Phrontistes

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  1. Lauren Southern arbeitet leider nicht mehr für Rebel Media, dennoch finde ich die dort von Gavin McInnes, Alexander Jones (nein, nicht der Alex Jones) und Jay Fayza geleistete Arbeit immer besser. Ich verfolge ihre Videos mittlerweile regelmäßig. Alexander Jones hat sich nun an das Thema russische Infiltration von alternativen Medien gewagt und erntet dafür haufenweise Dislikes und negative Kommentare von den neurechten Putinfans: "Alexander Jones looks at an example of how RT, an arm of the Kremlin, is disseminating pro-Russian propaganda under the guise of ‘alternative media’."
  2. Also erst mal zu Schwulen und "Homophobie": Man muss Schwule weder respektieren noch akzeptieren. Man muss sie aber tolerieren im Sinne von Dulden und Aushalten. Die Utopie einer Gesellschaft, in der sich alle lieb haben, ist gefährlicher Blödsinn. Eine freiheitliche Gesellschaft ist eine, in der die Lebensform von Menschen nicht durch Zwang unterbunden wird, solange sie damit nicht anderen schaden. Nicht mehr und nicht weniger! Der Westen ist die einzige Zivilisation, in der das der Fall ist und Schwulen nicht elementarste Menschenrechte versagt werden. Jeder weiß, wie es denen in Russland geht, von islamischen und afrikanischen Ländern ganz zu schweigen. Das Problem ist halt, dass die SJWs im Westen alles vollkommen verdreht und auf den Kopf gestellt haben, inklusive dem Begriff der Toleranz. Laut denen sollen Schwule in Zuckerwatte gepackt und vor böser "Hate Speech" geschützt werden, und auch das ist ein massiver Angriff auf die Freiheit! Dann noch zu diesen Quotentucken Dolices und Serg Darling: Das sind halt einfach die homosexuellen Versionen von Katja Krasavice. Softpornos, Clickbait, Provokation. Diese Typen hatten einen Vertrag mit Mert, der beinhaltete, dass sie möglichst tuckige/sexuelle/provokative Videos machen und Mert darauf dann Videoantworten, in denen er sie beleidigt und mit "normalen" Schwulen in einen Topf wirft. Allein das zeigt, dass es denen nur ums Geld geht und ihnen der Ruf von Schwulen vollkommen egal ist. Und was die Reaktionen der "Biodeutschen" auf Mert angeht, gab es zwei Fraktionen: Einmal solche SJWs wie Andre Teilzeit, der ernsthaft meinte, er wolle Mert nicht kritisieren, weil Muslime genauso wie Schwule eine von den weißen heterosexuellen Cis-Männern unterdrückte Minderheit seien. Das ist im Prinzip dasselbe wie der fanatische Antisemitismus: Man ersetze in antisemitischen Texten einfach "Jude" durch "weißer heterosexueller Cis-Mann" und "jüdische Weltverschwörung" durch "westliches Patriarchat". Voilá - das SJW-Pamphlet ist fertig. Dabei ignoriert Andre natürlich, dass Mohammedaner wie Mert Schwulen jede Daseinsberechtigung und jedes grundlegende Menschenrecht absprechen, was sich auch im Rechtssystem aller islamischen Länder manifestiert. Dieses Level an Intoleranz ist etwas, was in keiner Art und Weise Äquivalenzen im Westen hat, aber trotzdem drischt man lieber auf irgendwelche Bierzelt-Machosprüche oder die 30 Westboro-Baptist-Church-Affen ein, als die tägliche Lebensgefahr anzusprechen, der sich Schwule in Saudi-Arabien und dem Iran ausgesetzt sehen.. Und dann gibt es noch Kanäle wie PersiaX, die das Ausmaß an mohammedanischem Schwulenhass zwar verstanden hat und Mert argumentativ auseinandernimmt, gleichzeitig aber "homophobe" Meinungen wie die von Mert durch "Hate Speech"-Gesetze zensieren möchte. Erkennt ihr das Muster? Erst wird ein künstliches Problem geschaffen, indem Millionen Typen wie Mert mit mohammedanischen Wertvorstellungen ins Land gelassen werden, und dann wird genau das zum Anlass genommen, die Meinungsfreiheit aller in Deutschland Lebenden einzuschränken. Der beste Kommentar zu der ganzen Geschichte stammte meines Erachtens von Shlomo Finkelstein. Und die von mir oben gepostete Parodie von Mii Mii ist auch ziemlich gut.
  3. From the album Fundstücke, Krimskrams und Kurioses

    Hier die politisch unkorrektesten Zigarettenbildchen aus dem Sammelalbum meines Opas "Die bunte Welt" von 1932.
  4. From the album Fundstücke, Krimskrams und Kurioses

    Hier die politisch unkorrektesten Zigarettenbildchen aus dem Sammelalbum meines Opas "Die bunte Welt" von 1932.
  5. From the album Fundstücke, Krimskrams und Kurioses

    Hier die politisch unkorrektesten Zigarettenbildchen aus dem Sammelalbum meines Opas "Die bunte Welt" von 1932.
  6. From the album Fundstücke, Krimskrams und Kurioses

    Hier die politisch unkorrektesten Zigarettenbildchen aus dem Sammelalbum meines Opas "Die bunte Welt" von 1932.
  7. From the album Fundstücke, Krimskrams und Kurioses

    Hier die politisch unkorrektesten Zigarettenbildchen aus dem Sammelalbum meines Opas "Die bunte Welt" von 1932.
  8. From the album Fundstücke, Krimskrams und Kurioses

    Hier die politisch unkorrektesten Zigarettenbildchen aus dem Sammelalbum meines Opas "Die bunte Welt" von 1932.
  9. Das mag stimmen, ich will auch gar nicht den Janich verteidigen. Aber es gibt in meinen Augen schon einen qualitativen Unterschied: Der Anarchokapitalismus schadet mit seinem Hass gegen das Modell einer minimalstaatlichen, konstitutionellen, rechtsstaatlichen Republik allen Klassisch-Liberalen und Libertären und Russen-Apologetik ist schamloser Landesverrat. Die Kritik an der westlichen Migrationspolitik hingegen ist grundsätzlich absolut gerechtfertigt; Massenmigration, muslimische Demographik und "Muslim-Kriminalität" sind reale Probleme, auch wenn die alleinige Fokussierung auf sie natürlich zu kurz greift.
  10. Zu Oliver Janich: Wenn ich mich richtig erinnere, lernte ich ihn durch Beneschs Sendung kennen. 2011 und 2012 war ich bei PDV-Veranstaltungen im Offenburger Salmensaal, u.a. mit Janich und Carlos Gebauer. Ich hab auch im hiesigen PDV-Kreisverein reingeschaut, aber da waren nur völlig spinnerte Trutherdeppen wie straight aus einer unlustigen Christian-Brandes-Satire. Ich hab mir "Das Kapitalismus-Komplott" und "Die Vereinigten Staaten von Europa" gekauft und durchgelesen. Bei Letzterem wurde ich aufgrund des sich versteifenden AnCap-Dogmatismus skeptisch. 2014 verlor ich endgültig das Interesse an Janich, als er nur noch von Anarchokapitalismus, Privatrechtsgesellschaft und Ayn Rand schwadronierte, Benesch für dessen Kritik daran angriff, den maximalstaatlichen Putinismus und dessen deutschen Fürsprecher Nr. 1 Jürgen Elsässer vehement verteidigte und in die New Age/Esoterik-Schiene abdriftete. Das ist ja alles in diesem Thread hier dokumentiert. Seitdem verfolge ich ihn nicht mehr. Diese Sonnenhut-Videos aus Timbuktistan sind ja nur noch bizarr. heartofadog, könntest du ein Beispiel dafür geben, wo er "Araber/Flüchtlinge im Kollektiv entmenschlicht"? Ich verfolge ihn zwar nicht mehr, aber das kann ich mir bei aller berechtigter Kritik irgendwie doch nicht so ganz vorstellen. Es ist zwar albern, dass er es sich als jemand, der das Konzept staatlicher Grenzen grundsätzlich ablehnt, rausnimmt die Migrationspolitik zu kritisieren. Aber dass er jetzt ein anti-arabischer Rassist sein soll, kann ich irgendwie nicht so ganz glauben. Und an Anstandswauwau: Du hast natürlich vollkommen Recht, für einen Recentr-Kenner ist das alles kalter Kaffee. Aber bezogen auf Mr. Ottonormal ist es doch schon mal ein Schritt in die richtige Richtung, wenn dieser beginnt, SJWs und die Migrationspolitik zu hinterfragen. Wir können nicht vom Durchschnittsbürger erwarten, von heute auf morgen "redpilled" zu sein. Und deswegen finde ich die Arbeit von Leuten wie Paul Joseph Watson und Shlomo Finkelstein wichtig.
  11. Ja. Im Wortlaut: "And the grand Godfather of this global brand of extreme nationalism is Russian president Vladimir Putin." Hier der Kommentar von Paul Joseph Watson dazu: Die ganze Rede auf ihrem offiziellem YouTube-Kanal (man beachte auch mal das Like-Dislike-Verhältnis):
  12. Ich finde trotzdem, dass Watson momentan der Beste bei Infowars ist. Klar greift seine Kritik oft zu kurz, aber als "Einsteiger" für die breite Masse sind seine Videos sehr eingängig, ähnlich wie die von Shlomo Finkelstein. Beide halten sich mit allzu steilen Verschwörungsthesen, die die Masse abschrecken, zurück. Migration, und im Zusammenhang damit Demographik, ist eine der entscheidendsten Fragen unseres Jahrhunderts. Du hast selbst in einem deiner Bücher geschrieben, dass wir mit den in Deutschland lebenden Türken ein massives Loyalitätsproblem haben, weil diese im Zweifel zu ihrem islamistischen Diktator Erdogan halten. Aktuell ist das wieder wunderbar zu beobachten. Und die Türken erster Generation waren immerhin Gastarbeiter; die meisten Türken heutzutage sind in selbstständigen Berufen (Auto- und Gemüsehändler, Dönerbuden- und Shishabarbesitzer) tätig. Seit 2014 haben wir aber im großen Stil Sozialstaatstouristen aus der Dritten Welt importiert, und das ist nochmals eine ganz andere Nummer. Die Probleme, die wir mit der Migration der letzten Jahre geschaffen haben, haben noch gar nicht richtig angefangen. Das Thema wäre auch dann noch relevant, wenn die Zuwanderung auf Null gesenkt würde. Weil eben schon Millionen hier sind. Und wie es momentan aussieht, wird allenfalls rhetorisch "härter durchgegriffen". Außerdem ist Watson zwar zu soft gegenüber Russland, aber er hat Recht, wenn er die absurde linke These attackiert, dass die gesamte "neue Rechte" im Westen (Trump, AfD, Front National, Geert Wilders etc.) durch Putin initiiert worden sei und deshalb keinerlei Legitimation hätte, wie ja auch Clinton in ihrer "Alt-Right-Speech" sagte. Die russische Infiltration der Rechten und Konservativen und die Einflussnahme auf diese ist ein ernsthaftes Problem, das angegangen werden muss. Aber so zu tun, als gebe es keinen genuin westlichen Unmut gegenüber der Establishment-Politik der offenen Grenzen, des wirtschaftlichen Sozialismus und des SJW-Kulturmarxismus, ist gefährlicher Blödsinn.
  13. @ Anstandswauwau: Er ist, was seinen IQ angeht, an der Grenze zur geistigen Behinderung. Seine narzisstische Hater-Community profiliert sich gerne damit, ihn zu verarschen und damit ihr eigenes Fake-Ego aufzubauen. Bei ihm funktioniert das halt gut, weil er auf absolut alles eingeht. Besonders krass:
  14. Traumfrau: 'ISIS want to kill me, capture me and turn me into a sex slave': Danish student branded a terrorist after training as 'Lady Death' sniper to fight jihadis in Syria reveals she has lost everything http://www.dailymail.co.uk/news/article-4170840/Joanna-Palani-admits-sniper-fights-Isis.html Joanna Palani kämpfte ein Jahr lang an der Seite der Kurden in Syrien. Sie eroberte ein Dorf in der Nähe von Mossul und sah Kameraden und unschuldige Mädchen an ihrer Seite sterben. Zurück in Dänemark berichtete sie von ihrem Einsatz. [...] Auf die dänische Regierung, die offiziell den Kampf gegen den IS unterstützt, ist die dänische Kurdin zornig. "Ich würde mein Leben für Europa geben, für unsere Demokratie, für die Freiheit und für die Rechte der Frauen. Ich fühle mich betrogen von denen (der Regierung, Anm. der Redaktion), für die ich alles opfern würde." http://www.stern.de/politik/daenische-kurdin----is-kaempfer-sind-ganz-einfach-zu-toeten---6885132.html Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat eine Belohnung in Höhe von einer Million US-Dollar für den Kopf der 23-jährigen dänischen Studentin Joanna Palani geboten, die an der Seite der kurdischen Rebellen gegen die Terroristen gekämpft hatte. Nach ihrer Rückkehr nach Dänemark wurde sie verhaftet, weil der Staat seinen Bürgern verbietet, an bewaffneten Konflikten teilzunehmen. Palani verbrachte mehrere Wochen in Gewahrsam und wurde kurz vor Weihnachten wieder freigelassen. https://deutsch.rt.com/newsticker/46375-22-jahrige-blondine-totet-100-is-kampfer/ <- die typisch reißerische RT-Headline sei mal so dahingestellt