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laxxaz

Von „strebenden Schwänen“ und Polizeigewalt

93 posts in this topic

Von „strebenden Schwänen“ und Polizeigewalt

 

In Berlin wurde eine Mann während einer Ausweiskontrolle grob zu Boden gerungen.

Nun gut manchmal mag die Polizei übertreiben.

Nun frage ich mich aber, warum zeigst du nicht einfach deinen Ausweis. Dann wäre doch alles wunderbar. Stattdessen sind die Menschen alle frech, aggressiv und hysterisch. Dann werden die Leute leicht „angeditscht „ und spielen gleich den „sterbenden Schwan“ und schreien und zappeln herum. Dann kommen noch ständig irgendwelche Trunkenbolde und andere Spinner an die sich immer in alles Einmischen müssen.

 

Auch wenn man es mit einem(einer) sadistischen Polizist/in zu tun hat, bleibe sachlich und werde nicht emotional. Denn gerade Leid und Emotionen berauschen den Sadisten.

So ist es auch bei Sexualsadisten je mehr das Opfer zappelt und schreit und wimmert desto geiler wird der Sadist.

 

Ich muss zugeben, dass ich leicht schmunzel musste wo ich das Video gesehen haben.

Denn Alex meinte ja in seiner Sendung, dass nach Berlin gerne Kiffer und Loser gehen wollen um dort den Lebensstil zu genießen

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"Der Sozialismus - die zu Ende gedachte Tyrannei der Geringsten und Dümmsten" (Friedrich Nietzsche)

 

 

 

 

Und Leute wie Holger Burner......

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Wie immer sieht man nicht, was vor der Aufnahme war. Es war klar Widerstand gegen die Staatsgewalt. Daher gerechtfertigt eine Festnahme durchzuführen. Das sich irgendwie acht Polizisten so dumm stellen und ne halbe Ewigkeit haben, um ein Clown zu fixieren und Handschellen zu verpassen, ist für mich eher fraglich.... alle Beamten mal zu einem fixierungs- und Hebelkurs schicken. Wenn man das richtig macht, hat der Mob gar keine Zeit herum zu jammern ;)

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Wie immer sieht man nicht, was vor der Aufnahme war. Es war klar Widerstand gegen die Staatsgewalt. Daher gerechtfertigt eine Festnahme durchzuführen. Das sich irgendwie acht Polizisten so dumm stellen und ne halbe Ewigkeit haben, um ein Clown zu fixieren und Handschellen zu verpassen, ist für mich eher fraglich.... alle Beamten mal zu einem fixierungs- und Hebelkurs schicken. Wenn man das richtig macht, hat der Mob gar keine Zeit herum zu jammern ;)

Die sind halt alle absolut unzureichend ausgebildet. Warscheinlich üben die dann in riesigen Gruppen jeweils mit ihren Kollegen die dann bissel hinn und herzappeln. Da klappt sowas dann natürlich.

 

Das dumme ist ja, das wenn alle die Polizei für ne Witzfigur halten, das super ausgenutzt werden kann, denn wenn dann irgendwann still und heimlich ne "richtige" Polizei aufgebaut wird, dann werden die aber böse getroffen. Also ich mein so eine die bei jedem kleinen zucken einen gleich bis in die bewusstlosigkeit prügelt oder tasert oder gleich erschiest.

 

Die Polizei die jetzt noch da ist, wird dann sowas befürworten da für die die ganzen Zivilisten nur wilde und dumme Tiere sind.

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In Deutschland haben wir das genaue Gegenteil der USA: Der Sozialstaat greift um sich, aber für die grundsätzlichen Aufgaben des Minimalstaates, Grenzensicherung und Innere Sicherheit (Polizei) fehlen die Gelder.

 

So kommt es dann zu No-Go-Areas für die Polizei und Beamte die sich anspucken lassen müssen ohne sich zu wehren weil sie sonst eine Klage an den Hals bekommen. Hier in Freiburger griff ein afrikanischer Flüchtling einen Türsteher mit einem Zimmermannshammer an und nichts geschah (der Türsteher organisiert mittlerweile eine Art Bürgerwehr/-miliz, weil die Polizei dazu nicht mehr imstande/bereit ist), währenddessen nervt die Polizei lieber friedliche deutsche Gymnasiasten und Studenten wegen "Lärmbelästigung".

 

Polizeihassende Fußball-Hooligans, Antifas, Neonazis, Azzlacks und alle anderen "ACAB"-Brüller sind die größten Untermenschen. Meistens politisch komplett unbewandert, keine Alternativen (wie Janichs private Sicherheitsfirmen oder so, das ist zwar Blödsinn, aber Janich würde nie jeden einzelnen Polizisten als Bastard bezeichnen) vorschlagend und in der Regel dann dennoch nach Todesstrafe für Kinderschänder brüllend.

 

Womit ich nicht sagen will dass der amerikanische (oder russische) Polizeistaat, das andere Extrem, ein Ideal ist.

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Der Typ hat die Beamten wohl schon länger genervt und wurde des Parks verwiesen. Das Video beginnt als er erneut versucht in den Park einzudringen und die Polizisten seine Personalien fordern.

 

Schön, wie konsequent der Beamte mit Migrationshintergrund am Ende durchgreift.

Diese Härte wünsche ich mir in Zukunft auch gegen renitente Rechte, die gegen Asylbewerberheime, Kinderhospize oder sonstiges "Gutmenschentum" demonstrieren.

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"Diese Härte wünsche ich mir in Zukunft auch gegen renitente Rechte, die gegen Asylbewerberheime, Kinderhospize oder sonstiges "Gutmenschentum" demonstrieren."

 

Deutsche Islamisten und Syrien-Kämpfer, die nach -D- zurückkehren...Salafisten überall...explodierende linksextreme Gewalt...

 

... und das Problem sind deiner Meinung nach "renitente Rechte"? 3 NPD-Hansel, gegen die ohnehin eine 4000-köpfige Gegendemo organisiert wird!?

 

Polizeigewalt als Mittel der Wahl einfach nur für das Verbrechen des DEMONSTRIERENS, also der freien Meinungsäußerung? Mir kommt die Kotze hoch.

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Ich werfe mal vorsichtig die Begriffe Volksbewaffnung und Bürgerwehr in den Raum

 

(in der Hoffnung, dass deshalb jetzt keine 4000köpfige Gegendemo organisiert wird ;) )

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Der Typ hat die Beamten wohl schon länger genervt und wurde des Parks verwiesen. Das Video beginnt als er erneut versucht in den Park einzudringen und die Polizisten seine Personalien fordern.

 

Schön, wie konsequent der Beamte mit Migrationshintergrund am Ende durchgreift.

Diese Härte wünsche ich mir in Zukunft auch gegen renitente Rechte, die gegen Asylbewerberheime, Kinderhospize oder sonstiges "Gutmenschentum" demonstrieren.

 

Vorsicht mit sowas, wenn du diese "Härte" willst für Leute die gegen "Gutmenschentum" protestieren, dann legt das eine Grundlage dazu, dieses Gutmenschentum zu definieren wie man will, so das irgendwann alles was nicht der NWO Ideologie entspricht mit voller Härte bestraft wird.

 

Also nicht das du mich falsch verstehst, ich binn nicht gegen Flüchtlingsheime, also ich finds schön wenn ein Land sowas macht, dann sind die Asylanten unsere Gäste und genauso wie Gäste können sie aber auch rausgeworfen werden, wenn sie sich nicht fügen, das ist die Bedingung!

 

Wenn aber jemand dagegen ist und friedlich dagegen Demonstrieren will, dann soll er das machen, das ist okay, da kann er auch dafür demonstrieren das Hitler geclont wird und wieder an die Macht gesetzt wird, er kann den Holochaust leugnen (nur im theoretischem Falle natürlich, denn das wäre ja sonst aufforderung zu einer Straftat...oder so) er kann auch dafür sein das alle Männer ab jetzt an gelbe Hüte tragen, solange er dabei friedlich und ruhig bleibt.

 

Aber jetzt mal was anders und beantworte mir das jetzt mal ehrlich: Das ist doch schon so nen klein bissel Provokation, gerade dein letzere Satzt, sowas hier in dem Forum reinzuschreiben?

 

@ Abgelehnt83 Volksbewaffnung kann funktionieren, aber wenn man jetzt die Waffen munter verteilen würde, naja, dann würd dieser Pöbel dort ja auch welche Kriegen. Das muss man langsam machen und schrittweise, also in der Schweiz klappt ja auch, aber die sind damit quasi "großgeworden".

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Polizeigewalt als Mittel der Wahl einfach nur für das Verbrechen des DEMONSTRIERENS, also der freien Meinungsäußerung? Mir kommt die Kotze hoch.

Das war auch der erste Gedanke, als ich das Video sah. Verstehst du jetzt was ich meinte? Hat der Typ - so nervig er auch auch war - irgendwem geschadet? Ist nervig-sein jetzt schon ein ausreichende Begründung für Polizeigewalt?

Ich könnte mir vorstellen, dass ein bayrischer Dorfmacho sich auch weigern würde einem Polizisten mit Migrationshintergrund die Personalien auszuhändigen. Die Szene, die dann folgt, wäre sie selbe wie im Video.

(Trägt man übrigens auf dem Dorf stets seinen gültigen Personalausweis mit sich herum? In der Großstadt sollte man das.)

 

 

Ich werfe mal vorsichtig die Begriffe Volksbewaffnung und Bürgerwehr in den Raum

Richtig. Hätte der Demonstrant/Störenfried eine überlegene Bewaffnung getragen, hätten die emsigen Staatsbeamten auch Abstand gehalten.

Vielleicht hätten die Schwanenfreunde so ihre Forderungen gegen den linken Stadtrat sogar durchsetzen können.

Kalashnikows für Schwäne!!!

 

 

 

@ Abgelehnt83 Volksbewaffnung kann funktionieren, aber wenn man jetzt die Waffen munter verteilen würde, naja, dann würd dieser Pöbel dort ja auch welche Kriegen. Das muss man langsam machen und schrittweise...

Ja, genau wie früher! Der Adolf hat damals auch nur gezielt die "Normalen" und "Richtigen" bewaffnet. *kotz ab* Seine Waffengesetze sollten alles "Nicht-normale", Juden, Antinationalisten und was sonst nicht in die NS-Ideologie passte entwaffnen.

 

Aber jetzt mal was anders und beantworte mir das jetzt mal ehrlich: Das ist doch schon so nen klein bissel Provokation, gerade dein letzere Satzt, sowas hier in dem Forum reinzuschreiben?

Frage beantwortet?

 

 

 

 

Gutmenschen sind das 100 prozentige Gegenteil von guten Menschen.

 

Und dann ausgerechnet das Zitat eines eindeutigen Diktatorenfreundes in der Signatur? Mutig.

Hayek propagierte immer eine Herrschaft der Elite, deswegen lobte er Pinochet. Der war ihm offenbar "freiheitlich" genug.

Puh, hab ich ein Glück, dass du trotzdem besser bist als ein böser "Gutmensch".

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Nachtschatten, du siehst wirklich keinen Unterschied zwischen einer richterlich angemeldeten, polizeilich bekannten, absolut geplant verlaufenden und komplett friedlichen Demonstration und dem, was sich der Typ da geleistet hat (Widerstand gegen die Staatsgewalt, laufende Provokationen...)?

Würdest du ihn auch verteidigen, wenn er ein 'Nazi' wäre?

 

Das Mitführen des Personalausweises ist zwar keine formelle Pflicht, aber wer sich nicht ausweisen kann, könnte ja auch ein illegaler Flüchtling oder entflohener Knacki sein. Daher hat die Polizei das Recht, diese Person zu identifizieren, auch wenn dazu ein Mitnehmen auf die Wache erforderlich ist. Und wer sich dann noch widersetzt ist selbst schuld.

 

Das salonfähig-rassistische Klischee des "bayrischen Dorfmachos" ist in deinem preußisch-linken Hirn übrigens völlig ok?

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@ Nachtschatten sag mal bist du jetzt für eine härtere Polizei oder dagegen? Du widersprichst dich, oder du bentuzt Ironie die ich irgendwie nicht erkenne.

 

Dieser aufgebrachte Mob, stell dir doch mal vor dieser komische Typ der da am Anfang von der Polizei festgehalten wurde, da gabs ja noch ne Vorgeschichte wie du selbst erzählt hast. Stell dir mal vor, der Typ hätte jetzt diesen Mob genauso dumm angemacht, die hätten den dann festgehalten und zur Rede stellen wollen. Der hätte getreten, den einen vom Mob angespruckt, nen Kumpel von dem hätte Pfefferspray einem Mobmitglied versucht ins Auge zu sprühen (was gegen die Polizisten alles, inkusive nen geworfenes Farad, probiert wurde), was dann, was denkst du hätte der Mob dann gemacht? Der Mann vom Anhang hätte dann aber nen Krankenhausaufentalt sicher, wenn nicht Intensivstadion.

 

Was wäre wenn das ganze in nem Club passiert wäre und da hätte jemand so randaliert, wie wäre da die Security vorgegangen?

 

Wie Phroni schon sagt, das mitführen eines Ausweises ist keine Pflicht, aber wie werden einen nicht mitnehmen wenn man sich nicht wehrt und sich ganz normal verhält. Warum sollen die das auch machen? Es mag Polizisten geben die gerne schikanieren, ja bestimmt, aber die meisten sind ganz normale Menschen die auch auf ganz normale menschliche Dinge reagieren. Ich mein ich kenn das doch, es gibt dann Leute die meinen die werden von der Polizei schikaniert, aber wenn man sich mal mit denen näher ausseinandersetzt, dann merkt man das die meisten (nicht alle!) selbst solche Leute sind, die richtig richtig gerne Provizieren und kein Respekt vor niemanden haben, aber von allen anderen erwarten, das wie welchen vor einem haben.

 

 

Und zum Thema Bewaffnung: Wie würdest du das denn machen?

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Und dann ausgerechnet das Zitat eines eindeutigen Diktatorenfreundes in der Signatur? Mutig.

Hayek propagierte immer eine Herrschaft der Elite, deswegen lobte er Pinochet. Der war ihm offenbar "freiheitlich" genug.

Puh, hab ich ein Glück, dass du trotzdem besser bist als ein böser "Gutmensch".

 

Das is so das richtig linke Dummgeschwätz.......

 

Pinochet war ein Bastard aber er war ein Chorknabe verglichen mit so ziemlich jedem kommunistischen Diktator.

Hayek propagierte gar keine Herrschaft, auch nicht die der Elite oder von Pinochet.

Er sah Pinochet bestenfalls als notwendiges übel an und war Realist genug um zu verstehen, dass der kalte Krieg eben ein KRIEG war....

 

 

Weißt du wieviele Leute Pinochet's Regierung getötet hat???

Irgendwas zwischen 1.500 und knapp über 3.000  weißt du was das ist? Richtig, eine Tragöde!!!

Weißt du was das im Verhältnis zu Pol Pot ist, Che Guevara etc.ist???? Eine Zahl die noch nicht mal berücksichtigt wird, niemand streitet sich über 1.000-3.000 Kommunismus-Opfer mehr oder weniger, ab einer Varianz von evtl. 10.000-100.000 wird's dann vllt. mal zur historischen Debatte!!!!

Die Alternative zu Pinochet hätte wohl 300.000 tote gebracht....

3.000 Ok?????In kommunistischen Todesstatisiken sind das Peanuts, da streitet man sich in harmloseren Fällen ob

100.000 oder 300.000 gekillt wurden, nicht selten liegt es im Millionenbereich und in China im Bereich von mehreren 10 bis 100 Millionen....500 mehr oder weniger wie  im Falle Pinochets, und dann noch mit sorgfältiger

Aufarbeitung???Das GIBT ES DA NICHT bei den Kommis weil es die Menschen da de facto nicht gegeben hat, das

waren für die Polit- Kommissare nur Androiden, die entsorgt wurden, mehr nicht.

 

Aber stell dir vor Chile ist heute eines der wohlhabendsten und prosperierendsten Länder der Welt, Venezuela

eines der größten Drecklöcher.Woran das wohl liegt??Mmmh.....

 

 

Klar muss man aufarbeiten wenn unrecht geschieht, klar sollte unrecht IMMER so gut es geht verhindert werden, aber dieses lächerliche LINKE rumreiten auf Pinochet, das is halt schon richtig, RICHTIG erbärmlich!!!

 

Aber auch die argentinische Militär-Junta, die hat bestialische Verbrechen begangen, richtig kranke, üble scheisse. Bspw. haben die

schwangere Regimegegner ihre Kinder gebären lassen und sie dann gekillt. Das ist schon übel, dafür brauch ich keine Antifa um das zu verstehen, aber das erzählen einem die Linken bis ins Detail wenn's sein muss 24/7.....Dass die roten Khmer halt einfach alles und jeden geköpft haben, inklusive schwangere und Babies einfach per gepflegtem Wurf gegen einen Baum gekillt haben usw.und zwar MILLIONENFACH.... das wird ganz gern mal verschwiegen....

 

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Ich persönlich bin für eine härtere Gangart der Polizei.

 

 

Das Problem ist ja nicht die Gewalt, sondern der Typ der diese ohne Rechtsgrundlage und in unverhältnismäßiger Weise einsetzt.

 

 

In Deutschland wären die Drogenhändler\Schmuggler entkommen.

Aber mit  gewisser Härte bringt man jeden Verbrecher zu Fall !!!

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Savage, ich kann es auch nicht ab, wenn Linke wie Nachtschatten (sehr sinniger Name übrigens) auf Pinochet rumreiten, aber kommunistische Diktatoren verteidigen. Allerdings muss man wirklich sagen, dass Hayeks Aussagen dazu, genauso wie Mises' "Faschismus als letztes Bollwerk gegen den östlichen Kommunismus" eine klassische PRAGMATIKSCHWÄCHE demonstrierten, trotz all ihrer theoretischen Genialität. Sich für das kleinere Übel zu entscheiden ist immer noch übel. Eine theoretische "Herrschaft der Elite" indes propagierte Hayek sicher nicht, das ist der anarchosyndikalistische "Liberalismus/Kapitalismus=Elitismus/Sozialdarwinismus" BS.

 

Mit mir hat eine Chilenin Abitur gemacht, deren Eltern vor dem Pinochet-Regime geflohen sind. Straflager, Geheimpolizei....

Ja, auch der Schah hat Persien wirtschaftlich prosperierend gemacht...trotzdem ist es scheiße wenn die PERSÖNLICHE Freiheit unterdrückt wird, genauso wie umgekehrt.

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Savage, ich kann es auch nicht ab, wenn Linke wie Nachtschatten (sehr sinniger Name übrigens) auf Pinochet rumreiten, aber kommunistische Diktatoren verteidigen. Allerdings muss man wirklich sagen, dass Hayeks Aussagen dazu, genauso wie Mises' "Faschismus als letztes Bollwerk gegen den östlichen Kommunismus" eine klassische PRAGMATIKSCHWÄCHE demonstrierten, trotz all ihrer theoretischen Genialität. Sich für das kleinere Übel zu entscheiden ist immer noch übel. Eine theoretische "Herrschaft der Elite" indes propagierte Hayek sicher nicht, das ist der anarchosyndikalistische "Liberalismus/Kapitalismus=Elitismus/Sozialdarwinismus" BS.

 

Mit mir hat eine Chilenin Abitur gemacht, deren Eltern vor dem Pinochet-Regime geflohen sind. Straflager, Geheimpolizei....

Ja, auch der Schah hat Persien wirtschaftlich prosperierend gemacht...trotzdem ist es scheiße wenn die PERSÖNLICHE Freiheit unterdrückt wird, genauso wie umgekehrt.

 

Pinochet is heute weg, ich bin der letzte, der irgendwelche Verbrechen leugnet.Aber eins ist mal Fakt, dass Chile heute eines der absolut wohlhabendsten Länder überhaupt ist lässt sich nur dadurch erklären, dass man damals die Machtübernahme der Kommunisten verhindert hat. Pinochet's Regime war autokratisch, aber es war NICHT wirklich faschistisch.Denn der Faschismus ist im Grunde gekennzeichnet durch eine Form der oligarchisch gesteuerten Planwirtschaft, bspw. wie in der EU heute....

 

Es gab nur zwei mögliche Entscheidungen, für das kleinere oder für das größere Übel und die Entscheidung für das kleinere war die bessere Entscheidung... Hayek und Mises haben sich in ihrerer historischen Analyse viel mehr bestürzt darüber gezeigt, dass die Angst vor dem Bolschevismus die Leute in den Faschismus treibt.Die Verharmlosung des Faschismus oder sogar eine Nähe zum Faschismus wurde von linksintellektuellen herbeiillusioniert...

 

"„Das ist der Grundfehler, an dem der Faszismus krankt und an dem er schließlich zugrundegehen wird“ ... „Daß er außenpolitisch durch das Bekenntnis zum Gewaltprinzip im Verhältnis von Volk zu Volk eine endlose Reihe von Kriegen hervorrufen muß, die die ganze moderne Gesittung vernichten müssen, bedarf keiner weiteren Ausführung“." Ludwig von Mises

 

 

"

Frontal griff Hayek auch die in linken Kreisen gängige These an, wonach der "Faschismus" das letzte Aufgebot des niedergehenden Kapitalismus sei. Hayek stellte die (vom sowjetischen Ideologen Dimitroff propagierte) These vom Kopf auf die Füße: Der deutsche Nationalsozialismus sei keine feindliche Reaktion auf den Sozialismus, sondern dessen Fortentwicklung. Offene Kritik an der Sowjetunion musste jedoch unterbleiben, da diese ja Partner der Alliierten war. "Ich zögerte damals, öffentlich zu sagen, worüber ich nie Zweifel hatte, dass im Hinblick auf den für mich wesentlichen Prüfstein, die Sicherheit des Lebens und die Freiheit des Andersdenkenden, Sowjetrussland eine schlimmere Tyrannei, grausamer, unmenschlicher und hoffnungsloser war als selbst Hitlers", notierte Hayek 1948 in einem unveröffentlichten Postskript." http://www.hayek.de/index.php/buchbesprechungen-von-mitgliedern-unserer-gesellschaft/51-der-weg-zur-knechtschaft-von-friedrich-a-von-hayek6

 

 

"die Sicherheit des Lebens und die Freiheit des Andersdenkenden"

Und Nachtschatten, welche Intellektuellen hast du so im Angebot, die das zum höchsten erklärt haben?

Marx vllt.? Wohl kaum...

Sozialdemokratische Vordenker?? Mmmh, wohl eher auch nicht oder?

 

 

Und dann ausgerechnet das Zitat eines eindeutigen Diktatorenfreundes in der Signatur? Mutig.

Hayek propagierte immer eine Herrschaft der Elite, deswegen lobte er Pinochet. Der war ihm offenbar "freiheitlich" genug.

Puh, hab ich ein Glück, dass du trotzdem besser bist als ein böser "Gutmensch".

 

Eindeutiger Diktatorenfreund my Ass....Schlecht informiert sag ich da nur...

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Bevor das hier noch ins Off Topic ausschweift:

 

Ich bin NICHT für mehr Härte der Polizei, sondern dafür, dass die Politik aufhört Rahmenbedingungen für das Florieren

von Kriminalität zu schaffen. Hier ist als erstes Mal das Strafrecht zu reformieren,es kann bspw. nicht sein,

dass einer totgeschlagen wird und der Täter nur aufgrund seines Migrationshintergrundes Bewährung bekommt.

Und selbst wenn es keine Bewährung gibt, die Knäste sind ja das reinste Erhohlungsheim, oft haben Banden und

Famillienclans die Läden in der Hand und können der Justiz auf der Nase herumtanzen.

 

"Anreize schaffen" ist doch sone Polit-Phrase, die Politik soll endlich aufhören Anreize zu schaffen kriminell zu handeln...

Bushido als Integrationsheld, kostenloses Kickboxen für Schläger, soziale Akzeptanz und Popularisierung von Gang-Kultur?

Nein Danke.....

 

der Ruf nach mehr Polizeihärte passt hier lediglich ins Schema: PROBLEM--->REACTION---->SOLUTION

Was ist die Solution??? Na klaro, der Polizeistaat....

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Das is so das richtig linke Dummgeschwätz.......

 

Ich halte autoritäre und diktatorische Regime alle für schlecht.

Woher nimmst du die dreiste und aberwitzige Behauptung ich würde linke Diktatoren und deren Verbrechen an der Menschheit auch nur im Ansatz gutheißen?

Was bezweckst du mit diesen Unterstellungen?

Über Hayek können wir gerne in einem anderen Thread weiterdiskutieren.

 

Wahnsinn, wie schnell so ein Mist auch noch geglaubt wird.

 

 

Savage, ich kann es auch nicht ab, wenn Linke wie Nachtschatten (sehr sinniger Name übrigens) auf Pinochet rumreiten, aber kommunistische Diktatoren verteidigen.

 

Da du diese Behauptung sicher nicht unhinterfragt übernommen hast, würde ich gern wissen wo und wann genau ich "kommunistische Diktaroren verteidigt" habe.

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Ich halte autoritäre und diktatorische Regime alle für schlecht.

Woher nimmst du die dreiste und aberwitzige Behauptung ich würde linke Diktatoren und deren Verbrechen an der Menschheit auch nur im Ansatz gutheißen?

Was bezweckst du mit diesen Unterstellungen?

Über Hayek können wir gerne in einem anderen Thread weiterdiskutieren.

 

 

 

 

 

 

 

Hayek war einfach kein Diktatorenfreund.Er war eigentlich der erste, der das Wesen "Der Diktatur" und dorthin führender Ideologien wirklich erkannt hat....Da hat die linke "Intelligenz" noch gemeint sie könne Deutschland mit der Maobibel den Post-Faschismus austreiben, da hat er bereits schon seit mehreren Jahrzehnten genau gewusst wohin das alles führt.

 

https://www.youtube.com/watch?v=mkz9AQhQFNY

 

Zugegebenermaßen war es eine Art Reflex meinerseits anzunehmen, dass du auf dem linken Auge tendentiell blind bist. Das hängt damit zusammen, dass die auf das Schlagwort "Hayek" folgende Schwingung der Diktatoren/Faschismus-Keule eine tradionell linke Reflexhandlung ist.

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Hier ist als erstes Mal das Strafrecht zu reformieren,es kann bspw. nicht sein,

dass einer totgeschlagen wird und der Täter nur aufgrund seines Migrationshintergrundes Bewährung bekommt.

 

Zu dem Thema empfehle ich Kirsten Heisigs Buch "Das Ende der Geduld".

Laut ihrer Aussage braucht man das Strafrecht gar nicht mal großartig reformieren, es würde reichen es konsequent anzuwenden.

 

Polizisten kommen übrigens auch nach erwiesenem Totschlagsdelikt auf Bewährung frei.

http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/bewaehrungsstrafe-fuer-polizist-nach-toedlichen-schuessen-aid-1.2005325

 

Nein, ich wünsche mir auch keine "härtere Polizei" aus den ähnlichen Gründen, wie Friendly.

"Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zurecht ein Sklave." - Aristoteles   (Ihr könnt gerne Aristoteles gern zerpflücken. So wichtig ist er mir auch wieder nicht.)

 

Wir alle könnten irgendwann in eine Situtation kommen, in der wir der Staatsgewalt nicht sofort gehorchen wollen. In so einem Fall hätte ich persönlich lieber einen besonnen Polizisten vor mir, als einen hart zuschlagenden Roboter im Kampfanzug.

 

Zur Erinnerung; es ging in dem Video um einen Personalausweis. Der Mann hat niemanden verletzt, kein Eigentum beschädigt, sondern nur ein paar Polizisten mit tausenden Fragen zur Rechtmäßigkeit des Einsatzes genervt.

Im beamtendeutsch heißt das "Störung einer Amtshandlung" und kann mit einer Festnahme enden. Rechtlich ist der Polizist auf der sicheren Seite, aber feiern würde ich sowas jetzt nicht.

Vor nicht zu langer Zeit hat man hier noch groß vor einem Polizeistaat und biometrischen Personalausweisen gewarnt. Heute jubelt man, wenn jemand fürs Hinterfragen und Zurückhalten seines (biometrischen?) Ausweises, von Staatsbeamten zusammengeschlagen wird.

Zeiten ändern sich offenbar.

 

Ist die ANGST wirklich schon so groß? Vor "Deutsche Islamisten und Syrien-Kämpfer, die nach -D- zurückkehren...Salafisten überall...explodierende linksextreme Gewalt..."

Da haben die deutschen Massenmedien aber ganze Arbeit geleistet bei dir. War nicht nach 9/11 klar, dass die Angstmache vor dem Islam und Aschlagspanik billige Propaganda ist?

Genau eure Angst ist es, die früher oder später die Akzeptanz für einen Polizei- und Überwachungsstaat schafft. Glückwunsch.

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Über die Gräueltaten radikaler Islamisten brauchst du mich nicht belehren. Die finde ich so abscheulich wie du. Würde ich in Syrien oder im Irak leben, hätte ich sicher panische Angst vor diesen Typen und würde in einem sicheren Land Schutz suchen.

 

 

Für Deutschland sehe ich einfach nicht die Gefahr, dass radikale Islamisten das Land übernehmen. Es gibt gerade einmal 5000 Salafisten bundesweit. Die rückkehrenden Gotteskrieger könnten tatsächlich ein vorübergehendes Sicherheitsproblem darstellen. Allerdings haben seit spätestens 2001 auch schon immer mindestens 50 ausgebildete "Schläfer" in D gelebt, die angeblich jederzeit hätten zuschlagen können. Passiert ist in all den Jahren nichts, außer mehr Überwachung.

 

DIE WELTKRISE – TERRORALARM: ANGST VOR DEN SCHLÄFERN  

http://www.focus.de/politik/deutschland/die-weltkrise-und150-terror-jagd-auf-die-schlaefer_aid_192138.html (2001)

 

 

"Schläfer": Tickende Zeitbomben - 26. August 2005

http://www.stern.de/politik/ausland/schlaefer-tickende-zeitbomben-271062.html

 

 

2011 sind es für die BILD schon 1000 "Schläfer" die permanent unsere Sicherheit bedrohen. "„Radikale Islamisten leben überall und nirgendwo in Deutschland. Man kann sich nicht darauf verlassen, dass der nette junge Mann von nebenan, der der Oma morgens immer die Brötchen holt, nicht in Wahrheit ein islamistischer Schläfer und Terrorist ist“, warnt Wendt gegenüber BILD.de.

http://www.bild.de/politik/inland/terrorismus/1000-schlaefer-in-deutschland-wo-verstecken-sich-die-terroristen-19771886.bild.html

 

 

 

Der selbe Herr Wendt (Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft) ist auch jetzt wieder warnend zur Stelle "Diese islamistischen Kämpfer sind tickende Zeitbomben, völlig unberechenbar und nicht kontrollierbar", so Wendt.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article129339230/Wie-gefaehrlich-sind-die-deutschen-Isis-Islamisten.html 

 

Diese Artikel sind doch genial um das Volk ewig in Anspannung zuhalten, damit es alles brav abnickt was die Regierung, natürlich im Namen der Sicherheit, beschließt.

 

 

Ich will Islamismus nicht verhamlosen, im Gegenteil. Wir sollten alles dafür tun um Menschen zu helfen, die von Islamisten verfolgt und ermordet werden. 

Nur hier in Deutschland sollten wir uns Fragen wie groß die Gefahr vor dem Islamismus für uns wirklich ist. "Der Krieg gegen den Terror" war nicht nur für unsere Regierung im letzten Jahrzehnt mehrfach Vorwand für mehr Überwachung und weniger Bürgerrechte zu sorgen. Was die Übernahme Deutschlands durch den Islamismus oder auch nur durch den Islam angeht; da hätte ich mehr Angst vor einer Übernahme durch orthodoxe Christen aus der ehemaligen Sowietunion, wenn ich mir die aktuellen Einwanderungsstatistiken angucke. Aber wie schon betont, meine Angst vor Minderheiten in Deutschland hält sich in überschaubaren Grenzen.

 

 

Kurz zu Hayek:

Er kannte Pinochet persönlich. Er hat was gegen "langzeit Diktaturen" aber eine "kurze" Diktatur könne ein Land wieder auf den richtigen Weg bringen, wie er 1981 Rene Sallas von El Mercurio erzählte. Ins Volk hatte Hayek wenig vertrauen was er auch in seiner Skepsis gegenüber direkter Demokratie zum Ausdruck bringt.

"So muss ich offen zugeben, dass ich, wenn Demokratie heißen soll: Herrschaft des unbeschränkten Willens der Mehrheit, kein Demokrat bin und eine solche Regierung sogar für schädlich und auf die Dauer für funktionsunfähig halte." -Hayek

 

Für Hayek gibt es auch kein allgemeines Recht auf Leben.

"Ungleichheit ist nötig. [...] Wenn wir garantieren, dass jedermann am Leben gehalten wird, der erst einmal geboren ist, werden wir sehr bald nicht mehr in der Lage sein, dieses Versprechen zu erfüllen." - Interview mit der Wirtschaftswoche, 1981

 

Seine wenig symphatische Lösung der Überbevölkerung

"Gegen die Überbevölkerung gibt es nur die eine Bremse, nämlich, dass sich nur die Völker erhalten und vermehren, die sich auch selbst ernähren können."

Ein bisschen zynisch, wenn man sich gleichzeitig die wirtschaftliche Freiheit nimmt mit Lebensmittelpreisen zu spekulieren.

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Was die Demokratie angeht hatte er auch zu 100 Prozent Recht...

 

Immer noch auf dem 911-Trip hängengeblieben? Langsam glaube ich 911 wurde derart offensichtlich inszeniert (Stichwort Gebäude 7) , um nachher den Truthern erzählen zu können: 'Seht ihr? Der Islam ist doch harmlos!'

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