielen, die aktiv gegen die globale Erwärmung Stellung bezogen haben. Der Umstand sollte nicht übersehen werden, daß solche Praktiken den sowjetischen Stil an sich haben. Die Zerstörung von Andersdenkenden – nicht über das Argument, sondern durch administrative Bestrafung – ist typisch für den Totalitarismus. Die Wissenschaftler, die der Theorie von der globalen Erwärmung widersprechen, sind sonder Zahl, doch sie werden aktiv eingeschüchtert von Leuten, die weder Moral noch Anstand besitzen.

 

 

weiterlesen:

Ganzer Artikel: J.R. Nyquist - Grün ist das neue Rot

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Ob rot, braun, grün, führt alles ins nirgendwo hin!

wobei:

Mittelfristig - und was die Manipulation der breiten Masse angeht - dient diese grüne Suppe eher so als Provokation

Und es wirkt, man schaue sich mal, auf wen sich die "politisch inkorrekten" einschießen! irgendwie verständlich

Beispiel Asyl-Irrsinn; was vor einigen Jahren die neo-"liberalen" Typen in den Talkshows waren, welche mehr Leute in die Linkspartei gelockt haben als Gysi und Lafontaine zusammen

...das sind jetzt solche Typinnen welche jetzt behaupten, wir bräuchten mehr "Kulturbereicherung", oft genug ein und dieselben Leute (Bertelsmann, Gauck)

d.h. die Masse wird ROT-BRAUN

Aber nun haben diese grünen gewisse Wurzeln in der Elite mit Eugenik und anderen Ansichten.

Und so wie es früher hieß: Es gibt zuviel Menschen wir brauchen Geburtenkontrolle (und schlimmeres)

kommen heute die Gutmenschen (als nützliche Idioten der ewigen Faschisten) und behandeln Asylanten und Glücksritter aus Marokko wie Schachfiguren und "edle Wilde"

Nächste Stufe

- beim Pöbel: s.o.: offener Faschismus!

- bei den feinen Pinkeln und "Eliten" und Leistungsträgern: man schluckt die grünen Kröten und gewöhnt sich ein perverses Doppeldenk an, in dem dann obiges Spiel als Menschenfreundlichkeit schöngeredet wird obwohl ein anderer Teil des Gehirns schon genau so verkommen ist, wie die oberen 10.000

Vllt so eine Art "Eignungstest"; die einen kommen ins Töpfchen, die anderen ins Kröpfchen ...

Nach dem Skousenszenario sind dann die ganzen rot-braunen Hitzköpfe (ehrlich, aber dumm) perdu

Die "neuen Menschen" dagegen gehen in die nächste Stufe ...

Aber das Endziel ist immer dasgleiche

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Die ersten Tests für die Agenda 21 unter dem Deckmantel von "Studentenwohnungen"?

 

"In den kommenden Jahren sollen mehrere Tausend Kleinstwohnungen für je 260 Euro Kaltmiete entstehen – flexibel nutzbare kleine Wohneinheiten für Studenten und Auszubildende. In einem Papier des Ministeriums werden diese „Kleinstwohnungen“ beschrieben als „ein Individualraum mit mindestens 14 m², Küchenzeile und kleines Bad“. Angedacht ist auch eine Variation als WG „mit zwei oder drei Individualräumen mit einer Nasszelle“, heißt es in einem Papier

 

http://www.bild.de/politik/inland/dr-barbara-hendricks/plant-billig-bude-fuer-studenten-42078000.bild.html

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In William Gibsons Dystopie "Neuromancer" gibts in Zukunft auch so genannte "cheap hotels" - "coffins" - Särge.

 

die sehen dann so aus: ^^

 

02_coffinhotel_int.jpg

 

02_coffinpersp.jpg

 

Scherz beiseite.

 

Angesichts unserer Demografie, ist dieser Satz des o.g. Bild-Artikels viel interessanter:

Außerdem wird beim Bau berücksichtigt, dass eine spätere Umwandlung in barrierefreie Seniorenwohnungen oder zu anderen Zwecken problemlos umgesetzt werden kann.

 

 

Ein Schelm wer böses denkt ... ^^

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Solche Wohnungen hat es doch schon immer gegeben. Unter Studenten heißt sowas Wohnklo. Ist nichts neues

Naja, Studentenwohnheime sind in der Regel nicht so schlecht. Die Zimmer sind okey, Gemeinschafts-Küche und Aufenthaltsraum großzügig. Neuere Wohnheime sind als WGs gehalten - die sind okey. 

 

Nach dem deutschen Tierschutzgesetz muss für einen mittelgroßer Hund die Zwingergröße wenigstens sechs Quadratmeter betragen -- siehe hier. Soweit ich weiß muss sie für einen Deutschen Schäferhund (großer Hund) 16qm betragen. Die olle SPD-Schnalle stellt sich also hin und plant für zukünftig für Studenten 14qm. Geil, oder?? Der deutsche Stundent hat damit weniger qm als ein Köter - hahahaha. Willkommen in Deutschland! 

 

 

 

Umwandlung in barrierefreie Seniorenwohnungen

...wenn die mal nicht am Testen sind?! Die schauen mal wie die Reaktionen bei der Bevölkerung sind. Die GEZ-Medien werden später vielleicht eingeladen und wenn werden sie -- darauf verwette ich meinen Arsch -- in höchsten Lobestönen berichten. Je nachdem wie verstrahlt die Zuschauer sind, finden sie das dann auch super und ökologisch total sinnvoll. Die Gutsmenschen halt...

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Es zwingt dich ja niemand in so einer Bude zu hausen. Zumal 230 Euro kalt für so eine Drecksbude scheisseteuer ist. Dann musst du halt ein kleines Kaff weiter wohnen und jeden Tag eine Stunde mit dem Zug hin und  zurück. Dann wohnst du zwar nicht bei den "coolen" Leuten, aber scheiß drauf. Wenn du in einer Großstadt studierst brauchst du mit etwas Pech ähnlich lange mit Straßenbahn und co.

 

Ich hatte für 300 Euro warm 70qm in einer Kleinstadt 40 Minuten Zugfahrt von meiner Uni entfernt. Gesamtweg zur Uni war 60 Minuten. Hat super gepasst. Im Zug hin hab ich mich immer auf die jeweiligen anstehenden Vorlesungen vorbereitet und auf dem Rückweg habe ich meine Notizen und die Aufgaben aus den Übungen nochmal durchgesehen. Dadurch wurde vieles leichter für mich als für meine mit feiern und saufen beschäftigten Mitstudenten. Ok, ich wurde von der Bahn auch direkt an meiner Uni rausgeschmissen...

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Es zwingt dich ja niemand in so einer Bude zu hausen.

...stimmt auch mal wieder. 

 

Ist ja mit Fragezeichen versehen, die Postüberschrift. Vielleicht steckt auch nichts dahinter im Zusammenhang mit Agenda 21. Man soll ja auch nicht hinter jeden Baum ein Agenten vermuten oder die Paranoia schieben. Schoss mir nur so in den Kopf, als ich das las....

 

In der Stadt wohnen ist aber schon ziemlich geil, finde ich zumindest. 

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Das Carbon-Regime wird weiter vorangetrieben:

Agenda21 wird zur Agenda 2030  - weltweite Transformation der Marktwirtschaft in eine globale sozialistische Umverteilungsgesellschaft unter Leitung der UNO.

 

Gewalt mittels linksliberaler, kommunistischer und Anti-Marktwirtschafts-Gruppen ist dabei durchaus gewollt:

 

 

 

---

Edit:

 

 

The money we need to pay for this great transformation is available — we just need the right policies to release it. Like an end to fossil fuel subsidies. Financial transaction taxes. Increased resource royalties. Higher income taxes on corporations and wealthy people. A progressive carbon tax. Cuts to military spending. All of these are based on a simple “polluter pays” principle and hold enormous promise.

 

The Leap Manifesto

 

 

Kommunismus - nicht weiter!

 

 

 

be afraid!

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Deutsche Wirtschaft fürchtet sich vor "Öko-Diktatur"

Die Bundesregierung plant ein radikales Gesetz zum "Klimaschutz 2050". Wirtschaftsvertreter packt angesichts der Vorschläge das Grauen. Werden sie Realität, warten auch auf Verbraucher teure Reformen.

 

(...)

Wirtschaft warnt vor katastrophalen Folgen

Der "Dialogprozess" endet heute, wenn die gesammelten Vorschläge der Ministerin überreicht werden. In größter Hektik, nämlich noch vor der Sommerpause, soll aus dem Sammelsurium von Vorschlägen ein Bundesgesetz werden, das die Leitplanken der künftigen deutschen Klimapolitik bestimmt.

Nur: Was dabei zusammenkam, gleicht aus Sicht der Wirtschaft eher einem Programm zur Deindustrialisierung Deutschlands. Wirtschaftsverbände warnen jedenfalls vor "katastrophalen wirtschaftlichen Folgen", wenn der Maßnahmenkatalog wirklich Grundlage eines Gesetzes werden sollte.

 

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) wiesen Hendricks in einem am Freitag zugestellten Brandbrief vorsorglich darauf hin, dass es bei allem Klimaschutz "aber auch gelingen muss, den Wirtschaftsstandort Deutschland zu erhalten". Von einer drohenden "Öko- oder Klimadiktatur" sprachen Vertreter der Heizungsindustrie.

Tatsächlich enthält die Vorschlagsliste alle radikalen Zwangsmittel, Auflagen und Pflichten, die im parlamentarischen Prozess der vergangenen Jahre mit Rücksicht auf soziale und wirtschaftliche Fragen mühsam einkassiert und abgemildert worden waren. Auf dem kurzen, schnellen Weg zur Dekarbonisierung scheint man darauf nun keine Rücksicht mehr nehmen zu dürfen. Denn tatsächlich hatte das Umweltbundesamt am Donnerstag dieser Woche Zahlen veröffentlicht, nach denen die deutschen CO2-Emissionen im vergangenen Jahr weiter gestiegen waren.

 

"Giftliste etatistischer Maßnahmen"

Drastischere Maßnahmen sollen also offenbar her. So gehört zu den Vorschlägen des neuen Klimaplans, dass die Besitzer von energieineffizienten Gebäuden künftig durch höhere Grundsteuern bestraft werden sollten – auch wenn dies tendenziell die Mieten treibt und die sozial Schwachen am schwersten trifft. Wer noch mit Öl oder Gas heizt, sollte zudem durch eine neue fossile Brennstoffsteuer zur Kasse gebeten werden, heißt es in dem Papier.

 

Hausbesitzer sollten ohnedies dazu gezwungen werden, ihre Heizungen auf erneuerbare Energien umzustellen, heißt es im Vorschlagskatalog – obwohl die Politik Sanierungspflichten im Häuserbestand bislang abgelehnt hatte. Der "Klimaschutzplan 2050", sagt Andreas Lücke vom Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sei "eine Giftliste etatistischer Maßnahmen". Dabei seien die dort aufgenommenen Pflichten und Zwänge großenteils "uralter Käse", betonte Lücke. "Dass der jetzt wieder rausgekramt wird, ist schon sensationell."

(...)

Wenn die Bundesregierung hier den Tod des Verbrennungsmotors innerhalb der nächsten 14 Jahre voraussagt, obwohl sich Elektroautos bislang kaum verkaufen, zeugt das von der neu gewonnenen Radikalität klimapolitischer Forderungen und Erwartungen.

 

welt.de

 

 

tja, den Sozialismus in seinem Lauf...

 

be afraid!

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Ahoi Polloi über "Mobilität" des neuen Menschen in einer neuen Weltordnung in einem neuen Zeitalter:

 

01504_selbstfahrend.jpg

 

...während sich andere Küüünstler lieber mit wichtigeren Themen befassen wie Nutella essen, alles Nazis außer Mutti, ob man mit mitte 30 das Kunstgeschichtsstudium schmeißen will und stattdessen was ganz verrücktes macht, Volksseuche Mansplaining oder wie kawaii der nächste Tatort ist.

 

Die Sorgen und Nöte unserer Generation XYZ halt.

 

Ja, so ist das nunmal.

Wie hier manche sagen, ist (der Mainstream) der Kultur in Deutschland tote Hose.

Das liegt an der obszönen Aufblähung der politkorrekten Scheiße im ÖR, das liegt an der Massenverblödung durch die Big Player etc.

 

Deshalb muss man in Nischen suchen...

Irgendwo lauern die Talente ... die noch an was glauben, mitdenken.

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UN Agenda 2030: A Recipe for Global Socialism

The United Nations and its mostly autocratic member regimes have big plans for your life, your children, your country, and your world. And those plans are not limited to the coercive “climate” agreement recently concluded in Paris.

 

While the establishment media in the United States was hyping ISIS, football, and of course “global warming,” virtually every national government/dictatorship on the planet met at the 70th annual General Assembly at UN headquarters in New York to adopt a draconian 15-year master plan for the planet. Top globalists such as former NATO chief Javier Solana, a socialist, are celebrating the plan, which the summit unanimously “approved,” as the next “Great Leap Forward” — yes, the old campaign slogan of the Chinese Communist Party.

 

The New American

 

 

 

Die UN und Technologiekonzerne arbeiten an einer Zensur-Infrastruktur für das Internet.

Security Council Presidential Statement Seeks Counter-Terrorism Committee Proposal for ‘International Framework’ to Curb Incitement, Recruitment

>>> www.un.org

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Gute Frage aus der Inbox, die ich hier mal weiterleite:

Sind westeuropäische Männer, z.B. die Bundesmichel weniger mutig als "früher":

Ich so: Der Faktor "Verschwuchtelung" wird einigermaßen übertrieben.

Die Leute waren schon IMMER und ÜBERALL ZIVIL-Feiglinge.

Kämpfen können sie vllt wenn es dafür eiserne Kreuze, Weiber und feuchte Händedrücke von Merkel gibt, aber man kann diese Leute, welche in der U-Bahn davonschleichen (man beachte das neue TTA Video wo dieser von Fachkräften angerotzt und angepöbelt wurde während alle Männer sich in der U-Bahn verdrückt haben) vergleichen mit den Leuten die in der Zone früher das Maul gehalten haben wenn Honni seine durchhalteparolen geschwungen hat.

Aber wie gesagt: Die Erziehung zu entwaffneten Krummbucklern sorgt für den "letzten Schliff" des EWIGEN Untertans.

Und nicht vergessen: ich hab nur einen Bruder. Intensivtäter Mächmätt hat zehn Stück. und seine rotzfreche Gang welche mit dem Abschaumrichter auf Du und Du und dududu ist.

Es dürfte also eine Mischung aus allzumenschligen Schwächen (Feigheit! Darum haben wir ja die NWO vor der Türe stehen! DArum gibt es ja überhaupt erst Tyrannen! Ist der Bandenchef einer Kleingang nicht auch schon ein Tyrann und die ganzen Speichellecker um ihn herum keinesfalls mutig oder männlich?) und der Sabotagepolitik sein.

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